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Donnerstag, 12. Juli 2012

Man muss nicht einverstanden sein ...

Moin! Mahlzeit!

Gestern unterhielt ich mich am Telefon mit einer potentiellen neuen Klientin. Sie wahr einer fatalen Fehlinformation über die Fortzahlung ihres Arbeitslosengeldes aufgesessen, denn Sie war der Meinung, dass Sie keinerlei Gelder mehr erhält, wenn Sie in die Selbständigkeit geht. So jedenfalls hatte Sie es verstanden.

Ich wusste aber, dass Sie erhält das Geld weiter sowie on top einen nicht unerheblichen Gründungszuschuss sowie Fördergelder für das Existenzgründer-Coaching, dessen Sie dringend bedurfte, da sie sich aus dem Angestelltenverhältnis heraus selbständig machte und so gut wie keine Ahnung von Aufbau, Start und Marketing hatte.

Ich versuchte es ihr zu erklären, sie powerte massiv dagegen und erklärte mir, warum sie KEIN Geld bekommen würde und untermauerte es mit Aussagen, die von der Seite des Jobcenters vorlas oder zitierte. Ich spürte, sie hatte Angst, mächtige Angst sogar. Sie redete sich in Wut, die sich langsam auch auf mich übertrug.

Nachdrücklich gebot ich ihr dann Einhalt und verwies sie an einen Kollegen, denn mir war klar, dass ich mich dem eigentlich nicht weiter aussetzen wollte. Ich mag niemanden mehr zu seinem Glück zwingen.

Kurz vor Mitternacht, ich wollte gerade meinen Computer herunter fahren, kam eine Mail von ihr, dass Sie mit mir keine Zusammenarbeit wünsche.Mein Kopf war ärgerlich über den Verlust eines guten Auftrages, aber mein Herz war froh, nicht für etwas kämpfen zu müssen.

Nachts wachte ich einmal auf und merkte, wie ich diese Situation im Schlaf verarbeitete, darüber nachdenken, was ich antworten sollte. Die Lösung kam per Posting in Facebook, jetzt akzeptiere ich und bin ich wieder einverstanden.

Etwas zu akzeptieren, heisst nicht unbedingt,
damit einverstanden zu sein.

Es bedeutet ganz einfach, es zu umarmen,
ob du nun damit einverstanden bist oder nicht.
Neale Donald Walsch in "Freundschaft mit Gott"

Kennt ihr so was auch ??

Einen schönen Tag wünscht
Gudrun
www.marketingberatung-aachen.de

1 Kommentar:

  1. Hi Gudrun,


    ich kann das sooo gut nachvollziehen bzw. kenne solch eine Situation. Etwas zu akzeptieren bedeutet nicht, dass man mit dem einverstanden ist. Als die wichtigste Person in meinem Leben starb, vor Jahren, konnte ich Jahre lang nicht akzeptieren, dass sie nicht mehr leb...nun jetzt sieht es anders aus.... jetzt aktzeptiere ich den Tod, bin aber nicht damit einverstanden.

    Dinge die man nicht verändern kann, muss man akzeptieren und hinnehmen. Dinge die man aber verändern, bewegen oder erledigen kann...sollte man unbedingt anpacken. Darüber lohnt es sich auch nachzudenken und seine ganze Lebenskraft hineinzustecken ;-)

    VG
    Katrin von Friseure Schwabing

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