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Sonntag, 30. August 2009

Seelenkommunikation mit Tieren

Etwas mehr als zwei Jahre wohne ich jetzt in meinem neuen Heim. Ein alter Bauernhof inmitten der Aachener Soers, einem Stück Natur belassener Landschaft nur fünf Minuten vom Stadtzentrum entfernt. Rundherum Kühe auf frischen Weiden, Wanderwege entlang der Maisfelder und Hofläden, an denen es Biogemüse zu kaufen gibt.

Meine Katze und ich lebten uns hier schnell gut ein und genossen den ursprünglich gehaltenen Garten sehr. Ich liebte auch die beiden Hofhunde, die zwar im Zwinger gehalten werden, womit ich zunächst Probleme hatte, aber es ging ihnen so gut hier, dass ich meine Bedenken recht bald verlor.

Das einzige, was mich etwas störte, war, dass die beiden sehr oft bellten. Was ja in Ordnung war, wenn abends oder nachts Fremde auf den Hof kamen, aber die beiden bellten auch, wenn eine Kühe auf der Weide an ihnen vorüber ging oder wenn sie Langeweile hatten. Aber ich gewöhnte mich dran und – es waren nicht meine Hunde ...

Vor einigen Monaten musste dann der Besitzer für längere Zeit wegen einer Operation ins Krankenhaus und anschließend in die Reha. Nur zu gern sagte ich zu, die Pflege der beiden Hunde zu übernehmen, die mir zwischenzeitlich sehr ans Herz gewachsen sind. Morgens und abends gingen wir unsere Runden auf dem Hof und den angrenzenden Wiesen. Am Nachmittag beobachtete ich die beiden, wie sie auf ihrer Lieblingswiese die Mäusegänge ausbuddelten. Und wir gewöhnten uns sehr aneinander. Ich hatte sogar den Eindruck, dass die beiden ein klein wenig ruhiger wurden.

Als das Herrchen dann endlich aus der Reha wieder kam, war ich sogar ein wenig traurig. „Och,“ sagte Josef, das Herrchen dann, „du kannst die beiden doch immer rausnehmen, wenn du willst!“ Und so ging ich, wann immer ich Lust und Zeit hatte, mit den Hunden an unsere Lieblingsplätze. Und wir alle freuten uns.

Manchmal, während ich auf meinem Lieblingsbaumstumpf saß und den Abendhimmel beobachtete, redete ich innerlich mit den beiden Hunden. Mein innerstes Selbst fragte, was sie brauchten, wonach sie sich sehnten – und was ich vielleicht tun könnte. Das ist nichts ungewöhnliches, das mache ich eigentlich schon seit meiner Kindheit. Ich rede auch mit Pflanzen und mit anderen Menschen auf dieser nonverbalen Seelenebene, die leider noch nicht allen Menschen so zugänglich ist.

Von Benji, dem kleinen vierjährigen Wildfang nahm ich wahr, dass er oft nicht ausgelastet ist. Auf Seelenebene hörte ich, dass er manchmal deshalb nicht hört, weil er gern noch länger über die Wiesen tollen würde, um seine Kräfte zu erproben. Er wollte noch etwas entdecken, den kleinen Strolch rauslassen und seine Nase in den seichten Sommerwind halten.

Ich wusste allerdings nicht, wie ich das bewerkstelligen sollte. Meine beste Freundin sagte mir oft, dass mir ein Hund fehlt, mit dem ich regelmäßig nach draußen komme. Und es stimmte. Ich hatte viele Jahre einen Hund gehabt und die Bewegung hätte mir sicher gut getan.

Als ich den Hundehalter bei nächster Gelegenheit fragte, war dieser sogar begeistert von der Idee, dass ich Benji auf die Spaziergänge mitnehmen wollte. Es gab nur ein Problem: Bislang hatte der kleine Frechdachs alle Leinen durchgebissen und sich massivst zur Wehr gesetzt, weil er partout nicht mit Leine gehen wollte. Kein Wunder, war er doch jahrelang das freie Herumtollen auf der Wiese ohne Halsband gewohnt.

Das erste Mal ging nur mit leichtem Zwang und zwei festen Händen, die ihn hielten, um das Halsband über den Kopf zu streifen. Und während ich zur Wiese wollte, kämpfte Benji sich in die andere Richtung – in den Zwinger! Alle vier Beine stemmten sich in den Boden und wäre er eine Katze, hätte man sicher sagen können, dass er ob der ungewohnten Leine einen Katzenbuckel machte.

Irgendwie schaffte ich es dennoch, ihn dazu zu bewegen, einen kleinen Weg mit mir zu gehen. Auf nicht einmal 800 Metern lief er mir mindestens 12 Mal zwischen die Beine, trat mir 5 Mal auf die Füße und blieb mehrfach abrupt stehen, so dass auch ich fast stolperte. Als er auf dem Rückweg die vertraute Auffahrt wieder sah, gab er dann so viel Gas, dass er mich die Steigung hoch fast zog.

Aber ich wollte nicht mehr locker lassen. Am nächsten Morgen nahm ich die beiden Hunde mit auf unsere vertraute Wiese und redete auf meinem Baumstamm sitzend mit dem kleinen Mischlingshund. Ich nahm wahr, dass er zwar einerseits neugierig war und in seiner vertrauten Umgebung auch ein kleiner Draufgänger, aber das sein eigentliches Wesen eher ängstlicher Natur war.

Nachmittags machte ich mich wieder fertig, um mit ihm eine Runde zu gehen. Die Leine ließ sich schon ein wenig besser anlegen, die ABS-Beine stemmten sich nur noch wenig in die Erde. Immer wieder lobte ich den kleinen Hund, streichelte ihn und sprach ihm Mut und Lob zu. Wir trafen auf dieser Runde nicht auf andere, aber das war auch gut so, denn langsam lockerte er sich ein wenig, fing hier und da mal an zu schnüffeln und hinterließ auch gelegentlich mal seine Duftmarke. Dennoch war er sichtlich froh, als wir seinen Heimathafen wieder ansteuerten. Als er sein Herrchen an der Wiese stehen sah, gab er Gas, und freute sich offensichtlich, das dieser große Ausflug ins Umland glücklich geschafft war.

Das gleiche machte ich am Morgen darauf. Wieder sprach ich ihm morgens auf Seelenebene Mut zu und schnappte mir Benji am späten Nachmittag für unsere erste richtig große Runde.

Ohne Widerrede ließ er sich das Halsband anlegen und der Widerstand zu gehen war nur noch sehr gering. Nach wenigen Metern lief er freier als die ersten Male, blieb stehen, wenn ich stehen blieb und beim Kommando „komm“ setzte er sich wieder in Bewegung. Nur bei sehr ungewohnten Geräuschen kam er meinen Knien verdächtig nahe ...

Wir begegneten Joggern, die er freundlich passieren ließ, obwohl er sonst wohl eher in die Achillesferse gebissen hätte. Auch Radfahrer, die er gern von der Seite ansprang, konnten passieren. Und schreiende Kinder konnten ihm kaum was anhaben. Er drückte sich an mich, obwohl er sonst auf sie losgegangen wäre.

Wir machten eine sehr große Runde und entdeckten einen kleinen Bachlauf, begrüßten Esel und Pferde auf den Wiesen und entdeckten einen wundervollen Schlosspark, in dem es herrlich nach frisch gemähtem Gras duftete.

Auf dem Nachhauseweg trafen wir eine junge Frau mit Kind erneut. Wir waren ihnen schon zuvor am Bach begegnet. Es entspann sich ein kurzes Gespräch, in dem ich ihr sagte, sie möge noch ein wenig vorsichtig sein, gerade mit dem Kind, weil ich noch nicht wisse, wie der Hund reagiert. Benji aber schnupperte nur und blieb ansonsten ganz ruhig und gelassen sitzen und beobachte die Umgebung.

„Haben sie nicht den Pferdeflüsterer gesehen?“ fragte mich die junge Frau. „Ich hab’ da ganz grandiose Dinge gehört, das Reden mit den Tierseelen funktioniert tatsächlich. Es gibt sogar Tierkommunikatoren – besuchen Sie doch mal einen! Das hilft tatsächlich!“

Ich lächelte, sah Benji ganz brav neben mir sitzen, obwohl das Kind zu schreien anfing, und sagte: „Ja, ich weiß. Ich bin eine davon!“

Märchen kostenlos zum Download

Die Märchen der Gebrüder Grimm sind unsterblich. Aber die aktuellen Helden und Kultfiguren aus der Funk- und Fernsehwerbung haben sich und die Kinderzimmer verändert. Nicht immer zum Vorteil, meint die Aachener Autorin Gudrun Anders und erweckt die Welt der Märchen mit einem kostenlosen Angebot wieder zum Leben.

„Ein Tag ohne Märchen ist ein verlorener Tag“, sagt die Aachenerin. „Und nicht nur für Kinder sind fantasievolle Märchen gut. „Märchen haben immer ein positives Ende – und ich glaube, dass in der heutigen Zeit viele Menschen Motivation sehr gut brauchen können.“

Diese Menschen sollten täglich ein Märchen lesen, so Gudrun Anders weiter, oder besser noch: selbst eines schreiben. „Nur, wenn die frohe, optimistische Sichtweise und der Glaube daran, dass alles sich auf wundersame Weise – eben wie im Märchen – ändern kann, dann wird es sich auch eines Tages zum besseren wenden. Jeder muss auch an das Potential zur Veränderung glauben.“

Gudrun Anders selbst ist dafür ein gutes Beispiel, schaut man sich einen Bruchteil ihrer Lebensgeschichte an. „Ich habe sehr viel Unerfreuliches hinter mir,“ schildert die 47-jährige Märchentante. „Aber ich habe immer noch Humor und schaffe es, andere Menschen zu motivieren, egal wie gut oder schlecht es mir selbst geht.“

Eine große Hilfe waren dabei vor vielen Jahren ihre selbst geschriebenen Märchen, die, so Gudrun Anders, „einen therapeutischen Effekt auf mich hatten. Ich habe durch die Märchen wieder ein Licht am Horizont gesehen und dadurch den Mut zum Weitermachen gefasst.“

Sie selbst sei dabei ihr bester Therapeut gewesen, behauptet die Autorin, noch heute manchmal erstaunt darüber, welche weisen Schätze im eigenen Inneren verborgen liegen und mit einfachen Mitteln ans Licht befördert werden können.

„Das kann jeder!“, erklärt Gudrun Anders unbeirrt. „Aber manche Menschen brauchen eine kleine Hilfestellung, einen Einstieg. Und diesen Impuls kann ich Ihnen liefern.“

Gudrun Anders hat eine neue Webseite etabliert (www.meine-märchen.de) und derzeit mehr als 120 Märchen und Geschichten, die ihr weiter geholfen haben, zum kostenlosen download online gestellt. Weitere Märchen und Geschichten sollen in Kürze folgen.

Ebenfalls per Mausklick herunterladen lässt sich eine „Anleitung zum Märchenschreiben“ für Menschen, die ihren Kindern künftig die eigenen Märchen vorlesen möchten. Auch dieser Service ist kostenlos und völlig legal.

„Sie dürfen ‚meine Märchen’ gern für sich oder Ihre Kinder kostenlos benutzen“, lächelt die Märchentante. „Auch dürfen die Märchen von Lehrern in Kindergärten oder Schulen benutzt werden. Ich bitte Sie lediglich, fair zu bleiben und sich an die Copyrights zu halten.“

Wer also ein Freund des Vorlesens ist, Motivation braucht oder seine Kindheit noch einmal aufleben lassen möchte, sollte sich auf der Webseite umschauen und dieses inspirierende Angebot wahrnehmen.


Webseite mit Downloads

Huhn oder Adler?

Ein Bauer geht mit seinen Kindern durch den Wald und bestaunt ein Adlerhorst. Als er weiter gehen wollte sah er ein Ei das aus dem Nest gefallen ist,  und da der Adlerhorst zu hoch gelegen war, nahm der Bauer das Ei mit nach Hause und legte es zu den Hühnern in den Stall.

Die Hühner merkten den Unterschied nicht und brüteten das Ei aus.  Sie merkten auch nicht, daß das Kücken größer war als die anderen und lehrten ihm alles was Hühner lernen und können. Der kleine Adler lernte, wie man gackert und im Mist scharrt.

An einem schönen Sommertag stand der Adler auf einem kleinen Stein im Freien  und schaute in den Himmel, wo ein stolzer Adler seine Kreise zog. Er sagte zu den anderen Hühnern: "Ich möchte auch so fliegen, stolz und frei meine Kreise ziehen"

Die Hühner lachten ihn aus und redeten ihm ein, dass er kein Adler ist, sondern ein Huhn das nicht weiter fliegen kann als seine Flügel lang sind. Wehmütig blickte er in den Himmel und glaubte den Hühnern die ihm nur zeigen konnten,  wie man gackert und im Mist scharrt.

Der Adler wurde alt und verstarb im Hühnerstall. Er hätte nur einmal die Flügel ausbreiten und losfliegen müssen! Einfach nur einmal probieren, und sein sehnlichster Wunsch wäre in Erfüllung gegangen -  er hat es nicht getan, weil ihm jeder sagte, dass er ein dummes Huhn ist!

Gedanken der Freiheit

1.    Du bist nicht das, was du denkst, aber du bist, was du denkst.
2.    Wenn deine Form, dein Körper, stirbt, bleibst du immer noch da.
3.    Du bist größer als du denkst.
4.    Du bist nicht deine Geschichte. Du bist nicht das, was du hast, nicht das, was du denkst und auch nicht das, was du kannst. Und du bist auch nicht dein Körper.
5.    Alles, was du sehen, hören, schmecken, riechen oder anderweitig wahrnehmen kannst, bist nicht du.
6.    Menschen werden immer irgendwelche Probleme mit sich herum schleppen. Du bist frei davon.
7.    Hör auf dich zu suchen. Lerne dich in der Gegenwart zu finden.
8.    Es ist nicht entscheidend, was du tust. Entscheidend ist, wie du es tust.
9.    Alle deine Gedanken führen dich nur und ausschließlich weg von dir.
10.    Deine Essenz besteht aus einem Gefühl, das man als Liebe bezeichnen könnte.
11.    Jede äußere Form ist vergänglich. Du bist ewig und unendlich.
12.    Das wichtigste ist das Bewusstsein. Alles andere ist unwichtig.
13.    Erlaube dir selbst, hinter die Geräuschkulisse deines Verstandes, deiner Gedanken, zu sehen, zu fühlen und erlebe in jedem Moment das, was du wirklich bist.
14.    Die wirklich wichtigen Dinge des Lebens kann man sich nicht erdenken. Die muss man erfühlen.
15.    Das äußere Leben des Menschen hat Billionen Formen. Die innere Wirklichkeit ist beständig, es hat nur eine Form: Es ist.
16.    Dein Glaube erschafft deine Welt und das, was darin geschieht.
17.    Die Welt ist schön, aber nicht wirklich.
18.    Im Jetzt sind Probleme unmöglich.
19.    Erlaube dir jeden Moment so zu sein wie du bist. Erlaube dir jeden Moment das auszudrücken, was ist, egal was es ist. So kehrst du zu dir zurück.
20.    Wenn deine Gedanken dich verrückt machen, lenke deine Aufmerksamkeit auf die Füße, sei ganz präsent, einfach da, gegenwärtig.
21.    In allem, was dir begegnet, begegnest du letztlich nur dir selbst.
22.    Alles ist Energie und folgt in der äußeren Welt den Gesetzen der Resonanz.
23.    Schenke dem was du bist, die größte Aufmerksamkeit.
24.    Akzeptanz von allem, was ist, ist der Schlüssel zum Glück.
25.    Durch deine Gedanken an Vergangenheit und Zukunft gehst du weg von dir, denn du existierst nur im ewigen Jetzt.
26.    Du bist schon frei, ob du es glaubst oder nicht.

Die Lektionen des „Ein Kurs in Wundern“


Die Lektionen des „Ein Kurs in Wundern“

Nichts, was ich in diesem Raum sehe, bedeutet etwas. Ich habe allem, was ich in diesem Raum sehe die gesamte Bedeutung gegeben, die es für mich hat. Ich verstehe nichts, was ich in diesem Raum sehe. Diese Gedanken haben keinerlei Bedeutung. Sie sind wie die Dinge, die ich in diesem Raum sehe. 


Ich rege mich nie aus dem Grund auf, den ich meine. Ich rege mich auf, weil ich etwas sehe, was nicht da ist. Ich sehe nur die Vergangenheit. Mein Geist ist mit vergangenen Gedanken beschäftigt. Ich sehe nichts, wie es jetzt ist. Meine Gedanken bedeuten nichts. Meine bedeutungslosen Gedanken zeigen mir eine bedeutungslose Welt. Ich rege mich auf, weil ich eine bedeutungslose Welt sehe. Eine bedeutungslose Welt erzeugt Angst. Gott hat keine bedeutungslose Welt erschaffen. Meine Gedanken sind Bilder, die ich gemacht habe. Ich habe keine neutralen Gedanken. Ich sehe keine neutralen Dinge. Ich erfahre die Wirkungen meines Sehens nicht allein. Ich erfahre die Wirkungen meiner  Gedanken nicht allein. 

Ich bin entschlossen zu sehen. Ich bin entschlossen, die Dinge anders zu sehen. Was ich sehe, ist eine Form von Rache. Ich kann der Welt, die ich sehe, entrinnen, indem ich Angriffsgedanken aufgebe. Ich nehme nicht wahr, was zu meinem Besten ist. Ich weiß nicht, wozu irgend etwas dient. Meine Angriffsgedanken greifen meine  Unverletzlichkeit an. Vor allem will ich sehen. Vor allem will ich die Dinge anders sehen. Gott ist in allem, was ich sehe. Gott ist in allem, was ich sehe, weil Gott in meinem Geist ist. Ich bin nicht das Opfer der Welt, die ich sehe. Ich habe die Welt erfunden, die ich sehe. Es gibt eine andere Art, die Welt zu betrachten. Ich könnte statt dessen Frieden sehen. 

Mein Geist ist Teil von Gottes Geist, ich bin sehr heilig. Meine Heiligkeit umhüllt alles, was ich sehe. Meine Heiligkeit segnet die Welt. Es gibt nichts, was meine Heiligkeit nicht vermag. Meine Heiligkeit ist meine Erlösung. Ich bin gesegnet als Sohn Gottes. Gott geht mit mir, wohin auch immer ich gehe. Gott ist meine Stärke. Die Schau ist seine Gabe. Gott ist meine Quelle. Ich kann nicht getrennt von ihm sehen. Gott ist das Licht, in dem ich sehe. Gott ist der Geist, mit dem ich denke. Gott ist die Liebe, in der ich vergebe. Gott ist die Stärke, auf die ich vertraue. Es gibt nichts zu fürchten. Die Stimme Gottes spricht den ganzen Tag zu mir. Ich werde von der Liebe Gottes erhalten. 

Ich bin das Licht der Welt. Vergebung ist meine Funktion als Licht der Welt. Das Licht der Welt bringt jedem Geist Frieden durch meine Vergebung. Lass mich meine Funktion nicht vergessen. Meine einzige Funktion ist die, die Gott mir gab. Mein Glück und meine Funktion sind eins. Die Liebe hat mich erschaffen wie sich selbst. Die Liebe hegt keinen Groll. Mein Groll verbirgt das Licht der Welt in mir. Meine Erlösung kommt von mir. Nur Gottes Heilsplan wird funktionieren. Groll hegen ist ein Angriff auf Gottes Heilsplan. Ich will, dass Licht werde. Es gibt keinen Willen außer Gottes Willen. Das Licht ist gekommen. Ich unterstehe keinen Gesetzen außer den Gesetzen Gottes. 

Ich habe ein Anrecht auf Wunder. Lass Wunder allen Groll ersetzen. Lass mich das Problem erkennen, damit es gelöst werden kann. Lass mich erkennen, dass meine Probleme gelöst sind. Wunder werden im Licht gesehen. Wunder werden im Licht gesehen, und Licht und Stärke sind eins. Licht und Freude und Friede weilen in mir. Ich bin, wie Gott mich schuf. Ich bin ein Selbst, vereint mit meinem Schöpfer. Erlösung kommt von meinem einen Selbst. Ich bin reiner Geist. Ich will meine Rolle in Gottes Heilsplan akzeptieren. Erlösung ist die einzige Funktion, die ich hier habe. Mein Teil ist wesentlich für Gottes Heilsplan. 

Gottes Wille für mich ist vollkommenes Glück. Ich teile den Willen Gottes, der mein Glück will. Gott, der Liebe ist, ist auch das Glück. Ich suche nur, was in Wahrheit mir gehört. Der Friede und die Freude Gottes sind mein. Lass mich still sein und auf die Wahrheit hören. Die Wahrheit wird alle Irrtümer in meinem Geist berichtigen. Geben und Empfangen sind in Wahrheit eins. Ich ruhe in Gott. Ich bin, wie Gott mich schuf. Vergebung ist der Schlüssel zum Glück. Vergebung bietet alles, was ich will. Ich danken meinem Vater für seine Gaben an mich. Ich will mich daran erinnern, dass ich eins mit Gott bin. 

In der Stille empfange ich heute Gottes Wort. Alles, was ich gebe, wird mir selbst gegeben. Es gibt keine Liebe außer der Liebe Gottes. Die Welt, die ich sehe, birgt nichts, was ich will. Jenseits dieser Welt ist eine Welt, die ich will. Es ist unmöglich, zwei Welten zu sehen. Niemand kann scheitern, der die Wahrheit zu erreichen sucht. Ich mache die Welt von allem los, wofür ich sie hielt. Ich will dem Wertlosen keinen Wert beimessen. Lass mich die Vergebung wahrnehmen, wie sie ist. Wenn ich mich verteidige, werde ich angegriffen. 

Krankheit ist eine Abwehr gegen die Wahrheit. Wenn ich geheilt bin, bin ich nicht allein geheilt. Der Himmel ist die Entscheidung, die ich treffen muss. Ich will die Sühne für mich akzeptieren. Nur von der Erlösung kann man sagen, dass sie heilt. Mein Geist birgt nur, was ich mit Gott denke. Alle Dinge sind ein Echo der Stimme für Gott. Die Macht der Entscheidung ist mein. In meiner Wehrlosigkeit liegt meine Sicherheit. Ich bin unter den Dienern Gottes. Ich will zurücktreten und IHM die Führung überlassen. Ich gehe mit Gott in vollkommener Heiligkeit. In seine Gegenwart möchte ich jetzt eingehen. 

Heute lerne ich geben, wie ich empfange. Ich gebe die Wunder, die ich empfangen habe. Ich bin daheim. Die Angst ist hier der Fremde. Gib mir deinen Segen, heiliger Sohn Gottes. Ich bin, wie Gott mich schuf. Es gibt keinen Tod. Gottes Sohn ist frei. Jetzt sind wir eins mit IHM, der unsere Quelle ist. Lass meinen Geist den Gedanken Gottes nicht verleugnen. Mir sind die Gaben Gottes anvertraut. Es gibt EIN Leben, und das teile ich mit Gott. Deine Gnade ist mir gegeben. Ich erhebe jetzt Anspruch auf sie. Durch Gnade lebe ich. Durch Gnade werde ich befreit. In Gott ist keine Grausamkeit, und keine ist in mir. Gott ist nur Liebe, und daher bin ich es auch. Ich vertraue meinen Brüdern, die eins mit mir sind. 

Ich will einen Augenblick lang still sein und nach Hause gehen. Ich rufe Gottes Namen und meinen eigenen an. Der Name Gottes ist mein Erbe. Ich will den Frieden Gottes. Die Erlösung der Welt hängt von mir ab. Ich segne die Welt, weil ich mich selber segne. Der Frieden Gottes leuchtet jetzt in mir. Ich fühle Gottes Liebe jetzt in mir. Ich wähle Gottes Freude anstatt Schmerzen. Ich bin der heilige Sohn Gottes selbst. Ich habe eine Funktion, von der Gott möchte, dass ich sie erfülle. Alle Dinge sind Lektionen, von denen Gott möchte, dass ich sie lerne. Ich lege die Zukunft in Gottes Hand. Liebe ist der Weg, den ich in Dankbarkeit beschreite. Nur mich selbst kann ich kreuzigen. Nur meine Dankbarkeit kann ich verdienen. Nur meine Verurteilung verletzt mich. 

Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Es gibt keinen Frieden außer dem Frieden Gottes. Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf. Friede meinem Geist. lass all meine Gedanken stille sein. Gott ist bei mir. Ich lebe und bewege mich in IHM. Gott ist mein Leben. Ich habe kein Leben außer SEINEM. Gott ist mein Vater, und ER liebt seinen Sohn. Gott ist mein Vater, und sein Sohn liebt ihn. Mein Zuhause erwarte mich. Ich will hineilen. Dies ist mein heiliger Augenblick der Befreiung. Gott hat mich nicht verurteilt. Ebenso wenig tue ich das. Die Liebe, die mich schuf, ist, was ich bin.

Jetzt will ich Gottes Frieden suchen und auch finden. Vater, ich will mich nur an DICH erinnern. Sei in meinem Geist, mein Vater, den ganzen Tag hindurch. Ich gebe heute Gott mein Leben, damit Er es lenke. Vater, heute bin ich wieder dein Sohn. Gott in seiner Barmherzigkeit will, dass ich erlöst sei. Ich herrsche über meinen Geist, über den allein ich herrschen muss. Jetzt möchte ich sein, wie Gott mich schuf. Auf meiner Entscheidung ruht alle Erlösung. Die Herrlichkeit meines Vaters ist meine eigene. Angst ist in keiner Form gerechtfertigt. In diesem Augenblick ist die Erlösung gekommen. 

Dieser Tag gehört Gott. Er ist meine Gabe an ihn. Heute will ich über nichts urteilen, was geschieht. Nirgends auf der Welt bin ich in Gefahr. Dein Frieden, Vater, ist bei mir. Ich bin in Sicherheit. Meinen Vater Lieben heißt, Seinen Sohn zu lieben. Ohne Vergebung werde ich weiterhin blind sein. Was leidet, ist nicht Teil von mir. Die Vergebung setzt allem Leiden und Verlust ein Ende. Ich will mich heute nicht als begrenzt sehen. ich brauche nichts als die Wahrheit. Der Sohn Gottes ist meine Identität. Mein Selbst ist Herrscher des Universums. 

Lass jede Stimme außer Gottes Stimme in mir still sein. Diesen Tag wähle ich in vollkommenem Frieden zu verbringen. Gott ist das einzige Ziel, das ich heute habe. Ich will mich daran erinnern, was mein Sinn und Zweck ist. Ich will mich daran erinnern, dass Gott mein Ziel ist. Ich will mich daran erinnern, dass es keine Sünde gibt. Ich will mich daran erinnern, dass Gott mich schuf. Gott ist meine Zuflucht und meine Sicherheit. Lass mich heute keine Unterschiede wahrnehmen. Meine heilige Schau sieht alle Dinge als rein. Ich bin umgeben von der Liebe Gottes. Der Schöpfung Sanftmut ist alles, was ich sehe. Mein heiliges Selbst wohn in dir, Gottes Sohn. Mein Herz schlägt in dem Frieden Gottes. Lass alle Dinge genau so sein, wie sie sind. Meine Sicht geht aus, um das Antlitz Christi zu erschauen. 

Ich will des Körpers Augen heute nicht verwenden. Christi ist die Schau, die ich heute verwenden will. Wie können Illusionen Gottes Sohn befriedigen? Die Stille von Gottes Frieden ist mein. Heute gehört der Liebe. Lass mich ohne Furcht sein. Gottes heilende Stimme schützt heute alle Dinge. Das Wort Gottes ist mir gegeben, auf dass ich es spreche. Lass mich deinen Sohn durch Gesetze binden, die ich gemacht habe. Wenn ich gebunden bin, dann ist mein Vater auch nicht frei. Die Freiheit der Schöpfung verspricht mir meine eigene. 

Welche Grenzen kann ich dem Sohn Gottes auferlegen? Ich kann durch nichts verletzt werden als durch meine Gedanken. Ich will mich vor der Liebe heute nicht fürchten. Meine wahre Identität weilt in DIR. Ich kann beschließen, alle verletzenden Gedanken zu verändern. Meine Heiligkeit leuchtet heute hell und klar. Mein Herz wird von des Himmels Stille heut umfangen. Du bist mein Ziel, mein Vater – du allein. Lass mich heute meines Bruders Vergangenheit vergessen. Die Vergangenheit ist vorbei. Sie kann mich nicht berühren. Mein gegenwärtiges Glück ist alles, was ich sehe. Dies ist ein Tag der Stille und des Friedens. Ein glücklicher Ausgang aller Dinge ist gewiss. Alle Angst ist vergangen, und nur die Liebe ist da. 

Mein Körper ist ein ganz und gar neutrales Ding. Der Heilige Geist schaut heute durch mich. Der Heilige Geist spricht heute durch mich. Vergebung ist die einzige Gabe, die ich gebe. Ich liebe Dich, Vater, und ich lieben Deinen Sohn. Ewige Heiligkeit weilt in mir. Nur einen Augenblick lang dauert diese Welt. Und Gott selbst wird alle Tränen abwischen. Wo Dunkelheit war, schaue ich auf das Licht. Heute ist der heilige Christus in mir geboren. Lass meine Welt nicht Christi Sicht verschleiern. Es gibt einen Frieden, den Christus und verleiht. Die Gabe Christi ist alles, was ich heute suche. Widerstreitende Wünsche können nicht mein Wille sein. 

Dieser Augenblick ist die einzige Zeit, die es gibt. Ich will mich nicht fürchten, heute nach Innen zu schauen. In Furchtlosigkeit und Liebe verbringe ich den heutigen Tag. Ich beurteile alle Dinge so, wie ich sie haben möchte. Ich sehe alle Dinge so, wie ich sie haben möchte. Lass jetzt eine neue Wahrnehmung zu mir kommen. Ich suche eine Zukunft, die anders ist als die Vergangenheit. Alle Gabe, die meine Brüder geben, gehören mir. Alle Gaben, die ich meinen Brüdern gebe, sind mein eigen. Ich folge dem Weg, der mir bestimmt ist. In mir sind Mittel und Zweck der Erlösung eins. Ich bin für die Erlösung der Welt gekommen. Mein Vater gibt mir alle Gewalt. Vater, meine Freiheit ist in DIR allein. Ich kann nur das aufgeben, was nie wirklich war. Ich bringe freudig das „Opfer“ der Angst. Ich folge nur nach, denn ich möchte nicht führen. 

Alle Dinge, von denen ich denke, dass ich sie sehe, spiegeln Ideen wieder. Ich bin für immer eine Wirkung Gottes. Ich brauche nur zu rufen, und DU wirst mir antworten. Ich wähle den zweiten Platz, um den ersten zu gewinnen. Was DU willst, habe ich bereits gewählt. Ich will mich heute nicht wieder selbst verletzen. Es gibt keinen Konflikt, denn mein Wille ist der Deine. Die Angst bindet die Welt. Die Vergebung gibt sie frei. Die Vergebung macht dem Traum des Konfliktes hier ein Ende. Heute nehme ich die Gaben in Anspruch, die die Vergebung gibt. Ich wähle, meines Bruders Sündenlosigkeit zu sehen. Die Vergebung lässt mich erkennen, dass Geister verbunden sind. Meine Sündenlosigkeit schützt mich vor jedem Schaden. 

Nur durch meine Gedanken werde ich beeinflusst. Ich werde das empfangen, was auch immer ich erbitte. Ich kann heute frei von Leiden sein. Ich kann nur meine eigene Sündenlosigkeit angreifen, und nur sie ist es, die mich sicher hält. Ich lasse die Vergebung auf allen Dingen ruhen, denn also wird Vergebung mir gegeben werden. Von mir wird nicht verlangt, dass ich ein Opfer bringe, um Gottes Frieden und Barmherzigkeit zu finden. 

Heute lerne ich das Gesetz der Liebe: Das, was ich meinem Bruder gebe, ist meine Gabe an mich. Heute biete ich nur Wunder an, denn ich möchte, dass sie mir zurückgegeben werden. Heute umhüllt der Frieden Gottes mich, und ich vergesse alles außer seiner Liebe. Ärger muss von Urteil kommen. Urteil ist die Waffe, die ich gegen mich verwende, um das Wunder von mir fernzuhalten. Ich habe keine Ursache für Ärger oder Angst, denn DU umgibst mich. Und in jedem Bedürfnis, das ich wahrnehme, genügt mir Deine Gnade. Heute lasse ich Christi Schau für mich auf alle Dinge blicken und beurteile sie nicht, sondern gebe statt dessen einem jeden ein Wunder der Liebe. Wunder spiegeln Gottes ewige Liebe. Sie schenken heißt, sich an IHN zu erinnern und durch die Erinnerung an IHN die Welt zu erlösen. Mein sündenloser Bruder ist mein Führer zum Frieden. Mein sündiger Bruder ist mein Führer zum Schmerz. Und welchen ich zu sehen wähle, den werde ich erblicken. Urteil und Liebe sind Gegenteile. Von dem einen kommen alle Kümmernisse der Welt. Doch von dem andern kommt der Frieden Gottes selbst. 

Meine Augen, meine Zunge, meine Hände, meine Füße haben heute einen einzigen Zweck: Christus gegeben zu werden, damit ER sie verwende, um die Welt mit Wundern zu segnen. Wir stehen beieinander, Christus und ich, in Frieden und in Zielgewissheit. Und in IHM ist sein Schöpfer, wie ER auch in mir ist. Aller Friede und alle Freude und alle Wunder, die ich geben werde, haben kein Ende, wenn ich Gottes Wort annehme. Warum nicht heute? Krankheit ist nur ein anderer Name für Sünde. Heilung ist nur ein anderer Name für Gott. Das Wunder ist somit ein Ruf an IHN. Die Wahrheit antwortet auf jeden Ruf, den wir an Gott richten, indem sie erst mit Wundern reagiert und dann zu uns zurück kehrt, um sie selbst zu sein. 

Kein Ruf an Gott kann ungehört oder unerwidert bleiben. Und dessen kann ich sicher sein: SEINE Antwort ist die, die ich wirklich will. Die Antwort Gottes ist irgendeine Form des Friedens. Jeder Schmerz ist geheilt, alles Elend ist ersetzt durch Freude. Alle Gefängnistüren sind geöffnet. Und jede Sünde wird lediglich als Fehler aufgefasst. Friede sei mir, dem heiligen Sohn Gottes. Friede sei meinem Bruder, der eins mit mir ist. Lass alle Welt durch uns gesegnet sein mit Frieden. Diesen heiligen Augenblick möchte ich DIR geben. Hab DU die Führung. Denn DIR möchte ich folgen, gewiss, dass DEINE Anleitung mir Frieden bringt.



Den Verstand beschäftigen ...

Warum muss man für den Besuch beim Hellseher einen Termin haben?

Warum besteht Zitronenlimonade größtenteils aus künstlichen Zutaten, während in Geschirrspülmittel richtiger Zitronensaft drin ist?

Dürfen Vegetarier Schmetterlinge im Bauch haben?

Was haben Hummeln im Hintern, wenn sie unruhig sind?

Wenn schwimmen schlank macht, was machen Blauwale falsch?

Hat die Milchstraße ein Haltbarkeitsdatum?

Was zählen Schafe, wenn sie einschlafen wollen?

Was passiert, nachdem man sich 2 Mal halbtot gelacht hat?

Warum gibt es beim Katzenfutter Huhn, Fisch und Rind, aber keine Maus?

Warum werden Zigaretten an Tankstellen verkauft, wo das Rauchen verboten ist?

Wenn Maisöl aus Mais gemacht wird, wie sieht es mit Babyöl aus?

Wieso heißt es Tochterfirma und nicht Sohnfirma?

Fußreflexzonenmassage

Eine Wohltat nicht nur für die Füsse !

Eine grundlegende Aussage der Fußreflexzonenmassage ist, daß ein gesunder Körper im harmonischen Gleichgewicht ist. Treten Störungen irgendwelcher Art auf, so machen sich diese Schwächungen der Lebenskraft als Störungen auch in den Reflexzonen der Füße bemerkbar, da diese ein Ebenbild des gesamten Körpers des Menschen sind. Störungen im Körper, in den einzelnen Organen, zeichnen sich als kristalline Ablagerungen an der entsprechenden Zone im Fuß wieder.

Durch eine reflektorische Massage der Füße werden diese Ablagerungen wieder „befreit“, so daß das energetische Gleichgewicht des Körpers wieder hergestellt werden kann. Mit jeder Fußreflexzonenmassage wird die Durchblutung des ganzen Körpers angeregt, daß betreffende Organ und / oder das jeweilige Körperteil kann wieder besser arbeiten, Schlacken werden abtransportiert und der Körper kann sich durch die Anregung der Selbstheilungskräfte auf den Weg der Besserung begeben. Fußreflexzonenmassagen sind daher wohltuend und entspannend, durchblutungs- und damit gesundheitsfördernd.

Die geistigen Grundgesetze

1.) Das Gesetz der Harmonie
Harmonie bleibt stets erhalten oder wird bald wieder hergestellt. Alle anderen Gesetze sind in diesem Gesetz enthalten.

2.) Das Gesetz des Karma
Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Tat ist eine Ursache, der eine Wirkung folgt.

3.) Das Gesetz der Resonanz
Gleiches zieht Gleiches an. Ungleiches stößt einander ab.

4.) Das Gesetz der Fülle
Fülle ist immer da, aber du kannst nur empfangen, wenn durch dich Fülle fließt.

5.) Das Gesetz der Gnade
Du kannst jederzeit ins Licht der Erkenntnis gehen.

6.) Das Gesetz der Vergebung
In dem Maße, wie wir vergeben, wird uns vergeben.

7.) Das Gesetz der Entsprechung
Wie oben, so unten. Für alles was ist, gibt es auf jeder Seinsebene eine Entsprechung.

Dem Leben in die Karten schauen

Tarot ist schon seit langem mehr als nur ein Orakelspiel und auch mehr als ein kurzer Blick in die Zukunft. Tarot wird heute als Mittel zur Problemlösung, als Mittel zur Selbstfindung und Selbsterfahrung benutzt, als Spiegel deiner inneren Möglichkeiten, aus dem eigenen Inneren heraus eine Veränderung im denken, fühlen, handeln zu ermöglichen.

Genau dazu setzte ich Praxis Tarot auch ein: dir zu helfen, dir selbst durch einen Blick in die Karten etwas näher zu kommen. Dadurch wird eine Hilfestellung bei der Lösung und Bewältigung deiner alltäglichen Lebensprobleme möglich. So ist das Arbeiten mit Tarotkarten als Spiegel deines Inneren zu verstehen, damit die Balance in deinem Leben wieder hergestellt werden kann.

Dieses Wochenendseminar macht anhand der Rider-Waite-Tarotkarten die Struktur und die Bedeutung der einzelnen Karten klar, erklärt die verschiedenen Symbolismen und Interpretationsmöglichkeiten der Karten, es werden persönliche Inter-pretationen vorgenommen und verschiedene Legesysteme vorgestellt. An diesem Wochenende bekommst du eine ausführliche Einführung, um für dich und andere Menschen die Karten zu legen. Inklusiv ausführlicher Seminarunterlagen.

Gern gebe ich Ihnen auf Anfrage weitere Informationen zu meinen Tarotseminaren.

Eine kurze Einführung in die Numerologie

Es gibt verschiedene Methoden und Interpretationsmöglichkeiten. Numerologie geht davon aus, dass Zahlen und deren Kombinationen Auskünfte über den Menschen, seine Probleme und Aufgaben gibt. Hier ein kurzes, unvollständiges Beispiel. Ausführliches gibt es in diversen Büchern über Numerologie nachzulesen. Man benutzt dazu das Geburtsdatum.

Hier: 22.11.1961.

Was bringe ich als „Mitgift“ mit?    
Quersumme aus dem Geburtstag: 22 = 2 + 2 = 4

Der Persönlichkeitskern:       
Quersumme aus dem Geburtsmonat: 11 = 1 + 1 = 2

Die Lebensabsicht           
Quersumme aus dem Geburtsjahr: 1 + 9 + 6 + 1 = 17 = 8

Hauptcharakterzug:           
Summe aus den 3 Zahlen: 4 + 2 + 8 = 14 = 5


1    Ehrgeiz, Willenskraft, Durchsetzungsvermögen, Mut, Unabhängigkeit, Führernatur, voller Dynamik und Energie, Tatkraft, Kompetenz, klare Zielvorstellungen, Stärke und Beständigkeit – aber auch Eigenwilligkeit, Egoismus, Rechthaberei, Unausgeglichenheit u.a.

2    Mitleid, Verständnis, Nachgiebigkeit, Bescheidenheit, Wissen, Phantasie, Anpassungsfähigkeit, künstlerische Veranlagung, Harmoniebedürfnis, Warmherzigkeit, Liebenswürdigkeit, Diplomatie – aber auch Neigung zur Depressivität, Nervosität, Gehemmtheit, Naivität, Unsicherheit.

3    Ehrgeiz, Temperament, Stolz, Unabhängigkeit, Beobachtungsgabe, Vielseitigkeit, Fleiß, Ordnungsliebe, Draufgängertum, Talente, Zärtlichkeit, Kommunikation, Aktivität, Energie – aber auch Rücksichtslosigkeit, Eitelkeit, Launenhaftigkeit, Oberflächlichkeit, Einzelgängertum

4    Kämpfernatur, Sarkasmus, Durchsetzungsvermögen, Willensstärke, Reformator, Eigenwilligkeit, Revolutionär, Neigung zu Einsamkeit, Offenheit, praktische Veranlagung, Intuition – aber auch Sturheit, Mangel an Selbstvertrauen, Überempfindlichkeit, Melancholie, konservativ

5    Freiheitsdrang, Optimismus, Charme, Meister in Wort und Schrift, Vielseitigkeit, Schlagfertigkeit, Abenteuerlust, Ungeduld, Schnelligkeit, lieben Herausforderungen, Reisefreude, Kontaktfreude – aber auch Taktlosigkeit, Reizbarkeit, Maßlosigkeit, Launenhaftigkeit.

6    Selbstlosigkeit, Zuverlässigkeit, Anziehungskraft, Gerechtigkeit, Treue, Fürsorglichkeit, Friedliebend, Ausstrahlungskraft, bringt Opfer, hilft den Mitmenschen, Liebesbereitschaft, Häuslichkeit, Fürsorglichkeit – aber auch: Verschwendungssucht, Eifersucht, Klatschsucht, Aufdringlichkeit.

7    Freiheitsliebe, Intelligenz, Opferbereitschaft, Großzügigkeit, gute Auffassungsgabe, Wahrheitsliebe, Unbestechlichkeit, Genießer, liebt die Abwechslung, Zuverlässigkeit, Würde – aber auch: Pessimismus, Reserviertheit, Sturheit, Egoismus, Fanatismus

8    Natürliche Autorität, Kraft, Organisationsvermögen, Willensstärke, Eigenwilligkeit, Dynamik, Zuverlässigkeit, Neigung zum Sarkasmus, Führungsqualitäten – aber auch: Machtstreben, Härte, Aggressivität, Rachsucht, autoritäres verhalten, Selbstsucht.

9    Tapferkeit, Fairness, Humanität, Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft, Kämpfergeist, Leidenschaft,  Selbstbewusstsein, Wahrheitsliebe, Durchsetzungskraft, Einfühlungsvermögen, Erfolg – aber auch Leichtsinnigkeit, Intoleranz, Neigung zu Träumereien, Tollkühnheit

Das Gespräch mit Gott

Es war einmal ein Engel, der sich sorgen machte, wie er dem lieben Gott begegnen sollte. Er war zwar schon lange im Reich Gottes und hatte ihn als liebenswürdigen Menschen kennengelernt, aber heute machte er sich Sorgen. Der Engel fühlte sich schuldig. Er fühlte sich irgendwie dreckig und beschmutzt, unrein und wollte in diesem Zustand seinem geliebten Gott nicht begegnen.

Und so verkkrümelte er sich in die hinterste Ecke und hoffte, daß ihn niemand hier finden möge. Und während er so da saß und über alles nachgrübelte, merkte er gar nicht, wie Gott höchstpersönlich zu ihm kam. Gott setzte sich sacht und langsam neben den Engel, der sein Gesicht tief in seinen Händen begraben hatte und Gott nicht bemerkte.

Als Gott ihn sacht umarmte und in seine Arme schloß, erschrak der Engel zutiefst und schämte sich bis in Mark und Bein und fing an zu weinen. Gott umfaßte ihn noch liebevoller und wiegte ihn sacht hin und her, bis der Engel wieder aufgehört hatte zu schluchzen.

„Oh, Gott, ich bin es nicht wert, von Dir geliebt zu werden! Ich fühle mich so fremd, als wenn ich nicht hierher gehören würde. Ich kann mir das alles nicht erklären. Ich fühle mich so wertlos, so hilflos. Ohne Schutz. Was ist das, Gott?“

Und Gott umgab den Engel mit noch mehr Liebe und sprach: „Ich verstehe Dich, mein geliebter Engel. Vielen geht es so wie Dir, glaube mir. Aber sei Dir gewiß, daß Du nie aus meiner Liebe herausfallen kannst, egal, was geschieht.“

„Aber ich bin nicht Gott gleich! Ich kann es niemals sein! Warum bist Du dann trotzdem für mich da?“

„Weil ich Dich liebe, wie Du bist. Weil ich Dich geschaffen habe, um eines Tages so zu werden, wie ich bin. Eines Tages, mein Engel, wirst Du so sein wie ich!“

„Wann ist das, lieber Gott. Kann ich da schneller hinkommen? Wie erreiche ich Deine Weisheit, Deine Güte?“ jammerte der Engel mit großen Augen.

„Du bist jeden Tag auf dem Weg da hin! Egal, ob Du als Engel den Menschen hilfst oder ob Du als Mensch auf der Erde wandelst. Je mehr Du Dich daran erinnerst, daß ich immer in Deiner Gegenwart bin, desto mehr wirst Du mir gleich werden.“

Und Gott sah den Engel gütig an und schickte ihm noch etwas mehr Liebe, damit der Engel seine Gottesnatur mehr und mehr erkennen konnte.

„Aber ich mache so viel falsch, tue und sage Dinge, die eher dem Teufel dienen als Dir, mein geliebter Gott.“ Und schon wollte der Engel wieder zu schluchzen anfangen.

„Aber das ist Dir bewußt, Engel. Das heißt, Du verdrängst nicht mehr. Das heißt, mit Deinem Herzen bist Du schon bei mir. Und deshalb liebe ich Dich noch mehr.“

Der Engel fand keine Argumente mehr und ergab sich Gott und als er es tat, durchströmte ihn eine Liebe, die ihm bedingungslos erschien. Er wollte es in vollen Zügen genießen, aber da formulierten sich schon wieder Fragen in seinem Kopf.

„Wie kann dieses Gefühl für immer und ewig anhalten, Gott. Das ist das, was ich so sehr vermisse!“

„Das Gefühl ist immer da, wenn Du es willst. Es ist unendlich.“

„Aber wenn ich ein Mensch bin, dann habe ich das Gefühl überhaupt nicht.“

„Dann besuche die Menschen, die mehr davon haben, als Du selbst, damit sie Dir etwas davon angeben können.“

„Aber werden die mich nicht wegstoßen?“ zweifelte der Engel.

„Nein, mein Engel. Es gibt Menschen, die mich in sich selbst voll erkannt haben. Sie handeln auf Erdenebene so wie ich im Himmel. Sie haben Kontakt mit mir. Suche sie auf. Sie nehmen Dich in die Arme, so wie ich es tue - in vollkommener Liebe.“

„Danke, Gott“, stammelte der Engel und schlief erschöpft ein.

Als Gurlia auf der Erde wieder erwachte, konnte sie sich verschwommen an einen Traum erinnern, in dem ein Engel mit Gott gesprochen hatte. In der Ferne sah sie ihren neuen Lehrer und hatte plötzlich keine Angst mehr vor ihm. Sie lief zu ihm hin und, als wenn er Gedanken lesen könnte, sagte er: „Liebe ist Unendlich.“

Und da wußte Gurlia endlich, daß sie hier gut aufgehoben war und daß man sie so liebte, wie sie war, denn auch sie war auf dem Weg, Gott in sich selbst zu erkennen.

Warum meditieren ?

Mir scheint, Meditation wird noch immer von vielen Menschen als etwas ungewöhnliches, heiliges oder gar außerirdisches angesehen. Aber dem ist nicht so. Meditation ist in der heutigen Zeit nichts ungewöhnliches mehr, sondern wird von vielen Menschen - teilweise unbewußt - als Mittel der Entspannung und auch der Selbstfindung praktiziert. War Meditation in einigen Kulturen einst ein Ritual, das nur wenige Eingeweihte beherrschten, so sind Meditationstechniken heute jedermann zugänglich und allzeit praktikabel.

Für mich ist Meditation ein Versenken in sich selbst, ein Zurückkehren in den eigenen, inneren Kern und Ruhepol, ein Loslassen vom oftmals belastenden Alltag. Es kann auch ein Zurückkehren zur Religio(n) (= Rückbindung) sein, ein Erlebnis der Einheit mit "GOTT" oder einer Bewußtseinsebene, die viele als eine Art "Gott" bezeichnen würden.

Gleichzeitig ist Meditation Ent-spannung. Durch die Loslösung von unseren Alltagsproblematiken kommen wir wieder in einen Zustand von Harmonie und Vertrauen zurück, der uns im täglichen Leben mehr Entspannung und Entlastung bringt.

Viele Menschen meditieren, ob sie sich dessen bewußt sind oder nicht. Ich persönlich sehe die Grenzen der Meditation nicht so streng. So erzählte mir z.B. ein Freund, daß Jogging für ihn Meditation ist. Eine Frau aus meiner Atemgruppe erzählte, daß für sie bügeln soetwas wie Meditation ist, weil sie dabei gut abschalten kann.

Kurz gesagt geht es für mich immer um das eine: Die Loslösung aus unserem kritischen Urteilsvermögen und die Hinwendung zu unserer wahren Ebene des Seins, dem Bewußtsein, daß alles gut ist, wie es ist.

Wie meditiere ich am besten ?

Für die Meditation mit unseren Ent-spannungskassetten eignet sich eine liegende Position am besten. Machen Sie es sich an einem ruhigen Ort bequem, strecken Sie Ihre Beine lang aus und lassen Sie Ihre Arme locker neben dem Körper liegen. Vielleicht bedecken Sie sich mit einer leichten Decke, schalten Sie Ihren Kassetten-recorder ein und schließen Sie langsam die Augen. Schon meditieren Sie !

Lassen Sie sich einfach treiben. Machen Sie einmal nichts, wirklich gar nichts. Wenn Ihnen Gedanken kommen, lassen Sie sie kommen, denn auch der Gedanke, daß Sie keine Gedanken haben wollen, ist ein Gedanke !

Entspannen Sie sich, lassen Sie sich fallen. Es kann nichts geschehen, außer, daß Sie sich tatsächlich entspannen und damit etwas Gutes für sich und Ihren Körper tun. Forcieren Sie nichts, versuchen Sie einfach, zu SEIN. Das ist alles. Das ist Meditation. Das sind Sie !

Farbe ist Schwingung



Farbe ist ein Ausdruck von Schwingung, von Energie. Wir schauen dabei in ein Fenster der Seele, wenn wir uns von einer bestimmten Farbkombination der so genannten Equilibrium-Öle stark angezogen fühlen.

Wir erfahren durch diese Wahl etwas über uns selbst. Bei der Verwendung von Farben arbeiten wir mit unseren Schwingungen, den feinstofflichen Energien. Wir können unser inneres Potential erkennen, Hinweise auf unsere Potentiale erhalten, eigene Energien unterstützen und individuelle Prozesse einleiten.

Empfangen in tiefer Meditation und weiter entwickelt durch Vicky Wall (1919-1991), wird die ganzheitlich Aura-Soma-Farbtherapie mittlerweile weltweit zur „Behandlung“ von Körper, Seele, Geist eingesetzt.

Aura Soma ist eine einzigartige Kombination von Farb-, Aroma-, Pflanzen- und Edelsteintherapie, die auf mentaler, emotionaler und geistiger Ebene ihren Wirkungsbereich findet.

Dadurch, dass der Fragende seine eigene Equilibrium-Flaschen intuitiv selbst zieht, wird Aura Soma zu einer „nicht eingreifenden Seelen-Therapie“, denn unbewusst greift jeder Mensch zu den Farbschwingungen, die ihm weiterhelfen. (Nicht nur bei Aura Soma, sondern meist auch in den Kleiderfarben und der Wohnungseinrichtung.)

Aura Soma hilft somit den ganzen Menschen wieder in Harmonie zu bringen.

Die persönlichen Aura-Soma-Flaschen


Ein guter Einstieg in die Arbeit mit den vielfältigen Aura-Soma-Produkten ist meiner Ansicht nach das Arbeiten mit den „persönlichen“ Flaschen. Um diese herauszufinden, addierst du einfach dein Geburtsdatum. 
Ein Beispiel:

Geburtstag: 22.11.1961
Du zählst: 2 + 2 + 1 + 1 + 1 + 9 + 6 + 1 = 23 = 2 + 3 = 5.
Dein Geburtsdatum:  ___.___._______
Du zählst: __ + __ + __ + __ + __ + __ + __ + __ = ___ = __+__ = __

Du hast jetzt zwei Flaschen herausgefunden: die Flasche 23 und die Flasche Nummer 5. Beide haben etwas mit dir zu tun. Die erste Flasche (23) ist deine sogenannte „Potentialflasche“, die zweite (5) die sogenannte „Helferflasche“.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Potentialflasche das wiederspiegelt, was wir in diesem Leben als Anlage mitgebracht haben und in diesem Leben verwirklichen möchten. Die „Helferflasche“ beinhaltet ein Lebensthema und kann uns in schwierigen Situationen helfen, zu uns zurück zu finden.

„Du bist die Farben, die du wählst!“
Vicky Wall, Begründerin von Aura-Soma

„Aura-Soma“ stärkt die eigenen Kräfte durch die Zuführung der von uns selbst gewählten Energien. (Normalerweise sucht man sich „seine“ Öle aus einem ganzen Aura-Soma-Set aus, welches aus über 100 verschiedenen Fläschchen besteht). 
Jede Farbe hat eine bestimmte Schwingungsfrequenz, die wir uns über die Aura und unser feinstoffliches Energiefeld zuführen können, um unseren feinstofflichen Körper damit zu nähren, zu schützen und zu stärken, was sich dann wiederum auf unser Wohlbefinden auswirken kann. „Aura-Soma“ ist daher eine gute Ergänzung zu anderen Therapieformen.

Einflüsse auf unseren Körper

Viele Dinge haben Einfluss auf uns und unseren Körper!

positiv

freundliches Miteinander - gute Gedanken / Gebete - Lob und Anerkennung -gesunde Ernährung - einfach alles natürliche - pflanzliche Heilmittel - Vitamine und Nährstoffe - Edelsteine und Mineralien -nette Menschen -gute Bücher - positiv denken - richtig gepolte Magnete - Zuwendung - heilsame Schwingungen - fließender Atem - gesunde Natur / Pflanzen - Gemeinsamkeit - ein gemütliches Heim

Resultat: Gesundheit

negativ

Erdstrahlen und Elektro-Smog - Chemikalien - Ozonloch - Geopathologische Felder - Streit und Machtspiele - Abgase - Nebenwirkungen von Medikamenten - Viren und Bakterien - Mikrowellen - negative Gedanken - Umweltvergiftung - Isolation
Mobbing - „saurer“ Regen - Zusatzstoffe in Lebensmitteln - andauernder Druck / Stress - Energievampire - Rauchen

Resultat: Krankheit

Auf meinen Gesundheitspartys sowie in meinen Seminaren und Trainings kümmern wir uns in vielerlei Hinsicht um die Stärkung der positiven Aspekte unseres Daseins.

DER SPRUNG IN DER SCHÜSSEL

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Der Sprung in der Schüssel Es war einmal eine alte chinesische Frau, die zwei große Schüsseln hatte, die von den Enden einer Stange hingen, die sie über ihren Schultern trug. Eine der Schüsseln hatte einen Sprung, während die andere makellos war und stets eine volle Portion Wasser fasste. Am Ende der langen Wanderung vom Fluss zum Haus der alten Frau war die andere Schüssel jedoch immer nur noch halb voll.

Zwei Jahre lang geschah dies täglich: die alte Frau brachte immer nur anderthalb Schüsseln Wasser mit nach Hause. Die makellose Schüssel war natürlich sehr stolz auf ihre Leistung, aber die arme Schüssel mit dem Sprung schämte sich wegen ihres Makels und war betrübt, dass sie nur die Hälfte dessen verrichten konnte, wofür sie gemacht worden war.

Nach zwei Jahren, die ihr wie ein endloses Versagen vorkamen, sprach die Schüssel zu der alten Frau: "Ich schäme mich so wegen meines Sprungs, aus dem den ganzen Weg zu deinem Haus immer Wasser läuft." Die alte Frau lächelte.

"Ist dir aufgefallen, dass auf deiner Seite des Weges Blumen blühen, aber auf der Seite der anderen Schüssel nicht?"

"Ich habe auf deiner Seite des Pfades Blumensamen gesät, weil ich mir deines Fehlers bewusst war. Nun gießt du sie jeden Tag, wenn wir nach Hause laufen. Zwei Jahre lang konnte ich diese wunderschönen Blumen pflücken und den Tisch damit schmücken. Wenn du nicht genauso wärst, wie du bist, würde diese Schönheit nicht existieren und unser Haus beehren."

Jeder von uns hat seine ganz eigenen Macken und Fehler, aber es sind die Macken und Sprünge, die unser Leben so interessant und lohnenswert machen. Man sollte jede Person einfach so nehmen, wie sie ist und das Gute in ihr sehen. Also, an all meine Freunde mit einem Sprung in der Schüssel, habt einen wundervollen Tag und vergesst nicht, den Duft der Blumen auf eurer Seite des Pfades zu genießen.

Autor unbekannt

Wissenswertes über Vitamine

Es gibt 13 Vitamine (mit der chemischen Bezeichnung in Klammern):

Vitamin A (Retinol)
Vitamin B1 (Thiamin)
Vitamin C (Ascorbinsäure)
Vitamin D (Calciferol)
Vitamin B2 (Riboflavin)
Vitamin E (Tocopherol)
Vitamin B12 (Cobalamin)
Vitamin K (Phyllochinon)
Vitamin B5 (Pantothensäure)
Vitamin B7 (Biotin)
Vitamin B6 (Pyridoxin)
Vitamin B3 (Niacin)
Vitamin B9 (Folsäure)


Vitamine werden unterteilt in fettlösliche und wasserlösliche Vitamine. Zu der Gruppe der fettlöslichen Vitamine gehören die Vitamine A, D, E und K, während B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9, B12 und C zu den wasserlöslichen Vitaminen gehören. Fettlösliche Vitamine können vom Körper gespeichert werden, wasserlösliche nicht, so dass diese ständig mit der Nahrung zugefügt werden müssen.

Vitamine sind in beinahe allen Nahrungsmitteln enthalten. Wichtige Vitaminquellen sind: Obst, Gemüse, Fleisch, Getreide, Hülsenfrüchte, pflanzliche Öle, Milchprodukte, Fisch, Meeresfrüchte und Eier.

Seinen Bedarf an Vitamin D deckt man dadurch, dass man eine halbe Stunde in die Sonne geht. Im Gegensatz zu anderen Vitaminen kann der Körper Vitamin D aus Cholesterin selbst erzeugen. Bei UV-Einstrahlung wird in der Haut eine Vorstufe des Vitamin D gebildet, die dann in der Leber und der Niere in die wirksame Form umgewandelt wird. Hierzu reicht etwa eine halbe Stunde Aufenthalt in der Sonne.

Vitamin A beeinflusst unser Sehen. Vitamin A ist wichtig für den Sehprozess. Bei einem Mangel kann es unter anderem zu trockenen, geröteten Augen, Nachtblindheit und Hornhauttrübungen kommen.

Vitamin B9 (Folsäure) ist für Schwangere besonders wichtig. Bei Folsäuremangel in der Schwangerschaft können beim Kind Fehlbildungen des zentralen Nervensystems entstehen.

Vitamine sind licht-, sauerstoff- und hitzeempfindlich. Die meisten Vitamine können leicht durch Wärme, Sauerstoff und Licht zerstört werden. Auch ein Auswaschen durch Wasser ist bei den wasserlöslichen Vitaminen möglich. Folsäure und Vitamin C sind die empfindlichsten Vitamine, ihr Gehalt reduziert sich am schnellsten in Nahrungsmitteln.

Obst und Gemüse sollen möglichst nur kurz abgespült werden und nie lange im Wasser liegen. Ansonsten gehen wertvolle Vitamine verloren.

Was ist eigentlich Empfehlungsmarketing?

Stellen Sie sich bitte einmal folgende Alltagssituation vor:  Sie waren gestern Abend mal wieder im Kino und haben einen wirklich guten Film mit einem neuen Lieblingsschauspieler gesehen. Am nächsten Tag treffen Sie einige Leute oder haben diese am Telefonhörer: Freunde, Verwandten, Bekannte, Nachbarn, Arbeitskollegen oder auch fremde Menschen, mit denen Sie ins Gespräch kommen. Sie erzählen begeistert von dem Kinofilm.
Diese Menschen reagieren hoch erfreut auf Ihre Empfehlung und Ihre Mundpropaganda trägt Früchte: Die Menschen, die vielleicht bezüglich des Films noch skeptisch waren, schauen sich aufgrund Ihrer Empfehlung den Kinofilm an. Was haben Sie für diese Empfehlung bekommen? Nichts! Nada! Niente! Naja, vielleicht ein kleines Dankeschön ...

An einem anderen Abend gehen Sie mit Ihrem Liebsten oder Ihrer Liebsten in ein nagelneues Restaurant. Das leckere Abendessen in diesem Lokal war eine rundum gelungene Sache. Wieder erzählen Sie begeistert davon und ihre Bekannten gehen in das Restaurant, von dem Sie so geschwärmt haben. Bekommen Sie für diese Empfehlung etwas ? Haben Sie von dem Gastwirt oder Restaurantbesucher eine Provision erhalten? Nein! Wahrscheinlich erkennt der sie beim nächsten Besuch nicht einmal ...
Alltägliche Situationen, oder?

Stellen Sie sich das Ganze doch einmal anders vor: Sie hätten diese Mundpropaganda, diese Empfehlungen gezielt für das Kino oder den Wirt gemacht. Was dann? Richtig: Sie werden für Ihre Empfehlungen mit barer Münze entlohnt. Genau so funktioniert Empfehlungs-Marketing.
   
Und jetzt stellen Sie sich das einmal professionell vor: Sie machen, wo immer Sie sind und was immer Sie gerade unternehmen, gezielt Kontakte und sprechen Empfehlungen für ihr favorisiertes Produkt aus. Das können in einem Monat schon ziemlich viele sein ... Diese Menschen kommen auf Sie zu und möchten gern das Produkt von Ihnen erwerben. Sie registrieren diese Kunden und klären sie über die Möglichkeit auf, dass sie nicht nur Kunde bei Ihnen werden können, sondern ebenfalls – so wie Sie ja auch – mit der Weiterempfehlung Geld verdienen können – oder zumindest durch die Empfehlung sein Produkt umsonst bekommt.

Was wird Ihr Kunde wohl machen? Richtig – er wird das Produkt natürlich weiter empfehlen, denn durch die Empfehlung bekommt er Provisionen, wodurch sich sein Produkt für ihn bezahlt macht.

So bauen Sie sich nach und nach – auch nebenberuflich – ein Team oder ein Netzwerk von Verbrauchern auf. Deshalb sind meistens Unternehmen, die ihre Produkte im Empfehlungsmarketing verbreiten, eigentlich Konsumenten-Netzwerke.

Ihr Team bzw. ihre Vertriebspartner handeln genau wie Sie und empfehlen die Produkte weiter. Und von allen Produkten die Sie und Ihre Teammitglieder – und wiederum deren Teams – verkaufen, erhalten Sie und Ihre Teammitglieder Provisionen ausgezahlt, bei vielen Firmen gibt es auch noch spezielle Sonder-Boni, wenn man viele Empfehlungen ausgesprochen hat.

Es entsteht eine WIN-WIN-Situation – jeder profitiert von den Empfehlungen. Auf diese Weise wird Ihr Netzwerk bzw. Ihr Team stetig immer größer – und Ihr Business und Ihr Einkommen ebenfalls. Dabei sind immer Sie es, der das Tempo bestimmt – und damit natürlich auch Ihr Einkommen. Empfehlungs-Marketing ist also nichts anderes, als mit anderen bestimmte Erfahrungen (zum Beispiel Ihre positiven Erfahrungen mit dem Produkt) zu teilen und damit die Produkte oder die Geschäftsidee weiter zu empfehlen.

Jede Weiterempfehlung wird in Form von Provision von der Herstellungsfirma honoriert. Das ist möglich, weil diese Firmen keine teure Werbung in Zeitungen oder Zeitschriften, im Radio oder Fernsehen zu schalten. Sie empfehlen ja das Produkt. Und weil es normalerweise sehr hochwertige und einzigartige Produkte sind, brauch auch niemand die teure Werbung, denn viele Menschen sind der oftmals übertriebenen Werbung schon lange überdrüssig. Einer ehrlichen Empfehlung eines Familienmitgliedes, eines Freundes oder einer guten Bekannten wird aber immer geglaubt, meist viel eher als einer schillernden, Millionen verschlingenden Werbekampagne.

Und noch etwas: Im klassischen Verkauf geht der Weg einer Ware vom Hersteller zum Verbraucher über zahlreiche Stationen, z.B. den Großhandel und den Einzelhandel. Im Network-Marketing geht die Ware direkt vom Hersteller an den Endverbraucher. Sie als Berater oder Vertriebspartner sind lediglich der Vermittler dieser Bestellung. Kunden profitieren von günstigen Einkaufspreisen (die Ware wird zu Großhandelspreisen an den Kunden geliefert), der individuellen Beratung durch jemanden, der das Produkt schon kennt und nutzt – und das in den eigenen vier Wänden.

Das ist der Schlüssel zum Erfolg im Empfehlungs-Marketing. So einfach ist das.

Die Parabel von der Pipeline

Vor einigen hundert Jahren versiegte der Dorfbrunnen eines italienischen Dorfes am Fuße der Abruzzen. Pablo und Bruno, zwei starke, junge Männer, erhielten vom Dorfältesten den gut bezahlten Auftrag, Quellwasser vom Berg ins Dorf zu bringen. Nach wenigen Tagen meinte Pablo, dass sein Körper durch diese stupide Tätigkeit zu stark beansprucht wird. Bruno sah das anders. Er war froh, dieses Geld zu verdienen. Viele würden sie um diesen Job beneiden.

Eines Abends machte Pablo Bruno einen Vorschlag: „Du, lass‘ uns eine Leitung bauen, die das Quellwasser direkt ins Dorf bringt.“ „Quatsch, wann wollen wir das machen? Etwa nach Feierabend?“ Pablo nickte und wollte Bruno seinen Plan erklären. Doch dieser hielt das für eine Spinnerei und Pablo trotzte zurück: „Dann mach‘ ich es eben alleine?“

Er besorgte sich vom verdienten Lohn entsprechendes Gerät und begann am folgenden Tag mit der Arbeit. Es war mühseliger als er es sich gedacht hatte. Bruno suchte nach der Wasserträgerei das Wirtshaus im Dorf auf, ließ sich feiern und schmiss großzügig Trinkrunden. Über Pablo lachten sie nur: „So bescheuert kann man doch gar nicht sein. Tagsüber Eimer schleppen und abends eine Leitung bauen.“

Ein Jahr ging ins Land. Beiden machte die Arbeit sehr zu schaffen. Bruno schleppte sich immer gebückter ins Gasthaus. Auch Pablo sah man die Last an, doch seine Vision gab ihm genügend Kraft. Auch kam er immer schneller voran. Die Hälfte der Strecke hatte er schon gebaut. Nun kam ihm das Wasser bereits ein gutes Stück entgegen. Die Zeit fürs Tragen wurde weniger, die Zeit zum Bauen der Leitung nahm dagegen zu.

Nach wenigen Monaten war es dann soweit. Die Wasserleitung war ans Dorf angebunden. Die Menschen versammelten sich, staunten, lachten und tanzten vor Freude. Nun war Pablo der Held. „Ein Mann mit Weitsicht!“ „Einer mit unbeirrbarem Durchhaltevermögen.“ „Er soll unser Bürgermeister werden.“ Alle waren voll des Lobes. Nur Bruno brummte verbittert: „Und jetzt verdient er, ohne etwas zu tun...“ Darauf hin sprach eine junge Frau das aus, was viele dachten: „Du hattest die gleiche Chance. Nur du warst dir dafür zu schade.“

Einige Tage später, Pablo konnte es kaum mit ansehen wie Bruno, der nun keine Arbeit mehr hatte, zum Gespött der Mitmenschen wurde. „Bruno“, sagte er zu ihm, „wir waren doch dicke Freunde. Ich kann und will nicht zeitlebens hier neben der Leitung sitzen und die Silberlinge zählen. Ich habe eine neue Vision.“ Bruno war unsicher, als er Pablos Vorschlag hörte.

„Lass uns ins Land gehen und den Menschen anderer Dörfer lehren, wie sie eine solche Leitung bauen. Wie sie ihre Familien mit Wasser versorgen, ihre Wiesen bewässern. Ich habe nun alle Erfahrung, habe die Baupläne und kann dieses Wissen weitergeben. Bitte Bruno, begleite mich.“

Nach anfänglichem Zögern schlug Bruno ein. Dann machten sie sich auf den Weg. Überall wurden Leitungen gebaut. Pablo und Bruno erhielten einen kleinen Obolus aus jedem Liter, der in die Dörfer floss. Auch als sie längst nicht mehr arbeiteten, erhielten sie ein regelmäßiges Einkommen: Einen passiven Verdienst.


Nach einer Geschichte aus dem Buch: „Die Parabel von der Pipeline“ von Burke Hedges. Copyrights bei MLM Training GmbH.


Liebe Leserin, lieber Leser!

Immer dann, wenn Ihr Einkommen an Ihrer Arbeitskraft hängt, sind Sie „Bruno der Wasserträger.“ Als Arbeiter, Angestellter oder selbständig Erwerbender tauschen Sie in aller Regel Ihre Zeit gegen Geld. Irgendwann sitzen Sie in der Falle. Entweder können Sie nicht (mehr) arbeiten,  oder der „Arbeit/Geld-Geber“ will nicht (mehr), dass Sie für ihn tätig sind.  Als Pablo mit seiner Leitung fertig war, war für Bruno die Arbeit zu Ende.

Keine Arbeit, kein Einkommen. Wie aber können wir uns in der heutigen Zeit ein Vermögen aufbauen, das uns – unabhängig von der Arbeitskraft – finanziell absichert? Die Antwort heisst „Umschichtung“. Entweder wir legen einen Teil unseres zeitabhängigen Einkommens für später zurück, oder – falls wir nichts zurücklegen können,  weil wir zu wenig bekommen – investieren wir heute einen Teil unserer Zeit in unsere Zukunft.

Welche Perspektiven haben Sie? Welches Projekt verfolgen Sie? Sind Sie noch Wasserträger – oder bauen Sie schon an Ihrer Pipeline? Lösungsansätze, wie Sie der Zeit-Geld-Falle mit einfachen Mitteln entkommen und sich aus der Abhängigkeit abkoppeln können, zeige ich Ihnen gerne.

Kennen Sie Menschen in Ihrem Umfeld, die nicht mehr länger „Bruno der Wasserträger“ sein wollen? Menschen, die größere Ziele in ihrem Leben verwirklichen möchten, denen jedoch die jetzige Situation dies nicht erlaubt. Lassen Sie sie diese Geschichte lesen!

Einen erfolgreichen Tag wünscht
Gudrun Anders

Unsere Welt ist bunt

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Unsere Welt erscheint uns nicht grau in grau, auch wenn das an manchen regnerischen oder trüben Tagen für uns so scheinen mag. Wir sind tagtäglich in jeder Sekunde von allen Farben des Regenbogens umgeben. Man nennt das die so genannten Spektral-Farben: Sie werden in einem Regenbogen sichtbar. Erst durch die Brechung von Licht kann unser Auge sie erkennen. Dadurch können wir sie dann als unterschiedliche Farben wahrnehmen.

Schon durch den kleinen Gedanken an die Farbenvielfalt eines Regenbogens können sich in uns kleine Glücksmomente einstellen. In der Natur erkennen wir selbst uns wieder, wir finden Momente der Ruhe und friedvolle Stille, können uns entspannen und damit loslassen vom hektischen Alltagsgeschehen.

Gibt es schönere Dinge, als die Natur auf uns wirken zu lassen? Wer war nicht schon einmal fasziniert von einem schier unbeschreiblichen Sonnenuntergang am Meer oder der gerade aufgehenden glutroten Sonne am Horizont? Oder der grünen Ruhe auf einem Waldspaziergang? Wer hat nicht schon einmal tiefe Entspannung bei einem Strandspaziergang gefunden, mit den sich spiegelnden Lichtstrahlen im kristallklaren, blauen Meer?
Lassen Sie die Farben in ihr Leben. Zum Beispiel durch Aura Soma Öle: www.aura-soma-versand.de

Nix zu lachen ??


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Muss man einfach sehen, wenn's mal wieder nix zu lachen gibt:

Baby lacht vergnügt
http://www.youtube.com/watch?v=5P6UU6m3cqk

Der hier ist auch genial:

Ein ganzes Zugabteil fängt an zu lachen:
http://www.youtube.com/watch?v=8WiHkqEWZTE

Tipp:
Einfach mitlachen !


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Das perfekte Herz

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Wie sagt man so schön? ...

- da trampelt mir jemand auf dem Herzen herum ...
- ich habe mir etwas zu Herzen genommen
- das tut mir im Herzen weh
- wir sollten unsere Herzen öffnen

Klar, daß unsere Herzen manchmal schmerzen. Wenn wir sie öffnen, gibt's mit Sicherheit jemanden, der das ausnutzen möchte. Nicht umsonst haben wir Herz-Schmerz, Liebeskummer oder Abschiedsschmerz.

Aber so ist das nun mal auf unserer Reise. Es wird vorkommen, auf die eine oder andere Weise.

Bei youtube fand ich ein schön gemachtes Video dazu:

http://www.youtube.com/watch?v=hzHRUZSy8CQ

Viel Spaß.

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Unser Lebensreisezug

Der Zug des Lebens

Vor einiger Zeit las ich ein Buch,
worin das Leben mit einer Zugreise verglichen wurde.
Eine sehr interessante Lektüre

Das Leben ist wie eine Reise im Zug.
Man steigt oft ein und aus, es gibt Unfälle bei manchen Aufenthalten,
angenehme Überraschungen und tiefe Traurigkeit bei anderen.

Wenn wir geboren werden und in den Zug einsteigen,
treffen wir Menschen, von denen wir glauben, dass sie uns
während unserer ganzen Reise begleiten werden: unsere Eltern

Leider ist die Wahrheit eine andere.
Sie steigen bei einer Station aus und lassen uns ohne ihre Liebe und Zuneigung,
ohne ihre Freundschaft und Gesellschaft zurück

Allerdings steigen andere Personen,
die für uns sehr wichtig werden, in den Zug ein.
Es sind unsere Geschwister unsere Freunde und
diese wunderbaren Menschen, die wir lieben.

Manche dieser Personen die einsteigen,
betrachten die Reise als kleinen Spaziergang.

Andere finden nur Traurigkeit auf ihrer Reise.

Und es gibt wieder andere im Zug,
die immer da und bereit sind, denen zu helfen, die es brauchen.

Manche hinterlassen beim Aussteigen eine immerwährende Sehnsucht....

Manche steigen ein, und wieder aus und wir haben sie kaum bemerkt.

Es erstaunt uns,
dass manche der Passagiere, die wir am liebsten haben,
sich in einen anderen Wagon setzen und uns die Reise in diesem Abschnitt
allein machen lassen.

Selbstverständlich lassen wir uns nicht davon abhalten,
die Mühe auf uns zu nehmen, sie zu suchen
und uns zu ihrem Wagon durchzukämpfen.

Leider können wir uns manchmal nicht zu ihnen setzen,
da der Platz an ihrer Seite schon besetzt ist.

Macht nichts, so ist die Reise: voll von Herausforderungen,
Träumen. Fantasien, Hoffnungen und Abschieden...... aber ohne Rückkehr.

Also, machen wir die Reise auf die bestmögliche Weise.

Versuchen wir mit unseren Mitreisenden gut auszukommen,
und suchen wir das Beste in jedem von ihnen.....

Erinnern wir uns daran,
dass in jedem Abschnitt der Strecke einer der Gefährten schwanken kann
und möglicherweise unser Verständnis braucht.

Auch wir werden öfter schwanken und
es wird jemanden geben, der uns versteht.

Das große Mysterium der Reise ist,
dass wir nicht wissen wann wir endgültig aussteigen werden
und genauso wenig wann unsere Mitreisenden aussteigen werden,
nicht einmal der, der gleich neben uns sitzt.

Ich glaube, ich werde wehmütig sein, wenn ich aus dem Zug für immer aussteige
.... Ja, das glaube ich.

Die Trennung von einigen Freunden,
die ich während der Reise traf, wird schmerzhaft sein.
Meine Liebsten allein zu lassen wird sehr traurig sein.
Aber ich habe die Hoffnung dass irgendwann der Zentralbahnhof kommt
und ich habe das Gefühl, sie ankommen zu sehen,
mit Gepäck, das sie beim Einsteigen noch nicht hatten.

Was mich glücklich machen wird,
ist der Gedanke, dass ich mitgeholfen habe ihr Gepäck zu vermehren
und wertvoller zu machen.

Ihr meine Freunde, schauen wir darauf, dass wir eine gute Reise haben
und dass sich am Ende die Mühe gelohnt hat.
Versuchen wir, dass wir beim Aussteigen einen leeren Sitz zurücklassen,
der Sehnsucht und schöne Erinnerungen bei den Weiterreisenden hinterlässt.

Denen, die Teil meines Zuges sind,
wünsche ich - Gute Reise!

Hier ist der Film zum Text:
http://www.youtube.com/watch?v=N20e_M2cMyA

(von da habe ich auch diesen Text - Musik aus "Forrest Gump" ??)

Samstag, 29. August 2009

Die Wechselbäder des Lebens ...


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Ich weiß nicht, wie es bei Ihnen oder Euch heute war - hier in Aachen hatte ich jedenfalls einen sehr interessanten Tag der Wechselbäder.

Ich fuhr bei Sonnenschein in die Stadt, wo ein kleines Stadtfest mit vielen Buden, Musik und Flohmarkt war. Das allerdings durch mehrere Güsse vom bewölkten Himmel sprichwörtlich ein wenig ins Wasser fiel. Ich hatte natürlich meinen Schirm um entfernt geparten Auto gelassen und als wieder ein Guss vom Himmel kam, stellte ich mich unter einem überstehenden Balkon unter.

Natürlich drängten sich noch weitere Menschen hier unter, auch ein junges Pärchen, das jedoch den großen Schirm nicht zuklappte, sondern mir bei einem Ausweichmanöver in den Hinterkopf rammte. Ich musste mich mit einem gemurmelten "Tschuljung" zufrieden geben und nickte den beiden einfach zu.

Als die Sonne kurze Zeit später wieder rauskam, machte ich mich auf und stellte mich an einem Crepes-Stand an. Ich kämpfte mit mir ob der Kalorien, bestellte dann aber doch meinen Lieblingscrepe mit Nutella. Die Verkäuferin blinzelte mir zu. "Meine Leidenschaft ist nach 40 Jahren noch immer ungebrochen", teilte ich ihr lächelnd mit und es entspann sich ein kurzes, freundliches Gespräch.

Dann nannte sie mir den Preis für ein Crepe mit Latte Macchiato und ich wühlte in meiner Hosentasche. Leider hatte ich 50 Cent zu wenig in der Hose und wühlte in meinem Beutel umständlich nach meinem Portemonnaie. "Lassen SIe mal gut sein", sagte die freundliche Dame dann. "Ihr Crepe wird ja ganz kalt." Ich bedankte mich bei ihr, wünschte ihr noch einen wundervollen Tag und genoß mein Nutella-Crepes mit einem köstlichen Kaffee.

Warum ich das schreibe? Hier schien von einer halben Stunde die Sonne, plötzlich zogen dunkle Wolken auf, es goss kurz und kräftig und jetzt erstrahlt ein schillernder Regenbogen vor meinem Wohnzimmerfenster, der für mich das schönste Symbol des Lebens ist, zeigt er uns doch alle Facetten des Daseins. Mit ein Grund, warum ich meinen Verlag "spirit Rainbow" genannt habe.

Ihnen und Euch wünsche ich, dass ihr mit den Wechselbädern des Lebens gut klar kommt. Frei nach dem Motto meines Lieblingsgedichtes - Autor leider nicht bekannt:

Hab Sonne im Herzen
und Watte im Ohr,
nen schmutzigen Kragen,
aber immer Humor!

Eine wundervolle Woche!

Lachen ist wie Urlaub


Ich war am Wochenende auf einem schönen Lach-Yoga-Seminar und das wirkt natürlich auch heute noch bei mir nach - nicht nur im Bauch vom Muskelkater, sondern auch in einer Lacher-haften Einstellung. Was manche Menschen ja nicht wirklich vertragen können ...

So kamen am Wochenende auch die Nachbarn zu uns in den Seminarraum hinauf und haben uns gebeten, ein wenig leiser zu lachen, das stört die Sonntagsruhe ...

Nun, ich lebe in der Nähe eines Kindergartens und kann diese Einstellung leider nicht teilen. Wenn an schönen Tagen so wie heute morgen das Kinderlachen wieder herüber weht, erinnere ich mich daran, mich über die schönen Momente des Lebens zu freuen.

Lachen ist eine Sekunde Urlaub vom Alltag, den jeder von uns mal braucht.

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Was brauchen wir wirklich ?


Gerade las ich unsere spirituelle Regionalzeitung und fand einen Artikel von meinem Autor Hans-Jürgen Peters darin, der mir schon seit langem durch seine vielen Arbeiten und sein Buch mit „Zwängen“ und deren Lösung vertraut und bestens bekannt ist.

Dr. Peters schreibt in diesem Artikel darüber, wie er als Allgemeinmediziner und trotz seines umfassenden Wissens (medizinisch und spirituell) nicht in der Lage war, seiner Ehefrau zu helfen, die an einer fortschreitenden Muskellähmung litt und recht früh verstarb.

In der zweiten Nacht nach ihrem Tod wachte er plötzlich auf und war komplett eins mit allem – er hatte Frieden gemacht. Und er verstand noch etwas mehr – wir sind das kosmische Bewusstsein selbst. Es gibt eigentlich nichts zu tun, es geschieht „von selbst“ – aus dem Selbst, dem einen Bewusstsein.

Ich schloss für einen Moment die Augen.

Wahrnehmung. Einfach nur sein.
Fühlen was genau jetzt ist.
Körper spüren. Energie spüren.
Alle Sinne sind gleichzeitig da.
Ganz jetzt. Ganz hier.
Geborgen sein. Vollkommensein.
Im gegenwärtigen Moment. Es gibt nur diesen.
Ich bin.

Ein tiefer Atemzug. Augen wieder auf. Die Welt erscheint. Meine Hand blättert zur nächsten Seite weiter. Ein Artikel über Geistiges Heilen und Mentaltraining. Meine Augen fallen auf eine Aufzählung: Was will ich wirklich? Warum will ich das? Was will ich nicht mehr?

Und schon rattert der Verstand wieder los. Ja, was brauchen wir eigentlich, um zufrieden und Glücklich zu sein?

Was brauchst du?

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Die Berechtigungskarte zum glücklich sein ...


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Kürzlich war ich in Baden-Baden zur Esoterikmesse und schaute mich lange Zeit an den unzähligen Ständen um.

Natürlich sind die meisten esoterischen Dinge für mich schon in den ganz normalen Alltag eingezogen: Aromalampen, Räucherstäbchen, Raumsprays und schöne esoterische Accessoires wie Salz- oder Selenitlampen sind für mich seit langem eine Selbstverständlichkeit. Und, na klar, überall liegen Edelsteine herum und Windspiele klimpern bei jedem Luftzug.

Und dennoch gibt es immer wieder neue Produkte – Essenzen verschiedenster Couleur, noch eine neue Naturkosmetik, Sonnenperlen, energetisierte Kleidung und Bettwäsche, Energiebilder, Xooma, Indianerschmuck ... Der Phantasie sind sicher auch hier keinerlei Grenzen gesetzt. Ich denke, es wird bald ein ganzer Industriezweig sein, der sich mit alten und neuen „Wellnessartikeln“ aller Art beschäftigt.

Etwas müde von langen Herumspazieren auf der Messe blieb ich an einem Stand stehen und schaute mir die Produkte an. Ein Mann im grauen Anzug reichte mir ein kleines Kärtchen und ich dachte, es sei seine Visitenkarte. Ich nahm sie an mich und schaute auf ein lachendes Babybild. Darüber stand in großen Buchstaben: „Berechtigungskarte zum glücklich sein“.

Natürlich weiß ich, wie er es meinte. Aber dennoch fragte ich mich einen Augenblick, ob es nicht wirklich manchmal so ist, dass wir von außen eine Ermunterung zum glücklich sein brauchen ...

Wie ist es: Braucht ihr diesen Impuls? Oder habt ihr selbst Motivation genug? Woher kommt dieser Antrieb?

Ich freue mich, wenn ihr mir dazu gehörig die Meinung sagt! ;-))

Liebe Grüße und einen schönen Abend / Tag
Eure
Gudrun
RESCUE REMEDY