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Sonntag, 30. August 2009

Die Lektionen des „Ein Kurs in Wundern“


Die Lektionen des „Ein Kurs in Wundern“

Nichts, was ich in diesem Raum sehe, bedeutet etwas. Ich habe allem, was ich in diesem Raum sehe die gesamte Bedeutung gegeben, die es für mich hat. Ich verstehe nichts, was ich in diesem Raum sehe. Diese Gedanken haben keinerlei Bedeutung. Sie sind wie die Dinge, die ich in diesem Raum sehe. 


Ich rege mich nie aus dem Grund auf, den ich meine. Ich rege mich auf, weil ich etwas sehe, was nicht da ist. Ich sehe nur die Vergangenheit. Mein Geist ist mit vergangenen Gedanken beschäftigt. Ich sehe nichts, wie es jetzt ist. Meine Gedanken bedeuten nichts. Meine bedeutungslosen Gedanken zeigen mir eine bedeutungslose Welt. Ich rege mich auf, weil ich eine bedeutungslose Welt sehe. Eine bedeutungslose Welt erzeugt Angst. Gott hat keine bedeutungslose Welt erschaffen. Meine Gedanken sind Bilder, die ich gemacht habe. Ich habe keine neutralen Gedanken. Ich sehe keine neutralen Dinge. Ich erfahre die Wirkungen meines Sehens nicht allein. Ich erfahre die Wirkungen meiner  Gedanken nicht allein. 

Ich bin entschlossen zu sehen. Ich bin entschlossen, die Dinge anders zu sehen. Was ich sehe, ist eine Form von Rache. Ich kann der Welt, die ich sehe, entrinnen, indem ich Angriffsgedanken aufgebe. Ich nehme nicht wahr, was zu meinem Besten ist. Ich weiß nicht, wozu irgend etwas dient. Meine Angriffsgedanken greifen meine  Unverletzlichkeit an. Vor allem will ich sehen. Vor allem will ich die Dinge anders sehen. Gott ist in allem, was ich sehe. Gott ist in allem, was ich sehe, weil Gott in meinem Geist ist. Ich bin nicht das Opfer der Welt, die ich sehe. Ich habe die Welt erfunden, die ich sehe. Es gibt eine andere Art, die Welt zu betrachten. Ich könnte statt dessen Frieden sehen. 

Mein Geist ist Teil von Gottes Geist, ich bin sehr heilig. Meine Heiligkeit umhüllt alles, was ich sehe. Meine Heiligkeit segnet die Welt. Es gibt nichts, was meine Heiligkeit nicht vermag. Meine Heiligkeit ist meine Erlösung. Ich bin gesegnet als Sohn Gottes. Gott geht mit mir, wohin auch immer ich gehe. Gott ist meine Stärke. Die Schau ist seine Gabe. Gott ist meine Quelle. Ich kann nicht getrennt von ihm sehen. Gott ist das Licht, in dem ich sehe. Gott ist der Geist, mit dem ich denke. Gott ist die Liebe, in der ich vergebe. Gott ist die Stärke, auf die ich vertraue. Es gibt nichts zu fürchten. Die Stimme Gottes spricht den ganzen Tag zu mir. Ich werde von der Liebe Gottes erhalten. 

Ich bin das Licht der Welt. Vergebung ist meine Funktion als Licht der Welt. Das Licht der Welt bringt jedem Geist Frieden durch meine Vergebung. Lass mich meine Funktion nicht vergessen. Meine einzige Funktion ist die, die Gott mir gab. Mein Glück und meine Funktion sind eins. Die Liebe hat mich erschaffen wie sich selbst. Die Liebe hegt keinen Groll. Mein Groll verbirgt das Licht der Welt in mir. Meine Erlösung kommt von mir. Nur Gottes Heilsplan wird funktionieren. Groll hegen ist ein Angriff auf Gottes Heilsplan. Ich will, dass Licht werde. Es gibt keinen Willen außer Gottes Willen. Das Licht ist gekommen. Ich unterstehe keinen Gesetzen außer den Gesetzen Gottes. 

Ich habe ein Anrecht auf Wunder. Lass Wunder allen Groll ersetzen. Lass mich das Problem erkennen, damit es gelöst werden kann. Lass mich erkennen, dass meine Probleme gelöst sind. Wunder werden im Licht gesehen. Wunder werden im Licht gesehen, und Licht und Stärke sind eins. Licht und Freude und Friede weilen in mir. Ich bin, wie Gott mich schuf. Ich bin ein Selbst, vereint mit meinem Schöpfer. Erlösung kommt von meinem einen Selbst. Ich bin reiner Geist. Ich will meine Rolle in Gottes Heilsplan akzeptieren. Erlösung ist die einzige Funktion, die ich hier habe. Mein Teil ist wesentlich für Gottes Heilsplan. 

Gottes Wille für mich ist vollkommenes Glück. Ich teile den Willen Gottes, der mein Glück will. Gott, der Liebe ist, ist auch das Glück. Ich suche nur, was in Wahrheit mir gehört. Der Friede und die Freude Gottes sind mein. Lass mich still sein und auf die Wahrheit hören. Die Wahrheit wird alle Irrtümer in meinem Geist berichtigen. Geben und Empfangen sind in Wahrheit eins. Ich ruhe in Gott. Ich bin, wie Gott mich schuf. Vergebung ist der Schlüssel zum Glück. Vergebung bietet alles, was ich will. Ich danken meinem Vater für seine Gaben an mich. Ich will mich daran erinnern, dass ich eins mit Gott bin. 

In der Stille empfange ich heute Gottes Wort. Alles, was ich gebe, wird mir selbst gegeben. Es gibt keine Liebe außer der Liebe Gottes. Die Welt, die ich sehe, birgt nichts, was ich will. Jenseits dieser Welt ist eine Welt, die ich will. Es ist unmöglich, zwei Welten zu sehen. Niemand kann scheitern, der die Wahrheit zu erreichen sucht. Ich mache die Welt von allem los, wofür ich sie hielt. Ich will dem Wertlosen keinen Wert beimessen. Lass mich die Vergebung wahrnehmen, wie sie ist. Wenn ich mich verteidige, werde ich angegriffen. 

Krankheit ist eine Abwehr gegen die Wahrheit. Wenn ich geheilt bin, bin ich nicht allein geheilt. Der Himmel ist die Entscheidung, die ich treffen muss. Ich will die Sühne für mich akzeptieren. Nur von der Erlösung kann man sagen, dass sie heilt. Mein Geist birgt nur, was ich mit Gott denke. Alle Dinge sind ein Echo der Stimme für Gott. Die Macht der Entscheidung ist mein. In meiner Wehrlosigkeit liegt meine Sicherheit. Ich bin unter den Dienern Gottes. Ich will zurücktreten und IHM die Führung überlassen. Ich gehe mit Gott in vollkommener Heiligkeit. In seine Gegenwart möchte ich jetzt eingehen. 

Heute lerne ich geben, wie ich empfange. Ich gebe die Wunder, die ich empfangen habe. Ich bin daheim. Die Angst ist hier der Fremde. Gib mir deinen Segen, heiliger Sohn Gottes. Ich bin, wie Gott mich schuf. Es gibt keinen Tod. Gottes Sohn ist frei. Jetzt sind wir eins mit IHM, der unsere Quelle ist. Lass meinen Geist den Gedanken Gottes nicht verleugnen. Mir sind die Gaben Gottes anvertraut. Es gibt EIN Leben, und das teile ich mit Gott. Deine Gnade ist mir gegeben. Ich erhebe jetzt Anspruch auf sie. Durch Gnade lebe ich. Durch Gnade werde ich befreit. In Gott ist keine Grausamkeit, und keine ist in mir. Gott ist nur Liebe, und daher bin ich es auch. Ich vertraue meinen Brüdern, die eins mit mir sind. 

Ich will einen Augenblick lang still sein und nach Hause gehen. Ich rufe Gottes Namen und meinen eigenen an. Der Name Gottes ist mein Erbe. Ich will den Frieden Gottes. Die Erlösung der Welt hängt von mir ab. Ich segne die Welt, weil ich mich selber segne. Der Frieden Gottes leuchtet jetzt in mir. Ich fühle Gottes Liebe jetzt in mir. Ich wähle Gottes Freude anstatt Schmerzen. Ich bin der heilige Sohn Gottes selbst. Ich habe eine Funktion, von der Gott möchte, dass ich sie erfülle. Alle Dinge sind Lektionen, von denen Gott möchte, dass ich sie lerne. Ich lege die Zukunft in Gottes Hand. Liebe ist der Weg, den ich in Dankbarkeit beschreite. Nur mich selbst kann ich kreuzigen. Nur meine Dankbarkeit kann ich verdienen. Nur meine Verurteilung verletzt mich. 

Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Es gibt keinen Frieden außer dem Frieden Gottes. Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf. Friede meinem Geist. lass all meine Gedanken stille sein. Gott ist bei mir. Ich lebe und bewege mich in IHM. Gott ist mein Leben. Ich habe kein Leben außer SEINEM. Gott ist mein Vater, und ER liebt seinen Sohn. Gott ist mein Vater, und sein Sohn liebt ihn. Mein Zuhause erwarte mich. Ich will hineilen. Dies ist mein heiliger Augenblick der Befreiung. Gott hat mich nicht verurteilt. Ebenso wenig tue ich das. Die Liebe, die mich schuf, ist, was ich bin.

Jetzt will ich Gottes Frieden suchen und auch finden. Vater, ich will mich nur an DICH erinnern. Sei in meinem Geist, mein Vater, den ganzen Tag hindurch. Ich gebe heute Gott mein Leben, damit Er es lenke. Vater, heute bin ich wieder dein Sohn. Gott in seiner Barmherzigkeit will, dass ich erlöst sei. Ich herrsche über meinen Geist, über den allein ich herrschen muss. Jetzt möchte ich sein, wie Gott mich schuf. Auf meiner Entscheidung ruht alle Erlösung. Die Herrlichkeit meines Vaters ist meine eigene. Angst ist in keiner Form gerechtfertigt. In diesem Augenblick ist die Erlösung gekommen. 

Dieser Tag gehört Gott. Er ist meine Gabe an ihn. Heute will ich über nichts urteilen, was geschieht. Nirgends auf der Welt bin ich in Gefahr. Dein Frieden, Vater, ist bei mir. Ich bin in Sicherheit. Meinen Vater Lieben heißt, Seinen Sohn zu lieben. Ohne Vergebung werde ich weiterhin blind sein. Was leidet, ist nicht Teil von mir. Die Vergebung setzt allem Leiden und Verlust ein Ende. Ich will mich heute nicht als begrenzt sehen. ich brauche nichts als die Wahrheit. Der Sohn Gottes ist meine Identität. Mein Selbst ist Herrscher des Universums. 

Lass jede Stimme außer Gottes Stimme in mir still sein. Diesen Tag wähle ich in vollkommenem Frieden zu verbringen. Gott ist das einzige Ziel, das ich heute habe. Ich will mich daran erinnern, was mein Sinn und Zweck ist. Ich will mich daran erinnern, dass Gott mein Ziel ist. Ich will mich daran erinnern, dass es keine Sünde gibt. Ich will mich daran erinnern, dass Gott mich schuf. Gott ist meine Zuflucht und meine Sicherheit. Lass mich heute keine Unterschiede wahrnehmen. Meine heilige Schau sieht alle Dinge als rein. Ich bin umgeben von der Liebe Gottes. Der Schöpfung Sanftmut ist alles, was ich sehe. Mein heiliges Selbst wohn in dir, Gottes Sohn. Mein Herz schlägt in dem Frieden Gottes. Lass alle Dinge genau so sein, wie sie sind. Meine Sicht geht aus, um das Antlitz Christi zu erschauen. 

Ich will des Körpers Augen heute nicht verwenden. Christi ist die Schau, die ich heute verwenden will. Wie können Illusionen Gottes Sohn befriedigen? Die Stille von Gottes Frieden ist mein. Heute gehört der Liebe. Lass mich ohne Furcht sein. Gottes heilende Stimme schützt heute alle Dinge. Das Wort Gottes ist mir gegeben, auf dass ich es spreche. Lass mich deinen Sohn durch Gesetze binden, die ich gemacht habe. Wenn ich gebunden bin, dann ist mein Vater auch nicht frei. Die Freiheit der Schöpfung verspricht mir meine eigene. 

Welche Grenzen kann ich dem Sohn Gottes auferlegen? Ich kann durch nichts verletzt werden als durch meine Gedanken. Ich will mich vor der Liebe heute nicht fürchten. Meine wahre Identität weilt in DIR. Ich kann beschließen, alle verletzenden Gedanken zu verändern. Meine Heiligkeit leuchtet heute hell und klar. Mein Herz wird von des Himmels Stille heut umfangen. Du bist mein Ziel, mein Vater – du allein. Lass mich heute meines Bruders Vergangenheit vergessen. Die Vergangenheit ist vorbei. Sie kann mich nicht berühren. Mein gegenwärtiges Glück ist alles, was ich sehe. Dies ist ein Tag der Stille und des Friedens. Ein glücklicher Ausgang aller Dinge ist gewiss. Alle Angst ist vergangen, und nur die Liebe ist da. 

Mein Körper ist ein ganz und gar neutrales Ding. Der Heilige Geist schaut heute durch mich. Der Heilige Geist spricht heute durch mich. Vergebung ist die einzige Gabe, die ich gebe. Ich liebe Dich, Vater, und ich lieben Deinen Sohn. Ewige Heiligkeit weilt in mir. Nur einen Augenblick lang dauert diese Welt. Und Gott selbst wird alle Tränen abwischen. Wo Dunkelheit war, schaue ich auf das Licht. Heute ist der heilige Christus in mir geboren. Lass meine Welt nicht Christi Sicht verschleiern. Es gibt einen Frieden, den Christus und verleiht. Die Gabe Christi ist alles, was ich heute suche. Widerstreitende Wünsche können nicht mein Wille sein. 

Dieser Augenblick ist die einzige Zeit, die es gibt. Ich will mich nicht fürchten, heute nach Innen zu schauen. In Furchtlosigkeit und Liebe verbringe ich den heutigen Tag. Ich beurteile alle Dinge so, wie ich sie haben möchte. Ich sehe alle Dinge so, wie ich sie haben möchte. Lass jetzt eine neue Wahrnehmung zu mir kommen. Ich suche eine Zukunft, die anders ist als die Vergangenheit. Alle Gabe, die meine Brüder geben, gehören mir. Alle Gaben, die ich meinen Brüdern gebe, sind mein eigen. Ich folge dem Weg, der mir bestimmt ist. In mir sind Mittel und Zweck der Erlösung eins. Ich bin für die Erlösung der Welt gekommen. Mein Vater gibt mir alle Gewalt. Vater, meine Freiheit ist in DIR allein. Ich kann nur das aufgeben, was nie wirklich war. Ich bringe freudig das „Opfer“ der Angst. Ich folge nur nach, denn ich möchte nicht führen. 

Alle Dinge, von denen ich denke, dass ich sie sehe, spiegeln Ideen wieder. Ich bin für immer eine Wirkung Gottes. Ich brauche nur zu rufen, und DU wirst mir antworten. Ich wähle den zweiten Platz, um den ersten zu gewinnen. Was DU willst, habe ich bereits gewählt. Ich will mich heute nicht wieder selbst verletzen. Es gibt keinen Konflikt, denn mein Wille ist der Deine. Die Angst bindet die Welt. Die Vergebung gibt sie frei. Die Vergebung macht dem Traum des Konfliktes hier ein Ende. Heute nehme ich die Gaben in Anspruch, die die Vergebung gibt. Ich wähle, meines Bruders Sündenlosigkeit zu sehen. Die Vergebung lässt mich erkennen, dass Geister verbunden sind. Meine Sündenlosigkeit schützt mich vor jedem Schaden. 

Nur durch meine Gedanken werde ich beeinflusst. Ich werde das empfangen, was auch immer ich erbitte. Ich kann heute frei von Leiden sein. Ich kann nur meine eigene Sündenlosigkeit angreifen, und nur sie ist es, die mich sicher hält. Ich lasse die Vergebung auf allen Dingen ruhen, denn also wird Vergebung mir gegeben werden. Von mir wird nicht verlangt, dass ich ein Opfer bringe, um Gottes Frieden und Barmherzigkeit zu finden. 

Heute lerne ich das Gesetz der Liebe: Das, was ich meinem Bruder gebe, ist meine Gabe an mich. Heute biete ich nur Wunder an, denn ich möchte, dass sie mir zurückgegeben werden. Heute umhüllt der Frieden Gottes mich, und ich vergesse alles außer seiner Liebe. Ärger muss von Urteil kommen. Urteil ist die Waffe, die ich gegen mich verwende, um das Wunder von mir fernzuhalten. Ich habe keine Ursache für Ärger oder Angst, denn DU umgibst mich. Und in jedem Bedürfnis, das ich wahrnehme, genügt mir Deine Gnade. Heute lasse ich Christi Schau für mich auf alle Dinge blicken und beurteile sie nicht, sondern gebe statt dessen einem jeden ein Wunder der Liebe. Wunder spiegeln Gottes ewige Liebe. Sie schenken heißt, sich an IHN zu erinnern und durch die Erinnerung an IHN die Welt zu erlösen. Mein sündenloser Bruder ist mein Führer zum Frieden. Mein sündiger Bruder ist mein Führer zum Schmerz. Und welchen ich zu sehen wähle, den werde ich erblicken. Urteil und Liebe sind Gegenteile. Von dem einen kommen alle Kümmernisse der Welt. Doch von dem andern kommt der Frieden Gottes selbst. 

Meine Augen, meine Zunge, meine Hände, meine Füße haben heute einen einzigen Zweck: Christus gegeben zu werden, damit ER sie verwende, um die Welt mit Wundern zu segnen. Wir stehen beieinander, Christus und ich, in Frieden und in Zielgewissheit. Und in IHM ist sein Schöpfer, wie ER auch in mir ist. Aller Friede und alle Freude und alle Wunder, die ich geben werde, haben kein Ende, wenn ich Gottes Wort annehme. Warum nicht heute? Krankheit ist nur ein anderer Name für Sünde. Heilung ist nur ein anderer Name für Gott. Das Wunder ist somit ein Ruf an IHN. Die Wahrheit antwortet auf jeden Ruf, den wir an Gott richten, indem sie erst mit Wundern reagiert und dann zu uns zurück kehrt, um sie selbst zu sein. 

Kein Ruf an Gott kann ungehört oder unerwidert bleiben. Und dessen kann ich sicher sein: SEINE Antwort ist die, die ich wirklich will. Die Antwort Gottes ist irgendeine Form des Friedens. Jeder Schmerz ist geheilt, alles Elend ist ersetzt durch Freude. Alle Gefängnistüren sind geöffnet. Und jede Sünde wird lediglich als Fehler aufgefasst. Friede sei mir, dem heiligen Sohn Gottes. Friede sei meinem Bruder, der eins mit mir ist. Lass alle Welt durch uns gesegnet sein mit Frieden. Diesen heiligen Augenblick möchte ich DIR geben. Hab DU die Führung. Denn DIR möchte ich folgen, gewiss, dass DEINE Anleitung mir Frieden bringt.



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