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Spiritualität, das Leben, Motivation, innen und außen, Impulse, Entspannung, ganzheitlich denken, Unternehmer sein, Märchen, Esoterik, Reiki, Energiearbeit, querdenken, Mensch sein, Erfolg, alternative Heilmethoden, Aura Soma, Zeitgeschehen, Selbstwert, Kommunikation, spirituelle Unternehmer, Advaita, Bachblüten, Liebe, Nondualität - u.a.

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Freitag, 28. Dezember 2012

Gott ist nicht religiös.

++ Wundervolles Zitat ! ++

Fotolia.com © Durluby
Und vergiss nicht:
Gott und Religion gehören nicht zusammen.

Gott ist nicht religiös. Wenn Gott religiös wäre, müsste man ihn ja fragen: ‚Bei welcher Religion bist du denn?‘

Wenn er sagen würde: ‚Bei jeder.‘ Dann müsste man ihn doch fragen: ‚Und warum schlägst du dir dann selbst gegenseitig den Schädel ein?‘

Religion ist ein Machwerk des bereits in großen Schwierigkeiten befindlichen Welt-Systems, um Menschen nicht nur finanziell und wirtschaftlich und gesundheitlich abhängig zu machen, sondern auch emotionell.

Meine Bibel sagt: ‚Wo der Geist des Herrn wirkt, da IST Freiheit.‘ (2. Korinther 3, 17) - auch Freiheit von jedem religiösen System.

Karl Pilsl

Dienstag, 25. Dezember 2012

Leben mit Immundefekt - Ein Erfahrungsbericht

(c) S. Hofschlaeger / pixelio.de
Ich war als Kind gefühlt immer krank. Nun, das „immer“ stimmt natürlich nicht, ich habe etwas übertrieben. Aber gefühlt war es so. Erkältungen kamen bei mir oft und überdurchschnittlich lange. Irgendwie lief ich meistens mit Schnupfen oder Husten herum. Und wenn es keine Erkältung war, hatte ich Hals-, Ohren-, Kopf- oder auch Rückenschmerzen.

Als ich etwa 10 Jahre alt war, kam ein starker Heuschnupfen hinzu, was in unserer Familie nicht unüblich war. Damals – in den frühen 70ern – machte man deswegen noch nicht allzu viel Aufhebens. Ich bekam vielfach Cortison, was später neue körperliche Probleme bei mir hervor rief, schluckte eine Menge Allergie-Tabletten und bekam Impfungen gegen Grippe, damit ich nicht auch davon noch gebeutelt wurde.

Damals achtete man in meiner Familie nicht auf abwechslungsreiche Ernährung, genug Wasserzufuhr oder eine gesunde Lebensweise. Dafür wurde viel gearbeitet, noch mehr geraucht und als Ausgleichssport war der sonntägliche Spaziergang obligatorisch. Wenn ich heute auf diese Zeit zurück blicke, komme ich mir ein wenig vor, wie im Mittelalter aufgewachsen. So viel ist seitdem geforscht, informiert und verbessert worden.

Meine Krankengeschichte spitzte sich noch einige Jahre weiter zu, bis sie Mitte der 80er Jahre einen drastischen Wandel erlebte. Ich interessierte mich für positives Denken, änderte meine Ernährungsgewohnheiten, machte Entspannungstraining und kümmerte mich intensiv um alternative Therapiemethoden, um mir mehr Gesundheit zu gönnen.

Einiges tat sich, meine Verspannungen und Rückenbeschwerden linderten sich, ich war nicht mehr ganz so oft krank und stopfte auch nicht mehr so viele Medikamente in mich hinein. Aber trotz aller Veränderungen war ich dennoch meistens 2 x im Jahr erkältet.

Das konnte ich auch während meiner Zeit als Atemtherapeutin in den Griff bekommen. Aber tief in mir ärgerte es mich, dass ich immer und immer wieder erkältet war. In den 90er Jahren war Psychosomatik bei mir und vielen anderen sehr angesagt. So konfrontierte man mich oft mit „Na, schon wieder die Nase voll?“, wenn ich Schnupfen hatte. Oder mit „Willst wohl wieder jemandem was husten, nicht?“ Abgesehen davon, dass auch das sicher der Fall gewesen ist, fühlte ich mich nicht besser und suchte weiter nach möglichen Lösungen in allen möglichen Therapien von klassischer Homöopathie über Bachblüten, Biofeedback und vielen anderen.

Meine Suche nach Heilung von diesen wiederkehrenden Symptomen blieb also erfolglos, wenngleich sich auch mein Allgemeinzustand verbesserte. Nur die Erkältungen traten mit ziemlicher Regelmäßigkeit mindestens 2-3 x im Jahr auf und die Intensität nahm ein wenig zu, so dass die Gabe von Antibiotika immer häufiger nötig war, sonst hätte es mich alle Kraftreserven gekostet.

Eine befreundete Heilpraktikerin kam dann einmal auf die Idee, dass mein Immunsystem vielleicht dadurch in Schwung gebracht werden könnte, wenn ich Blutplasma spende. Die Idee war gut und mein Blut wurde untersucht. Und es wurde noch ein weiteres Mal untersucht, weil man aufgrund sehr schlechter Werte einen Laborfehler vermutete.

Aber es war kein Laborfehler. Ich wurde an einen Spezialisten überwiesen, der mein Blut auf alle Eventualitäten untersuchte. Die Ärztin, die mir das Ergebnis übermittelte, war sehr behutsam und freundlich. „Ich befürchte, sie sind chronisch krank.“, meinte sie und erklärte mir, dass ich einen relativ seltenen Immundefekt hätte, eine Krankheit, die sich CVID nennt: Chronisch variabler Immundefekt. Sie schilderte mir, was es damit auf sich hat und was man tun könnte. Natürlich bekam ich eine ganze Menge Verhaltensempfehlungen mit auf den Weg.

Die Ärztin erwartete Bestürzung von mir, denn schließlich kann es mit dieser Krankheit zu lebensbedrohlichen Situationen kommen, wenn unter gewissen Umständen keine ärztliche Hilfe da ist. Ich aber war erleichtert, denn eine Jahrzehntelange Suche war auf einen Schlag zu Ende, wenn ich mich auch in meinem Leben umorientieren musste.

Von mir fiel die Last, dass meine ständigen Erkältungen psychosomatisch oder allein ernährungsbedingt waren. Denn so sehr ich mich auch anstrengte, ein amputiertes Bein wächst in der Regel nicht von allein nach. Vielleicht könnte ich es mit Bewusstheit schaffen, die Anzahl oder die Intensität der Erkältungen zu mildern, aber ausschließen würde ich sie nicht können.

Abgesehen davon, dass ich seitdem große Menschenmengen möglichst weitestgehend meide, mich von erkälteten Personen fern halte und versuche, mich ausgewogen zu ernähren, peppe ich natürlich mein Immunsystem auf, um die Anfälligkeit für Infekte zu minimieren.

Besser ein Apfel auf dem Teller
als eine Ananas im Bilderbuch.
aus Belgien

Das sollte nach umfangreichen Recherchen zum Thema eigentlich jeder beherzigen. Allerdings bin ich mittlerweile auch der Meinung, dass wir einerseits viel für die Gesundheitswiederherstellung erforscht haben, auf der anderen Seite sind aber auch jede Menge Gesundheitsgefährdungen hinzu gekommen: Umweltbelastungen, zu viel unnütze Medikamenteneinnahme, vermehrtes Rauchen und Drogenkonsum, minderwertige Lebensmittel und vieles andere mehr.


Bild mit den Medikamenten auf dieser Seite:
(c) w.r.wagner / pixelio.de

Dienstag, 18. Dezember 2012

5 unglaubliche Erfahrungen

Vor über 20 Jahren dachte ich einmal, Sri Ravi Shankar wäre abgehoben. Aber das ist er gar nicht. Nachdem ich ihn vor einiger Zeit noch einmal live (mit Schnupfen ...) erleben durfte und mich wieder in seine Texte eingearbeitet habe, empfinde ich ihn als sehr bodenständig, pragmatisch und natürlich.

So wie auch diesen Post, den ich heute bekam und gern teilen möchte, weil ich diese Erfahrungen selbst schon machen durfte und nur jedem empfehlen kann, um die Bewohner dieses Planeten ein bißchen besser verstehen zu lernen.

++++++++++++++++


(c) Ines Friedrich / pixelio.de
Fünf Erfahrungen, die du machen solltest…

In fünf Tagen kannst du Erfahrungen machen, die dir dabei helfen, in deinem Leben wirklich zu erblühen.

Einen Tag solltest du von morgens bis abends mit Bauern verbringen und sie dabei beobachten, wie sie die Samen aussäen, die Pflanzen bewässern und sich um die Pflanzen kümmern. Das zu beobachten bereichert das Leben. Wenn du verstehst, wie die Nahrungsmittel angebaut werden, und wie viel Mühe sich der Bauer dabei gibt, wirst du Respekt für die Nahrungsmittel, für die Pflanzen und für die Umwelt empfinden.

Deshalb ist es notwendig, einen Tag mit den Bauern zu verbringen.

Einen Tag solltest du dich im Gefängnis aufhalten. Du wirst verstehen, wie jemand schuldig geworden ist, und auch, dass in gewisser Weise jeder Täter gleichzeitig ein Opfer ist.

Dem Täter fehlte das Wissen, er war in einer Situation gefangen und beging deshalb ein Verbrechen. Du empfindest eine Menge Mitgefühl und Vergebung für ihn.

Einen Tag solltest du im Krankenhaus verbringen. Du wirst sehen, wie Menschen leiden, und wirst dadurch dein eigenes Leben schätzen. Du wirst anerkennen, dass du sehr viel Glück hast. Du wirst Mitgefühl haben, dein Leben sinnvoller verbringen wollen und gesundheitsbewusster werden.
Ein Tag im Krankenhaus wird dir zu all diesen Erkenntnissen verhelfen.

Einen Tag lang solltest du dich in einer psychiatrischen Klinik aufhalten. Dann wirst du sehen, wie die Menschen dort dich beschimpfen, und wie sie mit dir reden.

Wenn du beschimpft wirst, ohne etwas falsch gemacht zu haben, dann wirst du verstehen, dass die Welt halt so ist. Du wirst nicht wütend. Das Ego, das “ich”, “mich” und “ich weiß” sagt, löst sich einfach auf.

Wenn du dich während nur eines Tages wie eine verrückte Person benimmst, wirst du an Natürlichkeit gewinnen. All die Mauern des Ego, die du um dich herum aufgebaut hast, werden einfach abfallen. Dadurch wirst du die Menschen besser verstehen und wirst in der Lage sein, mit jedermann Kontakt aufzunehmen. Niemand wird dich aufregen können, weil du dir bewusst bist, dass die Welt wie eine psychiatrische Klinik ist.

Jeder Mensch lebt in seiner eigenen Welt und denkt, nur er selbst sei im Recht.

In einer psychiatrischen Klinik wirst du mehr über deinen eigenen Geist verstehen können. Eine solche Erfahrung bereichert dein Leben. Du wirst immun gegen Kritik. Du wirst nicht zusammenbrechen, wenn jemand dich kritisiert. Oft können Menschen Kritik nicht aushalten. Sie verstehen nicht, dass die Menschen in der Welt verrückt sind.

Ein einziger Tag in einer psychiatrischen Klinik wird dir dazu verhelfen, jeder Kritik, der du ausgesetzt bist, mit einem Lächeln zu begegnen.

Einen Tag solltest du außerdem in einer Schule verbringen.

Dadurch wirst du verstehen, wie du dich weiterentwickelt hast. Du wirst dein eigenes Wachstum neu einschätzen können. Du wirst Geduld lernen. Du wirst feststellen, wie geduldig du mit den Kindern umgehen musst, und beginnen, Verantwortung zu übernehmen.

So, wie du mit den Kindern umgehst, solltest du mit allen Menschen auf der Welt umgehen.
Fünf Tage dieser Art in deinem Leben könnten also zu einer sehr bereichernden Erfahrung für dich werden.

++++

Fantastisch beschrieben, oder?

Quelle: Wissen von Sri Sri Ravi Shankar
http://wissenvonsrisriravishankar.wordpress.com/


Samstag, 15. Dezember 2012

Die Werkzeuge des Verstandes

Ich fand auf einem Bildportal gerade das untenstehende Foto und dachte eine Weile über unseren Geist nach. Ist schon toll, was der alles so kann und macht. Mit macht das Leben allerdings mehr Spaß, wenn ich nicht so viel auf den Verstand höre, denn erst dann stellt sich Entspannung ein.


(c) Gerd Altmann / Hans Braxmeier - pixelio.de

Freitag, 7. Dezember 2012

Dein Herz nehmen wie es ist


Zeige nie, wie schlecht es Dir geht, 
Fotolia.com © Cory ONeill

es ist nicht wirklich von Interesse.

Zeige nie, wie gut es Dir geht,
es könnte ausgenutzt werden.

Zeige nie, was Du fühlst,
es macht Dich verletzbar.

Zeige immer Deine Hülle,
sie wird alle begeistern und Du wirst bewundert.

Denn nur wer ohne zu fragen merkt, dass es Dir schlecht geht, Dir eine Freude bereitet, damit es Dir besser geht, Deine Gefühle zu schätzen weiß und erwidert,
nur diese Person wird Dir die Hülle runterreißen,
Dein Herz nehmen und es behüten wie sein eigenes.

[unbekannt]

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Die Liebe ist mein Gesetz.

Ich finde dieses kurze Gedicht sehr nett und zum Nachdenken anregend. Beherzigt man diese Weisheit, so ist man durchaus so etwas wie ein Lebens-Magier.



Fotolia.com © helenos
Das Universum ist mein Weg.
Die Liebe ist mein Gesetz.

Der Friede ist mein Obdach.
Die Erfahrung ist meine Schule.
Aus Hindernissen lerne ich.
Schwierigkeiten spornen mich an.
Der Schmerz ist meine Warnung.
Die Arbeit ist mein Segen.
Meine Haltung ist inneres Gleichgewicht.

Mein Schicksal ist Vollkommenheit.
Guillermo Tolentino


Samstag, 1. Dezember 2012

Wenn die Kommunikation tot ist …


Am Donnerstagnachmittag telefonierte ich gerade mit einer Kundin, als plötzlich das Telefon tot war. Auch das Internet tat es nicht mehr.


Fotolia 3214790 © mankale
Zuerst dachte ich dran, ob ich womöglich meine Telefonrechnung nicht bezahlt hätte, aber das war nicht der Fall. Dann kontrollierte ich alle Anschlüsse, ließ den Router rauf und runter fahren, zog alle Stecker und steckte sie wieder ein ... Nichts.

Meine Kommunikation mit der Außenwelt war unterbrochen. Da ich abends noch etwas vor hatte, kümmerte ich mich nicht weiter drum - und dachte erst wieder dran, als ich am nächsten Morgen wie gewöhnlich Emails abrufen und ins Internet wollte ...

Die junge Frau im Telekom-Laden, den ich ein wenig später aufsuchte, war etwas genervt von mir und meinem Anliegen. "Da müssen Sie die Störungsstelle anrufen!", maulte sie mich an.

„Mein Telefon ist tot", antwortete ich trocken.

„Dann nehmen Sie doch ihr Handy."

„Ich habe kein Handy", und war nun auch langsam genervt.

„Dann hätten Sie doch beim Nachbarn klingeln können."

„Tut mir leid, der konnte die Nummer der Störungsstelle auch nicht googeln, denn sein Anschluss ist ebenfalls tot, wie ich Ihnen bereits sagte."

Daraufhin telefonierte sie endlich etwas umständlich mit einem Mitarbeiter der Störungsstelle, legte auf und fragte mich dann allen Ernstes: „Wie kann ich sie erreichen, um Ihnen zu sagen, dass das Telefon wieder geht?"

Euch einen schönen, unabhängigen und kommunikativen Tag!
 
+++++++++++++
Bookshop von Gudrun Anders:

Samstag, 24. November 2012

Zu weit gehen ?

Gestern machte ich etwas ungewöhnliches. Ich begleitete einen Klienten auf seinem Weg zu seinem Onkel, mit dem eine dringende Klärung - schon seit geraumer Weile - anstand.

Wir redeten zuvor noch einmal über das Warum und Wieso und klärten seine eigene Position und warum es zu dieser Auseinandersetzung gekommen war. Mein Klient hatte sich ein wenig überfahren lassen und sich zu Dingen bereit erklärt, die er eigentlich gar nicht tun wollte.

Jetzt ging es darum, mit vernünftigen Worten seine Meinung zu sagen, seinen Standpunkt zu vertreten und dem Onkel klar zu machen, dass es so nicht weitergehen konnte, aber eigentlich kein Streit gewünscht war.

Fotolia 34559191 © adhywinartha
Bevor er sich auf dem Weg zur Haustür machte, blieb er mehrfach stehen, kratzte sich am Kopf, sah sich zu mir um. Ich blieb im Auto und beobachtete ihn, zeigte meinen "Daumen hoch" und nickte ihm zu.

Dann ging er nach einem tiefen Atemzug endlich rein. 20 Minuten vergingen, dann kam er strahlend wieder heraus. "Mein Onkel ist zwar aufgebracht, aber das ist mir gerade egal. Ich habe meine Meinung vertreten und Grenzen gesetzt. Jetzt fühle ich mich mit mir wieder wohl".

Unsere Furcht davor, zu weit zu gehen,
hindert uns meistens daran,
weit genug zu gehen.

John Harricharan, Autor

Ich wünsche euch, dass ihr euch an diesem Wochenende wohl fühlt und in der Lage seid, Grenzen zu setzen!

Donnerstag, 15. November 2012

Stirbt die Hoffnung wirklich zuletzt?

Moin,

Fotolia 34559191 © adhywinartha
gestern war für mich ein harter Tag. Gleich zwei meiner Klienten kamen mit dem Thema "Insolvenz" bzw. "Mehr Erfolg wegen chronischem Geldmangel" zur Beratung.

Mir gingen diese Gespräch sehr nahe, denn ich sah Menschen, die wirklich etwas bewegen möchten, herumstrampeln. Und das ganze mit fast leerem Kühlschrank.Sicher kein schönes Gefühl.

Sie fühlten sich ausgebremst und unfrei, in ihrer Entwicklung gehindert. Leidenschaft war gebremst, weil sie sich nicht sicher fühlten in diesem Leben, auf dieser Welt.

Gerade kam die Erinnerung an diese intensive Auseinandersetzung zurück, als ich folgenden Spruch auf Facebook entdeckte:

Hoffnung, das ist die Illusionskraft der Seele,
die in ihrer Illusion neun Zehntel des Glücks,
das sie erwartet, vorweg genießt.

Gerhart Hauptmann
Wie geht ihr mit Geld und / oder Hoffnung um? Stirbt die Hoffnung zuletzt?

Sonntag, 11. November 2012

Ich bin ein freier Mensch. Du auch?

Fotolia 528710 © SADIA
Ich will unter keinen Umständen
ein Allerweltsmensch sein.


Ich habe ein Recht darauf,
aus dem Rahmen zu fallen – wenn ich es kann.

Ich wünsche mir Chancen,
nicht Sicherheiten.

Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft,
weil der Staat für mich sorgt.

Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen,
Schiffbrucherleiden und Erfolge haben.

Ich lehne es ab,
mir den eigenen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen.

Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebensentgegentreten,
als ein gesichertes Dasein führen;
lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs,
statt die dumpfe Ruhe Utopiens.

Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben,
noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben.

Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln,
der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen;
dies ist mein Werk.

Das alles ist gemeint, wenn wir sagen:
Ich bin ein freier Mensch.

+++

Das alles soll Albert Einstein gesagt haben und es beeindruckt mich sehr. Ich wünschte, mehr Menschen würden so denken.

Wie denkt ihr darüber?

Einen schönen Sonntag,
Gudrun

Sonntag, 4. November 2012

Sport ist Mord?


Moi-autsch-n .... Boah - wie blöd kann man eigentlich sein? ;o))

Gestern haben "meine" Aqua-Mädels und ich so richtig zugeschlagen. Und das teils im wahrsten Sinne des Wortes. In einem nahe gelegenen kleinen Örtchen war eine Aqua-Fitness-Nacht ausgeschrieben. Disco im Schwimmbad - und wir natürlich mittendrin.

Mehrere Aqua-Fitness-Trainer leiteten uns durch über 4 Stunden animiertes Fitness-Programm: Aqua-Jogging, Aqua-Boxing, Aqua-Fitness mit Hanteln, Aquarobic. Und weil das alles so spannend und teils neu war, haben wir natürlich eifrig mitgemacht. Disco-Musik verleitete uns zum Lachen, machen und mit Spaß Sport machen, um anschließend noch etwas im Kinderbecken zu Aqua-Relaxen.

Und heute Morgen? Da denke ich so darüber:

Der Sport ist ein sehr vernünftiger Versuch
des modernen Zivilisationsmenschen,
sich Strapazen künstlich zu verschaffen.
Peter Bamm (dt. Arzt)

Die Muskeln sind schwer, ich merke, dass ich richtig was getan habe. Spannungen sind einer "guten" Müdigkeit gewichen. Und trotzdem fühlt sich der Körper klasse an. So weich und bewegt und völlig da.

Kennt ihr das und macht ihr vielleicht auch Sport heute? Oder faulenzt ihr lieber gleich?
So oder so wünsche ich euch einen wundervollen Tag!



Fotolia 34988532 (c) mahavision

Samstag, 3. November 2012

November-Blues ...

Der November scheint es wieder einmal in sich zu haben. Ich weiß nicht, ob ihr es neben dem üblichen schlechten November-Wetter auch schon einmal bemerkt habt, aber mir scheint, dass im November immer sehr viel Auseinandersetzung mit sich selbst erfolgt.

Die Tage sind kurz, die Dunkelheit ist lang, die Menschen ziehen sich offenbar mehr zurück und bereiten sich auf den Winter vor, auch wenn heute die Welt fast genau so funktioniert wie in der Sommerzeit.

Bewusst oder unbewusst beschäftigt man sich mehr mit der Vergänglichkeit allen Lebens. Die Astrologen würden das vielleicht dem Skorpionischen Zeiten zuordnen, die Ende Oktober begonnen haben und das Sterben - die Veränderung - in vielen Facetten zu uns bringen.

So manch einer gelangt dadurch bereits in die Winterdepression, aber für bzw. gegen die hab ich einen ganz tollen Tipp für euch:

Abgesehen von Liebe,
vergeht alles.
Rumi

Ich wünsch euch ein schönes November-Wochenende!

Sonntag, 21. Oktober 2012

Eine spirituelle Reise: Aus dem Leid ins Licht

Ich freue mich, dass mein Buch "Aus dem Leid ins Licht" jetzt in neuer Ausgabe erschienen ist.





Aus dem Leid ins Licht
Eine einfühlsame Erzählung für spirituell Suchende.

Der Werbegrafiker Berthold Langbehn hat schwere Krisenzeiten hinter sich. In einem Traum wird ihm mitgeteilt, dass er „Leid“ unter die Menschen bringen soll, dann würde es allen besser gehen.

Er ist völlig verwirrt und macht sich auf die Suche nach dem Sinn dieses Traumes. Dabei begegnet er plötzlich immer mehr Menschen, die sich für verschiedene Bereiche von Esoterik und Spiritualität interessieren. So macht er unter anderem die Bekanntschaft mit Tarot und Meditation, Feuerlauf und Rebirthing. Ein Wandlungsprozess setzt ein und langsam geht es ihm besser.

Die Meditationslehrerin Gina, in die er sich verliebt, hilft ihm bei den Erkenntnisprozessen entscheidend und er entdeckt, dass „Leid“ etwas völlig anderes ist, als bislang vermutet.

Glücklich sein und das Leben lebenswerter machen –

damit befassen sich heute sehr viele Menschen. Gerade in unserem Informations-zeitalter ist die Suche nach dem Sinn des eigenen Seins für viele Menschen zu einer sehr zentralen Frage geworden.

Gudrun Anders hat sich lange mit Esoterik und Spiritualität beschäftigt und ist eine erfahrene spirituelle Beraterin. Sie möchte Ihnen mit dieser Erzählung einige Anregungen aus realen und teils biografischen Erlebnissen und Erfahrungen vermitteln.

 Verkaufspreis: 9,95 €

Dienstag, 16. Oktober 2012

Herzkreis - Die Energie der Schenkkreise

Mein Buch "Herzkreis" ist soeben in neuer Version auf den Markt gekommen.




Wird man durch Schenkkreise arm oder reich?

 
Die einen sagen, sie hätten selten so erstaunliche Erfahrungen mit Geld gemacht wie im Herzkreis, haben dort Geld gemacht, wundervolle Menschen kennen gelernt und möchten diese Erfahrung nicht mehr missen.

Die anderen erklären anhand mathematischer Berechnungen, dass ein Schenkkreis nicht funktionieren kann, jede Menge Verlierer hervor bringt und bezeichnen es als Abzocke und Gaunerei.

In diesem Buch haben wir für Sie umfangreiche Informationen von beiden Seiten zusammen gestellt, so dass Sie in der Lage sein werden, sich Ihre eigene Meinung über die so genannten „Schenkkreise“ bilden zu können.
 
So oder so – in diesem Buch werden Sie eine Menge über Geld und seine emotionale und faktische Bedeutung erfahren.

 
Printversion: 14,80 €
E-Book: 2,99 €

Sonntag, 14. Oktober 2012

Tiere im Zoo

Gestern war ich mal wieder bei meinen Artgenossen im Zoo.

Es ist einer meiner Lieblingsorte, wo ich gern und immer wieder hingehe. Hier im Aachener Tierpark gibt man sich viel Mühe mit den Tieren, hält die Anlagen sauber und in Ordnung, die Wärter kümmern sich liebevoll um die Tiere.

Gestern konnte ich einer Waschbärenfütterung zusehen. Der Waschbär war auf einen Baum geklettert und die Tierpflegerin suchte ihn unten bei seinen Freunden in der Behausung. Er saß ganz gemütlich im Baum und sah auf sie herunter.

Erst als sie einen Blick nach oben warf, bewegte er sich und kletterte geschickt auf einem sehr dünnen Ast, der sich natürlich weit nach unten beugte, abwärts. Am Ende verlor er den halt und kippte kopfüber herunter, hielt sich aber mit allen 4 Pfoten akrobatisch fest. Er vollführte einen kleinen Salto und landete zielsicher vor den Füßen der Pflegerin, die ihm gleich sein Gemüse-Futter hinstellte.

Wie ist das denn bei euch so? Lehnt ihr die Haltung in Tiergärten eher ab, geht ihr selbst gern hin? Oder ...

Ich wünsch euch einen schönen Sonntag, vielleicht bei euren Artgenossen .... ;o)

Wer ein paar Bilder aus dem Aachener Zoo sehen möchte, ist hier willkommen:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.4812284587546.197736.1309215068&type=1&l=f8226639b8

Eure
Gudrun
www.gudrun-anders.de

Freitag, 12. Oktober 2012

Vom Umgang mit Müll ...

Toller Flashmob und es macht auch gleichzeitig sehr nachdenklich. Wie gehen wir eigentlich mit unserem Müll um?


Sonntag, 30. September 2012

Was ist Spiritualität?


Spiritualität bedeutet
Empfindsamkeit, Sensibilität, Süße, Lächeln:
All diese Dinge zusammen.

Sri Sri Ravi Shankar | The Art of Living

Eine betende Frau. Fotolia 130413 © Gina Smith

Donnerstag, 27. September 2012

Buchempfehlung: „Wirtschaft und Liebe“

Ich wünsche mir, dass viele Manager dieses Buch lesen:

++++

„Wirtschaft und Liebe“
Ulrich Dolde

Die Wirtschaft hat sich verändert, die Menschen auch. In der Wirtschaft 2.0 liegen die produktiven Potenziale der Mitarbeiter nicht darin, dass sie mehr, schneller oder vermeintlich effizienter arbeiten, sondern darin, dass sie hochgradig motiviert zusammen mit den Teamkollegen kreativere und innovativere Lösungen für die Herausforderungen dieser Zeit entwickeln.

Motivation, Kreativität und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit sind die Schlüsselfaktoren für Produktivität in unserer neuen Wirtschaft. Diese Kräfte können nur mit einem neuen Führungsstil aktiviert werden, bei dem die Ziele des Unternehmens mit denen der Mitarbeiter verschmelzen.

Autor Ulrich Dolde hat es selbst erlebt und am eigenen Leib erfahren, wie viel Kraft in einem Mitarbeiter freigesetzt wird, wenn der als Mit-Arbeiter, als Mit-Denker und als Mit-Unternehmer behandelt wird. Potenziale, die in vielen Unternehmen noch schlummern und darauf warten, geweckt  und freigesetzt zu werden.

In seinem neuen Buch „Wirtschaft und Liebe“ beschreibt Dolde nicht nur die Hintergründe für die Veränderungen in der Wirtschaft und in den hier handelnden Menschen, sondern er zeigt anhand eines 8-Punkte-Planes auf, dass das Verschmelzen von Unternehmenszielen mit den persönlichen Zielen der Mitarbeiter möglich ist.

Für Unternehmer geht es um gesteigerte Produktivität, für Mitarbeiter um mehr Spaß und Freude bei der Arbeit und um eine tiefe Identifikation mit dem, was man tut. Der Schlüssel liegt nicht in neuen, ausgeklügelten Management-Techniken, sondern in einem neuen Bewusstsein für den Umgang mit Menschen. Respekt, Wertschätzung, Vertrauen, Mut,  Hilfsbereitschaft und Demut sind nur einige der Begriffe, die in diesem Zusammenhang fallen. Das alte Bild, von gemeinsam an einem Strang ziehen, drängt sich auf und wird zum Key-Visual für eine neue Arbeit, die nicht nur wirtschaftlicher ist, sondern auch menschlicher und liebevoller.



„Wirtschaft und Liebe“ ist erhältlich Buchhandel unter der ISBN-Nummer 978-3-981-4956-0-7 als 300-seitige Hardcover-Version für € 24,90 oder als E-Book oder direkt zu beziehen unter www.wirtschaft-und-liebe.com

Sonntag, 23. September 2012

Ungeweinte Tränen ...


Der Herbst hat angefangen, die Krähen krächzen draußen auf den Stoppelfeldern, Nebelschwaden versuchen sich den Weg ins Nirgendwo zu bahnen. Alles ist noch still, kein Auto auf der Straße - draußen ist Sonntag.


Fotolia 16622351 © Estelle
Bei mir drinnen auch, denn nach einem hektischen Samstag habe ich mir einen Faulenztag verordnet. Auf dem Programm steht für heute morgen eine Bollywood-Schnulze, damit meine Wellness komplett wird. Denn wenn da ne Träne rollt, dann unterstützt das mein Wohlfühl-Programm, denn:

Ungeweinte Tränen
lassen die Seele rosten.

Peter Graf von Finckenstein

Und das will ich schließlich nicht. Dabei frage ich mich, warum das Tränen laufen lassen für manche Menschen so dermaßen schwer zu sein scheint. Eigentlich ist es doch befreiend. Oder wirkt es für manche womöglich "unmännlich"?

Wie wirkt es auf euch?

Ich wünsch nen faulen, erholsamen Sonntag!

Samstag, 22. September 2012

Das ist schon Vergangenheit ...

Moin moin!

Vor einigen Wochen war hier eine große Verbrauchermesse, auf der ich mit einer Bekannten spazierte. Im Foyer war ein kleiner Stand einer Tageszeitung, die mit kostenlosen Probe-Abos um Leser warb.


Fotolia 40032745 © Sergej Khackimullin
Ein älterer Mann, mit großer Sicherheit bereits Rentner, sprach mich an, ob ich die Tageszeitung kennenlernen wollte. Der Mann war sehr sympathisch und irgendwie tat er mir in diesem Moment ein wenig Leid.

Und statt ihm zu erzählen, dass ich meine News täglich auf dem Bildschirm via Internet verfolge und weder Lust noch Zeit auf Zeitungslesen habe, sagte ich ihm freundlich flunkernd, dass ich die Zeitung bereits bekäme.

Für mich als Internetmenschen steht es mit Zeitungen nämlich ungefähr so:


Wer die Vergänglichkeit kennenlernen will,
sollte alte Zeitungen lesen.
Wie unwichtig ist später alles,
was einmal so wichtig war.

William Somerset Maugham

Wenn ich die gedruckte Version in Händen halte, ist das für mich schon fast Vergangenheit. Ganz abgesehen davon, dass ich denke, dass man das verwendete Holz für das Papier besser dort gelassen hätte wo es war. ...

Wie haltet ihr das mit Zeitungen? Lest ihr sie ausgiebig oder sind sie für euch überflüssig?

So oder so - ich wünsche ein wundervolles Wochenende,
Gudrun

www.gurudrun.de

Dienstag, 18. September 2012

Eigene Wege ...


Den Songtext zu diesem wundervollen Lied finden Sie hier:
http://www.songtexte.com/songtext/heinz-rudolf-kunze/meine-eigenen-wege-13c031e1.html

Rezension: The best exotic Marigold Hotel


Fotolia 2092324 © Jasenka

Meine Freundin lieh mir am Sonntag einen Film, den ich vor einiger Zeit schon im Kino bewundern durfte, auf DVD aus. Sie fand ihn so nett, dass Sie ihn noch öfter sehen wollte.

Und auch mir gefiel der Film sehr gut. Unterschiedliche Menschen kommen hier zusammen, um aus den unterschiedlichsten Gründen für eine Weile oder länger in Indien im "Best exotic Marigold Hotel" zu stranden, wo sich die Charaktere mit sich selbst und auch der Andersartigkeit auseinandersetzen müssen.

Der Film - mit grandiosen Schauspielern! - ist eine Reise in die Selbsterfahrung, ins Alter, in den Umgang mit anderen Menschen und Kulturen. Und das ganze sehr liebe- und humorvoll eingepackt.

Und der Wahlspruch des jungen Mannes, der das Hotel, das am anfang eigentlich noch gar kein Hotel ist, wieder zum Leben erwecken möchte, der gilt nicht nur für Indien und das Marigold Hotel, ich glaube, er gilt für uns alle:

Am Ende ist alles gut
und wenn nicht alles gut ist,
ist es noch nicht das Ende...!


Aus "Best exotic Marigold Hotel"

In diesem Sinne einen schönen Tag und schaut euch diesen Film doch mal an, wenn ihr ihn bekommen könnt!

Gudrun             

Samstag, 15. September 2012

Wenn das Wörtchen wenn nicht wär' ....


Wenn das Wörtchen wenn nicht wär',
wären wir alle Millionär ...

Moin moin!

So oder so ähnlich tönte es doch vor vielen jahren aus einem Lied, nicht wahr?

Ich hab einen anderen, sehr wahren Wenn-Spruch entdeckt, den ich euch für den heutigen Samstag mit auf den Weg geben möchte:

Wenn auf der Erde die Liebe herrschte,
wären alle Gesetze entbehrlich.

Aristoteles

Wäre das nicht toll??

Ein schönes WE wünscht,
Gudrun

Freitag, 14. September 2012

Profi oder Amateur?


Moin moin!
Fotolia 15436808 © Yancho Zapryanov

Über diesen Spruch musste ich doch gestern wirklich lachen:

Verzweifle nicht,
wenn du kein Profi bist...
Ein Amateur hat die Arche gebaut
- Profis die Titanic.
Karlheinz Henk

Ist das nicht irgendwie auch der Ausdruck unserer heutigen Gesellschaft? Mich stimmt es neben Lachen auch nachdenklich.

Einen tollen Freitag!
Gudrun

Mittwoch, 12. September 2012

Die Erkenntnisse der Medizin


Gestern saßen wir mit einigen Heilpraktikerinnen und ganzheitlichen Unternehmerinnen aus dem Ort zusammen. Jede hatte eine andere Fachrichtung und andere Vorlieben, ganz andere Erkenntnisse und Erfahrungen in ihrem Leben gesammelt.

Wir erfuhren jede im Gespräch insgesamt sehr viel über Wasser, ätherische Öle, Marketing, Lachen, Infusionstherapie, richtiges Essen und auch richtiges Gehen und viele, viele andere Dinge.


Fotolia 1144329 © Keith Frith
Ganzheitlich halt - von Kopf bis Fuß, immer zum Wohle und für das Wohlbefinden des Ganzen.

Am Ende schwirrte mir richtig der Kopf vor lauter Dingen, die man beim Essen, Kleiden, Denken und gesundbleiben so beachten sollte.

Abends lag ich noch lange auf der Couch und überlegte, ob sich die alternative Heilkunde nicht vielleicht auch bald in den Untiefen der unendlichen Möglichkeiten verliert.

Dabei ist mir ein Spruch von Mark Twain sehr sympathisch:


Man kann die Erkenntnisse der Medizin
auf eine knappe Formel bringen:

Wasser, mäßig genossen, ist unschädlich.

Vielleicht sollten wir alle innerlich wie äußerlich "abspecken", mit weniger zufrieden sein. Was meint ihr dazu?

Einen schönen Tag wünscht
Gudrun

Montag, 10. September 2012

Was macht euch lebendig?

Ihr wisst, dass ich gern aus meinem beruflichen Nähkästchen plaudere, daher würde ich euch heute gern eine kurze Geschichte einer Klientin näher bringen.Sie kam zu mir, weil ihre Heilpraktikerpraxis seit Jahren nicht gut läuft. Sie bat mich um Rat und Hilfe in Sachen Selbstvermarktung.

Als erstes schaute ich mir ihr trübsinniges Gesicht an, wenn Sie von ihrem Heilpraktiker-Dasein sprach. Nöte, Ängste und Traurigkeit drückten sich darin aus. Und so fragte ich sie, was Sie mit der Praxis bezwecken wollte.

"Die Menschen brauchen doch die Informationen, wie man sich mit Homöopathie und naturheilkundlichen Medikamenten selbst helfen und behandeln kann!", meinte sie ein wenig entrüstet.

Ich fragte sie, woran Sie am meisten Spaß hätte. "Im Cafe sitzen und lesen", antwortete Sie. Ihre Augen strahlten. "Ich wollte schon immer ein Café aufmachen und mich mit den Menschen unterhalten. Da könnte man auch Menschen Heilkunde-Tipps geben ..." Ihr Blick verlor sich in der Weite der Felder, die sich vor dem Fenster meines Beratungsraumes erstrecken.

Ich sagte ihr das und fragte nur noch: "Und warum machst du das nicht?"


Frage nicht, was die Welt braucht,
Frage, was dich lebendig macht,
Dann gehe hin und tue es,
Denn die Welt braucht Menschen,
die lebendig sind.

Juan Matus

Was macht euch lebendig?

Eine schöne Woche wünscht,
Gudrun
www.marketingberatung-aachen.de

Sonntag, 9. September 2012

Häftlinge tanzen für Michael Jackson

Das ist doch mal eine wirklich gute Idee gewesen. 1.200 Häftlinge studieren eine Choregrafie nach Michael Jacksons "They don't care about us" ein. Und auch richtig gut. 4 Minuten, die sich lohnen.


Samstag, 8. September 2012

Das Haar in der Suppe ...

Guten Morgen, guten Tag!

Ich hatte in dieser Woche ein nachdenklich stimmendes Ereignis.

Mit einer befreundeten Grafikerin betreute ich gemeinsam einen Kunden, der zur Rettung seines Betriebes Marketing und Öffentlichkeitsarbeit braucht. Wir wollten ihm helfen, einen Tag der offenen Tür zu veranstalten, der potentielle Kunden in den Laden bringen sollte. Wir machten Flyer und Plakate fertig, organisierten Mithelfer und planten Aktionen für den Tag.

Aber nichts schien dem Kunden gut genug zu sein. Selbst die 5te Version des professionellen Flyers wurde noch einmal überarbeitet, alle Schriftarten mussten erneut geändert werden. Ein paar Fähnchen und Luftballons mit minimalen Kosten wurden als Humbug abgetan, und am Ende sollte der Taga der offenen Tür nicht stattfinden, weil der Teppichboden im Laden schon etwas zu zerschlissen aussah.

Mann und Frau stritten sich und am Ende wurde der ganze Tag einfach abgesagt.Wir erhielten für unsere - kostenlose - Arbeit noch nicht einmal ein Dankeschön und waren entsprechend genervt.
Für mcih verhält es sich wie in diesem Spruch von Bert Hellinger:

Fotolia 372698 © MAria Iglesias

Wer nach dem Haar sucht,
dem entgeht die Suppe.


Dem kleinen Laden droht noch immer die Pleite und gestritten wird auch immer noch. Das ist die beständige Suche nach dem Haar, dass man, wenn man es entdecken sollte, doch relativ leicht wieder Ausspucken und dann die leckere Suppe genießen könnte.

Oder was meint ihr dazu?


Ich wünsche ein suppenreiches Wochenende!
Gudrun

Blog für Marketing: www.marketingberatung-aachen.de

Donnerstag, 6. September 2012

Magie !!!

Moin moin !!

Als Kind war ich von Zauberei und Magie fasziniert. Ihr bestimmt auch. Die einfachen Dinge wie "Nase weg" und einen Pfennig fallen lassen hatte ich natürlich schnell durchblickt. Aber wenn es im Fernsehen Zauberkünstler gab, dann lachte mein Herz.

Fotolia 6222140 © TekinT
Ganz magisch wurde es bei mir dann in den 90ern mit David Copperfield. Ich liebte seine Illussionen!

Dann aber verlagerte ich mein Interesse auf Spiritualität und die "magischen Momente" wenn es in meinem Kopf still wurde. Das war für mich dann Magie. Sri Aurobindo beschreibt das sehr treffend so:

Was für unsere begrenzte Vernunft Magie ist,
ist die Logik des Unendlichen.


Na, damit wird doch auch diese Magie logisch, nicht wahr?

Ich wünsche euch einen magischen Tag!
Gudrun


P.S. Das Bild zeigt übrigens ein magisches Amulett, das den bösen Blick fernhalten soll.


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Blog für Autoren: www.autoren-training.de
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Dienstag, 4. September 2012

Wer etwas erreichen will, der ...

Fotolia 40709132 © kos1976
Ich mach mich mal sehr schnell und hurtig auf den Weg zum Sport und lass nur kurz nen Tagesspruch als Gesprächs- und Nachdenkgrundlage hier ...

Wer etwas erreichen will,
sucht Wege,
wer etwas verhindern will, sucht Gründe.

Unbekannt

Ich habe ja nen Grund mich auf den Weg zu machen, oder? ;o)))
Und ihr?

Apropos ...
 
Jede Reise
beginnt mit dem ersten Schritt.

[Lao Tze]
 
Einen schönen Tag wünsche ich!
 
Gudrun Anders,

Montag, 3. September 2012

Eine neue Arbeitswoche beginnt ...


Als ich noch angestellt war, habe ich die Montagmorgende gehasst. Oh man, schon wieder arbeiten. Wieder das gleiche. Immer der gleiche Trott ... Die Langeweile war schon da, bevor ich überhaupt auf der Arbeitsstelle angelangt war!

Jetzt als Selbständige kann ich mir natürlich meine Tage einigermaßen frei gestalten und so Abwechslung in meinen Tag bringen, wenn ich möchte.Ich finde, das ist ein großer Vorteil, soweit man als Angestellter nicht auch einen sehr facettenreichen Arbeitstag genießen kann.

Aber neulich las ich einen Weisheitsspruch, der mich noch einmal darüber nachdenken ließ, wie ich damals als Angestellte gedacht hatte.

Niemand steigt zweimal in den gleichen Fluss,
denn es ist nicht der gleiche Fluss und
er ist nicht der gleiche Mensch.

Heraklit

Auch das stimmt doch irgendwie, oder? Man lebt keine Sekunde 2 x und man erlebt auch nichts 2 x - nur ähnlich, nicht identisch.

Und das ist doch ein Argument dafür, jede Sekunde zu genießen, oder? Das wünsch ich euch jedenfalls für heute.

LG
Gudrun

Sonntag, 2. September 2012

Einfach da sein.


Tipps für einen entspannenden Sonntag


Der heutige Sonntag lädt dafür doch wirklich zum üben ein:
;o))
................................................

Lasse dich fallen.
Lerne Schlangen zu beobachten.
Pflanze unmögliche Gärten.
Lade jemand Gefährlichen zum Tee ein.
Mache kleine Zeichen, die ja sagen und
verteile sie überall in deinem Haus.
Werde ein Freund von Freiheit und Unsicherheit.
Freue dich auf Träume.
Weine bei Kinofilmen.
Schaukel so hoch du kannst
mit einer Schaukel bei Mondlicht.
Pflege verschiedene Stimmungen.
Verweigere dich verantwortlich zu sein.
Tue es aus Liebe.
Mache eine Menge Nickerchen.
Gib weiter Geld aus. Mache es jetzt. Das Geld wird folgen.
Glaube an Zauberei.
Lache eine Menge.
Bade im Mondlicht.
Träume wilde, phantastische Träume.
Zeichne auf die Wände.
Lies jeden Tag.
Stell dir vor, du wärst verzaubert.
Kichere mit Kindern.
Höre alten Leuten zu. Öffne dich. Tauche ein.
Sei frei. Preise dich selbst.
Lass die Angst fallen.
Spiele mit allem.
Unterhalte das Kinde in dir.
Du bist unschuldig.
Baue eine Burg aus Decken.
Werde nass.
Umarme Bäume.
Schreibe Liebesbriefe.
… und ich sage: Tanze so viel wie möglich.

"How to be an artist" - Joseph Beuys
................

Ihr Lieben, ich wünsch euch einen schönen Sonntag!!
Gudrun


Fotolia 546598 © Denis Plaster

Freitag, 31. August 2012

Wenn du dich klein fühlst ...


Man muss es nicht alleine machen …


Ihr habt auch Wünsche, nicht wahr? Und habt ihr auch Wünsche, die sich scheinbar nie erfüllen wollen? Oder solche, die auf gänzlich andere Weise erfüllt werden, als erträumt?

Seit 15 Jahren wohne ich nun in der Eifel, aber als Kind bin ich an der Ostsee aufgewachsen. Und obwohl ich die Eifel immer noch sehr genieße, so ist doch oft ein Gedanke an Meer in mir.

Und so sehr ich davon träumte, die Erfüllung des Wunsches wollte sich nicht einstellen. Als die Sehnsucht am größten war, wollte ich umziehen, aber damals fehlte das nötige Kleingeld und auch die Kraft, sich in der über 600 km entfernten Heimat wieder selbständig zu machen.

Dann passte die Zeit nicht, ein anderes Mal hatte die Freundin keine Zeit, dann kam eine kurze Krankheit dazwischen. Und wieder ein anderes Mal fand ich niemanden, der auf meine Katze aufgepasst hätte.

So stürzte ich mich in Arbeit und Aufbau meiner neuen Selbständigkeit, schob den Wunsch beiseite – „später einmal“, aber in dem Wissen, dass ich in absehbarer Zeit doch wieder ans Meer kommen würde.

Fotolia 7464388 © marc morvant
Seit gestern ist die Erfüllung dieses Traums nun zum Greifen nah. Besser als ich jemals zu hoffen wagte! Meine beste Freundin rief an und erzählte, sie wollte am Wochenende nach Holland ans Meer – sich einen Caravan anschauen, der dort steht und den sie von einem Kollegen günstig übernehmen könnten. Und da sie nicht immer da sein kann, könnte ich mir ja auch mal die Kids schnappen und mit ihnen ein paar Tage an die See fahren ..

Ist das nicht grandios?


Was ich euch aber damit sagen möchte: Haltet an den Träumen fest, sie können wirklich in Erfüllung gehen! Manchmal auf ganz andere Weise als gedacht!

Copyrights: Gudrun Anders, www.gudrun-anders.de


Mittwoch, 22. August 2012

Macht alle Sinne stark!

Fotolia 5642539 © Marcel Kabbe
Ich finde das nachfolgende Zitat von Osho sehr wertvoll für den heutigen Menschen, denn ich denke, wir haben in den letzten Jahrzehnten, vielleicht im letzten Jahrhundert, zu viel Wert darauf gelegt, unseren Geist, unseren Verstand zu schulen und mit (teils für den einzelnen unnötigen) Wissen vollzustopfen. Dabei haben wir verlernt, auf die innere Stimme, die Stimme der Intuition zu hören. Ich finde das eigentlich traurig.

Wir folgen nicht mehr unseren Wünschen und Bedürfnissen, sondern dem, von dem wir meinen, dass die anderen das brauchen, so dass wir damit Geld verdienen können, um uns wieder etwas leisten zu können, was uns aber nicht befriedigen wird ... Ein Kreislauf, der durchbrochen werden sollte, wenn wir nicht alle gemeinschaftlich in einen kollektiven Burnout enden wollen ...

Ich finde auch, wir sollten wieder empfindsamer werden - für uns und andere. Zum Wohle aller.

... Zitat ...

Für mich gibt es nur eines, was zu lernen ist:
wie man immer emp­find­samer wird.

Andere Reli­gionen haben euch gelehrt,
unemp­find­lich zu werden,
eure Sinne abzu­töten und zu zer­stören.

Ich sage euch, macht sie so stark wie mög­lich,
weil letzten Endes Gott und Leben nicht zu trennen sind.
Für das Leben lebendig sein heißt, für Gott lebendig sein.

OSHO
Quelle: http://www.oshotimes.de/?p=1997

Sonntag, 19. August 2012

Wer einen Stein ins Wasser wirft ...

Guten Morgen !

Fotolia 5423602 © shortest day
Heute morgen bekam ich auf Facebook ein schönes Gedicht zu lesen. Es ging darin darum, dass eine Kerze die Dunkelheit vertreiben könne und ein einziger Baum der anfang eines Waldes sein kann. Ein Lächeln könne eine Freundschaft beginnen hieß es und eine Berührung kann die Sicherheit vermitteln.

Ich dachte eine Weile über das kleine Gedicht nach und kam zu dem Schluss: Ja, das stimmt!
Ein Gedanke ändert deine Einstellung, eine Entscheidung kann dein ganzes Leben verändern.Eine Idee kann die Welt verändern.

Wer einen Stein ins Wasser wirft,
verändert das Meer.

Paul Mommertz

Werfen wir doch heute einmal ein paar Ideen ins Meer des Lebens!

Einen schönen Sonntag wünscht
Gudrun

Samstag, 18. August 2012

Is' gleich wieder gut!


Das heißeste Wochenende des Jahres naht lt. Wetterdienst, und schon in den letzten Tagen waren die Menschen irgendwie nörgeliger und gereizter als sonst. Habt ihr das auch bemerkt?

Unser alter Bauer hier auf dem Hof hatte auch mal wieder seine "5 Minuten" und brüllte seine Nachbarn an. Und da würde ich dann gern trotz allen guten Willens und aller noch so schönen spirituellen und affirmierenden Gedanken so manches mal den folgenden Spruch anwenden.

Aber bringt es was?

Wenn dir jemand sagt:
"Die Zeit heilt alle Wunden",
hau ihm auf die Fresse und sag:
"Is' gleich wieder gut!"


(Fundstück im Internet ohne Quellenangabe)

Ich wünsch euch für dieses heiße Wochenende möglichst wenig gereizte Leute um euch herum, was kühles zu trinken, eine (er)frische(nde) Brise und viel Muße zum Nichtstun!

Fotolia 21714274 © srodrim

LG
Gudrun

Dienstag, 14. August 2012

Kleine Perlen der Advaita

Dieses kleine Büchlein gibt Ihnen neben einem persönlichen Erfahrungsbericht ausgewählte Texte und Zitate aus der Advaita, der Lehre von der Nondualität, wieder.

Viele Menschen sind heute auf der Suche nach Erleuchtung, mehr Wohlbefinden, Glück und Zufriedenheit, denn die materiellen Dinge konnten nicht, wie zutiefst erhofft, ein zufriedeneres Leben bescheren.

So beginnen immer mehr und mehr Menschen zu erwachen, das Spiel dieses Lebens zu durch-blicken. Und Sie entdecken eine innere Weisheit, die unabhängig von jedem Dogma und jeder Religion in jedem von uns wohnt.

Mit dem Glück und der Zufriedenheit ist es nämlich wie mit den Perlen: Sie sind nur hinter der harten Schale im Inneren zu finden. Die Texte in diesem Büchlein weisen ihnen ein klein wenig den Weg dorthin.

14,80 € | ISBN   978-3-8442-2940-0

Hier bekommen Sie einen kurzen Einblick.

Freitag, 10. August 2012

Schaff den Müll raus !


Schaff diesen Müll raus.
Der ist es,
der dich von dem einzigen Wesentlichen
da draußen abhält:
Diesen Moment.

Hier und jetzt.

Und bist du wirklich im Hier und Jetzt,
wirst du verblüfft sein,
zu was du in der Lage bist
und wie gut du es tun kannst.


Zitat aus dem Film "Peaceful Warrior" – "Der Pfad des friedvollen Kriegers"

Donnerstag, 9. August 2012

Spiritualität wird global

Guter Artikel über die Zunahme an spirituellen Gedanken und Techniken.

+++ Zitat +++

Spiritualität auf dem Weg zur Globalisierung

Spiritualität und säkulare Ideen sind gemeinsam in Europa und den USA entstanden

9. August 2012

Spiritualität ist nicht mehr das, was sie mal war - soviel steht für den Anthropologen Peter van der Veer fest. Am Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen hat er am Beispiel Chinas und Indiens die Bedeutung des Spirituellen und seiner Wandlungsprozesse in modernen Gesellschaften untersucht. Dabei hat er festgestellt, dass Widersprüche zum Konzept der Spiritualität dazu gehören. Auch standen diese keineswegs einer Weltkarriere im Wege. Allerdings widersprechen viele der modernen Trends der ursprünglichen Idee der Spiritualität.

Hier ist der ganze Artikel:
http://www.mpg.de/5978570/spiritualitaet_auf_dem_weg_zur_globalisierung?filter_order=L

Dienstag, 7. August 2012

Der Charakter eines Menschen ...

Fotolia 4908129 © valpictures
Ich bin seit vielen Jahren ein Verteidiger der Theorie, dass Tiere weitaus offener und ehrlicher mit den Menschen und auch miteinander umgehen als wir Menschen.

Als ich anfang 20 war, schaffte ich mir einen Hund an und beobachtete sein Verhalten. Es war ein kleiner, schwarzer und verschmuster Mischlingshund, den ich aus dem Tierheim holte. Gott sei Dank war sie vom früheren Besitzer offenbar gut behandelt worden, denn sie gewöhnte sich sehr schnell und gut ein bei mir.

Zu der Zeit gingen viele Menschen bei mir ein und aus. Ich war sehr viel unterwegs,hatte einen großen Freundes- und Bekanntenkreis. Meine Intuition für Menschen war damals allerdings noch nicht so gut ausgeprägt. Darüber fing ich mir erst an Gedanken zu machen, als ich meine kleine Charly beobachtete.

Manche Menschen nämlich spielten mit ihr sofort. Andere kamen mit ihr nur wenig in Kontakt. Und dann gab es sogar welche, die sie anbellte, sobald diese Menschen zur Tür herein kamen. Ich konnte mir das alles zunächst nicht erklären. Bis ich beobachtete, welche Menschen sie anbellte oder -knurrte. Es waren Menschen, bei denen sich später heraus stellte, dass diese das Herz nciht am rechten Fleck hatten. Mein Hund wusste das lange vor mir! Und ich lernte von ihr.

Mir gefällt daher ein Aussspruch von Steven Seagal, dem bekannten Schauspieler, sehr gut.

Nur Menschen ohne Charakter
sind grausam zu Tieren.
Denn Charakter erkennt man
am Verhalten gegenüber Schwachen.

Ich hoffe, wir Menschen lernen endlich, mehr Charakter zu haben und zu zeigen!

EInen schönenTag,
Gudrun

Samstag, 4. August 2012

Spirit Stories - Kurze Geschichtchen mit Herz - Gudrun Anders

Mein neues Buch ist endlich fertig!
Jipppieee!

Das E-Book davon VERSCHENKE ich noch bis Ende August, wenn ihr mir ne Mail schreibt an:
info @ gudrun-anders.de (Leerzeichen bitte weglassen, sonst funktioniert es nicht ....)

Spirit Stories
Kurze Geschichtchen mit Herz
116 Seiten, A5, 12,50 €
als E-Book 2,99 €
Verlag epubli, Berlin.
ISBN 978-3-8442-2799-4

Freitag, 3. August 2012

Aktion: Schluss mit dem Etikettenschwindel!

Ich bin für mehr Klarheit in der Lebensmittelbranche
und unterstütze Foodwatch!

Donnerstag, 2. August 2012

Intimität - anderen Menschen nahe sein

Ich fand einen wunderschönen Text zu diesem Thema und würde ihn gern teilen.

+++

Intimität

Wir können zulassen, anderen Menschen nahe zu sein.

Viele von uns haben tief eingeprägte Verhaltensmuster, die ihre Beziehungen sabotieren. Manche von uns beenden eine Beziehung instinktiv, sobald eine gewisse Nähe und Intimität erreicht ist.

Wenn wir uns jemandem nahe fühlen, fixieren wir uns auf einen Charakterfehler dieser Person, vergrößern ihn so sehr, dass wir nur noch ihn sehen.

Wir ziehen uns zurück und stoßen den Betreffenden von uns, um Distanz zu schaffen. Wir üben Kritik an anderen – ein Verhalten das mit Sicherheit Distanz schafft.

Wir beginnen, den anderen zu kontrollieren – ein Verhalten das Intimität ausschließt.

Wir sagen uns, dass wir einen anderen nicht wollen oder brauchen; oder wir überfordern den anderen mit unseren Ansprüchen. Mitunter stellen wir uns selbst eine Falle, wenn wir die Nähe von Menschen suchen, die zu Intimität nicht fähig sind – Menschen mit aktiven Süchten, oder Menschen die uns nicht Nahe sein wollen.

Manchmal suchen wir uns Menschen mit bestimmten Fehlern aus, um uns eine Fluchtmöglichkeit offen zu halten, wenn die Zeit der Nähe gekommen ist.

Wir haben Angst und befürchten uns selbst zu verlieren. Wir haben Angst, Nähe könnte bedeuten, dass wir die Fähigkeit verlieren, sorgsam mit uns selbst umzugehen.

Jetzt lernen wir, dass es in Ordnung ist, die Nähe anderer zu suchen. Wir entscheiden uns dafür, Beziehungen mit gefahrlosen, gesunden Menschen einzugehen. Nähe ist also möglich.

Nähe bedeutet nicht, dass wir unser Leben aufgeben müssen. Wir lernen, dass wir, auch wenn wir anderen Menschen nah sind, über eine Kraft verfügen, die aus unserem Inneren kommt.

aus: Melody Beattie - Kraft zum Loslassen

Dienstag, 31. Juli 2012

Funktionale Spiritualität - eine schöne Erklärung

Fotolia 25256712 © GKor
Menschen suchen Antworten, also haben wir mit der Zeit Erklärungen für Phänomene gefunden. Seitdem unsere Gesellschaften wachsen, haben sich unsere Mittel zur Untersuchung der Welt und ihrer Eigenschaften verbessert und damit haben sich auf Grundlage neuer Entdeckungen auch unsere Erkenntnisse allmählich verändert.

Wissen ist ein evolutionäres Phänomen, wie alles andere in der Natur.

Daher ist es wichtig, dass wir alle geistig und gefühlsmäßig darauf vorbereitet sind, dass unsere überlieferten Vorstellungen ihre Bedeutung verlieren.

Aufgrund der emotionalen Bindungen, die um unsere Überzeugungen herum geschaffen wurden, ist dies für uns sehr schwierig. Die Religionen sind ein starkes Beispiel für diese ideologische Bindung.

Hier ist der ganze Artikel zu finden:
http://www.zeitgeistmovement.de/wissen/ressourcenbasierte-wirtschaft/8-funktionale-spiritualitat/
RESCUE REMEDY