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Sonntag, 6. September 2009

Deine Beziehung zu Geld

Geld ist in unserer Welt ein notwendiger Tauschfaktor geworden. Wenn früher die Menschen Ware gegen Ware tauschten, so ist das in der heutigen Zeit schwieriger geworden und kleine Münzen und Papier-scheinchen haben die Ware ersetzt. Geld ist als allgemein gültiges Zahlungsmittel anerkannt, und man geht heute dazu über, nur kleine Plastikkärtchen vorzuzeigen, mit denen wir für Ware, die wir gern er-werben möchten, bezahlen können.

Die Münzen, Scheinchen und Plastikkarten haben keinen bzw. nur einen sehr geringen Eigenwert, aber wir können sehr viel dafür erhalten, weil auf unserem Kontoauszug (der auch nur aus Papier ohne Wert be-steht) schwarze - oder manchmal „rote“ - Zahlen vorhanden sind. Vielleicht ist das mit ein Grund dafür, warum viele Menschen Probleme mit Geld haben, denn der Effekt des Tauschvorganges hat sich zu Gunsten imaginärer Zahlenverschiebungen gewandelt.

Geld zu haben - oder es eben nicht zu haben - hängt aber nicht von den Papierchen ab, sondern von unserem Bewusstsein darüber. Viele Menschen trauen sich nicht, genug Geld für ihre Leistungen oder ihren Service anzunehmen und wundern sich dann noch darüber, warum auf ihrem Konto keine 4- oder 5stellige Zahl steht, obwohl unser ver-meintliches Glück oftmals genau davon abhängig ist.

Diese Menschen sind in ihrem Armutsdenken verhaftet und haben große Schwierigkeiten, sich selbst als reich anzuerkennen. Wir können aber nur äußerlich reich werden, wenn wir uns innerlich reich fühlen, denn wir bekommen immer das, an das wir glauben. Glaubst du weiterhin, nichts verdient zu haben, dann wirst du auch niemals etwas verdienen - es sei denn, du änderst diesen Gedanken schnellstens.

Geld ist wie atmen: es möchte fließen, kommen und gehen - aber es möchte nicht festgehalten werden, weil es dann zu Blockierungen im Energieaustausch kommt, die den frei fließenden Fluss hemmen. Du musst also Geld geben und nehmen können, um in deinen persönlichen Geldfluss zu kommen. Wenn du mehr haben möchtest, musst du besser empfangen können usw.

Jegliche Unzufriedenheit im Umgang mit Geld drückt immer ein emotionales Problem aus. Bekommst oder hast du nicht genug, ist dein Selbstwertgefühl vielleicht zu klein, du bist kein guter Empfänger oder deine Kreativität ist blockiert. Untersuche das einmal in deinem Leben und: Ändere es!
Angst davor Geld anzunehmen, hat noch nie jemandem Geld ge-bracht! Übrigens stand es schon in der Bibel: „Denn wer da hat, dem wird gegeben.“ Vielleicht sollten wir 2.000 Jahre danach nun endlich einmal daran glauben und es vor allem auch tun. Der richtige Umgang mit Geld muss geübt werden, denn auch Laufen hast du nicht an einem Tag gelernt.

Ich möchte dich dazu ermuntern, das Spiel mit dem Geld nicht zu ernst zu nehmen, sondern immer wieder damit zu experimentieren. Egal, was du tust, es kann dir nichts geschehen! Deine Gedanken und Gefühle sind es, die dein Verhältnis zu Geld bestimmen. Ein Mensch mit einer Million Euro Schulden kann nämlich genauso glücklich sein, wie ein Mensch mit einer Million Guthaben - es ist eine Frage der Einstellung!

Die Beziehung zum Geld hängt oft damit zusammen, wie unsere Eltern mit Geld umgegangen sind. Waren sie geizig, werden wir auch geizig sein - oder überkompensieren und wir werden total ver-schwenderisch. Geld dient oft als Belohnungs- oder Bestrafungsmittel und durch diese Muster hindern wir uns oft, Geld zu bekommen, es annehmen zu können.

Haben wir kein Geld, leben wir im Mangelbewusstsein. Gott aber kennt keinen Mangel - daher hast du dich von Gott entfernt, wenn du meinst, im Mangel zu leben. Geld ist ein Tauschmittel - Ware oder Dienstleistungen werden gegen Geld getauscht. Es sollte ein Kreislauf von Geben und Nehmen sein, damit wir in Gelddingen im Fluss sind.

Die Menge Geld verändert sich nur unwesentlich - die Frage ist, wie viel von diesem Kuchen du abbekommst - und das liegt an deiner Bereit-schaft, Geld für dich zuzulassen und die Emotionen, die dahinter liegen, zu bearbeiten.
Du bist reich, wenn du dich reich fühlst! Hier ein paar Anregungen, um dein Verhältnis zu Geld ein wenig zu klären:

Anregungen zum Nachdenken:

Wie sind deine Eltern mit Geld umgegangen?
Was hast du immer über Geld gehört?
Haben deine Eltern dich mit Geld belohnt oder bestraft?
Was sind deine Glaubenssätze über Geld?
Wie gehst du mit Geld um? Liebst du Geld?
Was ist dein konkretes Problem mit Geld?

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Dieser Text wurde dem Buch von Gudrun Anders „Rebirthing – Die Integration von Körper, Geist und Seele durch bewusstes Atmen“, erschienen im spirit Rainbow Verlag, Aachen, ISBN Nr. 3-929046-16-4, entnommen.

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