Seiten

Themen dieses Blogs:

Spiritualität, das Leben, Motivation, innen und außen, Impulse, Entspannung, ganzheitlich denken, Unternehmer sein, Märchen, Esoterik, Reiki, Energiearbeit, querdenken, Mensch sein, Erfolg, alternative Heilmethoden, Aura Soma, Zeitgeschehen, Selbstwert, Kommunikation, spirituelle Unternehmer, Advaita, Bachblüten, Liebe, Nondualität - u.a.

Dieses Blog durchsuchen

Montag, 25. Juni 2012

Charlie Chaplin: Als ich mich selbst zu lieben begann ...

Das bekam ich gerade von einer Freundin gemailt. Ich finde es wunderbar!
 ....................................................................................

Charlie Chaplin
Rede an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß sich: Das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich: Das nennt man REIFE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte
für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich: Das nennt man EHRLICHKLEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war:
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem,
das mich immer wieder herunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich: Das ist SELBSTLIEBE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer Recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: Das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine HERZENSKRÄFTE anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT. 

Wir brauchen uns nicht weiter von Auseinandersetzungen, 
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten!

Heute weiß ich: DAS IST LEBEN!

Sonntag, 24. Juni 2012

Störrisch wie Esel ...

Es ist schon eine Weile her, da unterhielt ich mich mit einem - ich formuliere es mal so, wie ich es gerade denke ... - "störrischen Klienten". Und wer bei störrisch gerade an einen Esel gedacht hat, dem sei gesagt, dass Esel bereitwilliger anfangen zu laufen als mein Klient, der keine neuen Gedanken und Ideen zulassen konnte.

Vor einigen Tagen musste ich wieder an diese störrische Begebenheiten denken, als ich diesen Sinnspruch per Mail gesandt bekam:

Du vermutest, du seist die Schwierigkeit
Aber du bist die Heilung.

Du vermutest, dass du das Türschloss seist,
aber du bist der Schlüssel, der sie öffnet.

Es ist zu schade,
dass du jemand anderes sein möchtest.

Du siehst nicht dein eigenes Gesicht,
deine eigene Schönheit.

Dennoch ist kein Gesicht schöner als deins.

Rumi

Ist es nicht schade, dass wir das immer und immer wieder verwechseln? So viele Menschen denken, sie seien die Gedanken und Konzepte, die sie entwerfen. So viele Menschen denken, Sie seien der Körper und mißachten ihre Gefühle. ...

Heute ist Sonntag, ich achte mal auf mich.
Und ihr ?

LG
Gudrun
 

Samstag, 23. Juni 2012

Bemühen - beeindrucken - beweisen ...


Fotolia.com 1512133 © Darrell Sharpe
Moin moin !

Vor einigen Tagen fand ich bei einem meiner Facebook-Kontakte einen wundervollen Spruch, den ich aufgrund seiner Klarheit und Einfachheit mit euch teilen möchte.

Hielten wir uns daran, wären alle besser dran ...Was meint ihr - haltet ihr euch dran?


Solange Du Dich bemühst, andere zu beeindrucken,
bist Du von Dir selbst nicht überzeugt.


Solange Du danach strebst, besser als andere zu sein,
zweifelst Du an Deinem eigenen Wert.


Solange Du versuchst, Dich größer zu machen, indem Du andere kleiner machst,
hegst Du Zweifel an Deiner Größe.

Wer in sich ruht,
braucht niemandem etwas zu beweisen.

Wer um seinen Wert weiß,
braucht keine Bestätigung.

Wer seine Größe kennt, lässt den anderen ihre …
Udo Grube (Bleep)


Ein schönes Wochenende,
Gudrun

Freitag, 22. Juni 2012

Was denke ich eigentlich?

Diese Übung, die Sabrina Fox hier erklärt,ist meiner Ansicht nach die wichtigste - und einzige - Übung, die wir täglich mehrmals machen sollten. Wir konzentrieren uns für Bruchteile von Sekunden einfach auf die Wahrnehmung. Und wenn ein Gedanke kommt, lassen wir ihn gehen.

Samstag, 16. Juni 2012

Wo eigentlich ist unsere Freiheit ?

Wenn wir lernen, unsere Gefühle bewusst wahrzunehmen, ohne sie festzuhalten oder abzuwehren, können sie durch uns hindurchziehen wie wechselhaftes Wetter und wir haben die Freiheit, sie zu empfinden und dann ziehen zu lassen wie der Wind.

Es kann eine sehr interessante Meditationsübung sein, uns ein paar Tage lang ganz speziell auf unsere Gefühle zu konzentrieren. Wir können jedes Gefühl benennen und feststellen, welches wir fürchten, in welches wir verstrickt sind, welches Geschichten produziert und wie wir sie befreien können.

“Frei” bedeutet nicht frei von Gefühlen, sondern frei, ein jedes zu empfinden und es weiter ziehen zu lassen, ohne Furcht vor der Bewegung des Lebens. Das lässt sich auf alle problematischen Muster anwenden, mit denen wir es zu tun haben.

Wir können wahrnehmen, welche Gefühle sich im Kern einer jeden Erfahrung befindet und uns ihm ganz öffnen. Damit nähern wir uns der Freiheit.

(Jack Kornfield)

Ich wünsche euch ein schönes, freies Wochenende!

Mittwoch, 6. Juni 2012

Wahrheitslieferanten

Moin ihr lieben

Ich möchte ein Zitat mit euch teilen, dass ich mir vor einiger Zeit mal notiert habe.

Es traf mich damals, denn ich merkte zu diesem Zeitpunkt, dass ich oft Gedanken wieder gab, die nicht meine eigenen, sondern in (tollen) BÜchern angelesen waren.


Höre auf deine Gefühle, deine erhabensten Gedanken,
deine Erfahrung. Wenn sich irgend etwas davon von dem unterscheidet,
was dir deine Lehrer erzählt haben oder du in Büchern gelesen hast,
dann vergiß die Worte. 


Worte sind die am wenigsten zuverlässigen Wahrheitslieferanten.
GmG 1, Seite 28


Ich finde, das machen viele Menschen. Leider auch viele Coaches und Berater heute. Und manche Menschen leben gar von Zitaten, Links und Weiterleitungen.

Aber was fühlt ihr wirklich?
Was wollt ihr wirklich?
Ist das einfach herauszufinden oder bedeutet es manchmal auch "Arbeit"?

LG
Gudrun

Freitag, 1. Juni 2012

Grundsätze der Shaolin

Vor einigen Jahren schrieb ich mir mal einige Grundsätze der Shaolin auf.  Ich finde allerdings, dass diese als Lernaufgabe nicht nur für Shaolin-Mönche gelten, sondern für uns alle. Hier sind meine Notizen:

Grundsätze der Shaolin

• Achte auf das, was Du in dir spürst und handle bewusst
• Ergründe und erkenne Dich selbst und bleibe gelassen in jeder Lebenssituation.
• Respektiere und achte Dich und Deine Gegner.
• Wenn Du etwas tust, dann musst Du es auch wirklich wollen.
• Habe keine Angst. Nicht vor dem Tod und auch nicht vor dem Leben.
• Lerne so gut zu kämpfen, dass Du niemals kämpfen musst.
• Konzentriere Dich auf das Wesentliche und verweile im Augenblick.
• Halte deine Gedanken im Zaum und bleibe offen und aufgeschlossen gegenüber allem Neuen.
• Achte auf alle Waffen Deiner Gegner – echte Waffen genauso wie verbale.

Was meint ihr?
RESCUE REMEDY