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Spiritualität, das Leben, Motivation, innen und außen, Impulse, Entspannung, ganzheitlich denken, Unternehmer sein, Märchen, Esoterik, Reiki, Energiearbeit, querdenken, Mensch sein, Erfolg, alternative Heilmethoden, Aura Soma, Zeitgeschehen, Selbstwert, Kommunikation, spirituelle Unternehmer, Advaita, Bachblüten, Liebe, Nondualität - u.a.

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Sonntag, 30. September 2012

Was ist Spiritualität?


Spiritualität bedeutet
Empfindsamkeit, Sensibilität, Süße, Lächeln:
All diese Dinge zusammen.

Sri Sri Ravi Shankar | The Art of Living

Eine betende Frau. Fotolia 130413 © Gina Smith

Donnerstag, 27. September 2012

Buchempfehlung: „Wirtschaft und Liebe“

Ich wünsche mir, dass viele Manager dieses Buch lesen:

++++

„Wirtschaft und Liebe“
Ulrich Dolde

Die Wirtschaft hat sich verändert, die Menschen auch. In der Wirtschaft 2.0 liegen die produktiven Potenziale der Mitarbeiter nicht darin, dass sie mehr, schneller oder vermeintlich effizienter arbeiten, sondern darin, dass sie hochgradig motiviert zusammen mit den Teamkollegen kreativere und innovativere Lösungen für die Herausforderungen dieser Zeit entwickeln.

Motivation, Kreativität und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit sind die Schlüsselfaktoren für Produktivität in unserer neuen Wirtschaft. Diese Kräfte können nur mit einem neuen Führungsstil aktiviert werden, bei dem die Ziele des Unternehmens mit denen der Mitarbeiter verschmelzen.

Autor Ulrich Dolde hat es selbst erlebt und am eigenen Leib erfahren, wie viel Kraft in einem Mitarbeiter freigesetzt wird, wenn der als Mit-Arbeiter, als Mit-Denker und als Mit-Unternehmer behandelt wird. Potenziale, die in vielen Unternehmen noch schlummern und darauf warten, geweckt  und freigesetzt zu werden.

In seinem neuen Buch „Wirtschaft und Liebe“ beschreibt Dolde nicht nur die Hintergründe für die Veränderungen in der Wirtschaft und in den hier handelnden Menschen, sondern er zeigt anhand eines 8-Punkte-Planes auf, dass das Verschmelzen von Unternehmenszielen mit den persönlichen Zielen der Mitarbeiter möglich ist.

Für Unternehmer geht es um gesteigerte Produktivität, für Mitarbeiter um mehr Spaß und Freude bei der Arbeit und um eine tiefe Identifikation mit dem, was man tut. Der Schlüssel liegt nicht in neuen, ausgeklügelten Management-Techniken, sondern in einem neuen Bewusstsein für den Umgang mit Menschen. Respekt, Wertschätzung, Vertrauen, Mut,  Hilfsbereitschaft und Demut sind nur einige der Begriffe, die in diesem Zusammenhang fallen. Das alte Bild, von gemeinsam an einem Strang ziehen, drängt sich auf und wird zum Key-Visual für eine neue Arbeit, die nicht nur wirtschaftlicher ist, sondern auch menschlicher und liebevoller.



„Wirtschaft und Liebe“ ist erhältlich Buchhandel unter der ISBN-Nummer 978-3-981-4956-0-7 als 300-seitige Hardcover-Version für € 24,90 oder als E-Book oder direkt zu beziehen unter www.wirtschaft-und-liebe.com

Sonntag, 23. September 2012

Ungeweinte Tränen ...


Der Herbst hat angefangen, die Krähen krächzen draußen auf den Stoppelfeldern, Nebelschwaden versuchen sich den Weg ins Nirgendwo zu bahnen. Alles ist noch still, kein Auto auf der Straße - draußen ist Sonntag.


Fotolia 16622351 © Estelle
Bei mir drinnen auch, denn nach einem hektischen Samstag habe ich mir einen Faulenztag verordnet. Auf dem Programm steht für heute morgen eine Bollywood-Schnulze, damit meine Wellness komplett wird. Denn wenn da ne Träne rollt, dann unterstützt das mein Wohlfühl-Programm, denn:

Ungeweinte Tränen
lassen die Seele rosten.

Peter Graf von Finckenstein

Und das will ich schließlich nicht. Dabei frage ich mich, warum das Tränen laufen lassen für manche Menschen so dermaßen schwer zu sein scheint. Eigentlich ist es doch befreiend. Oder wirkt es für manche womöglich "unmännlich"?

Wie wirkt es auf euch?

Ich wünsch nen faulen, erholsamen Sonntag!

Samstag, 22. September 2012

Das ist schon Vergangenheit ...

Moin moin!

Vor einigen Wochen war hier eine große Verbrauchermesse, auf der ich mit einer Bekannten spazierte. Im Foyer war ein kleiner Stand einer Tageszeitung, die mit kostenlosen Probe-Abos um Leser warb.


Fotolia 40032745 © Sergej Khackimullin
Ein älterer Mann, mit großer Sicherheit bereits Rentner, sprach mich an, ob ich die Tageszeitung kennenlernen wollte. Der Mann war sehr sympathisch und irgendwie tat er mir in diesem Moment ein wenig Leid.

Und statt ihm zu erzählen, dass ich meine News täglich auf dem Bildschirm via Internet verfolge und weder Lust noch Zeit auf Zeitungslesen habe, sagte ich ihm freundlich flunkernd, dass ich die Zeitung bereits bekäme.

Für mich als Internetmenschen steht es mit Zeitungen nämlich ungefähr so:


Wer die Vergänglichkeit kennenlernen will,
sollte alte Zeitungen lesen.
Wie unwichtig ist später alles,
was einmal so wichtig war.

William Somerset Maugham

Wenn ich die gedruckte Version in Händen halte, ist das für mich schon fast Vergangenheit. Ganz abgesehen davon, dass ich denke, dass man das verwendete Holz für das Papier besser dort gelassen hätte wo es war. ...

Wie haltet ihr das mit Zeitungen? Lest ihr sie ausgiebig oder sind sie für euch überflüssig?

So oder so - ich wünsche ein wundervolles Wochenende,
Gudrun

www.gurudrun.de

Dienstag, 18. September 2012

Eigene Wege ...


Den Songtext zu diesem wundervollen Lied finden Sie hier:
http://www.songtexte.com/songtext/heinz-rudolf-kunze/meine-eigenen-wege-13c031e1.html

Rezension: The best exotic Marigold Hotel


Fotolia 2092324 © Jasenka

Meine Freundin lieh mir am Sonntag einen Film, den ich vor einiger Zeit schon im Kino bewundern durfte, auf DVD aus. Sie fand ihn so nett, dass Sie ihn noch öfter sehen wollte.

Und auch mir gefiel der Film sehr gut. Unterschiedliche Menschen kommen hier zusammen, um aus den unterschiedlichsten Gründen für eine Weile oder länger in Indien im "Best exotic Marigold Hotel" zu stranden, wo sich die Charaktere mit sich selbst und auch der Andersartigkeit auseinandersetzen müssen.

Der Film - mit grandiosen Schauspielern! - ist eine Reise in die Selbsterfahrung, ins Alter, in den Umgang mit anderen Menschen und Kulturen. Und das ganze sehr liebe- und humorvoll eingepackt.

Und der Wahlspruch des jungen Mannes, der das Hotel, das am anfang eigentlich noch gar kein Hotel ist, wieder zum Leben erwecken möchte, der gilt nicht nur für Indien und das Marigold Hotel, ich glaube, er gilt für uns alle:

Am Ende ist alles gut
und wenn nicht alles gut ist,
ist es noch nicht das Ende...!


Aus "Best exotic Marigold Hotel"

In diesem Sinne einen schönen Tag und schaut euch diesen Film doch mal an, wenn ihr ihn bekommen könnt!

Gudrun             

Samstag, 15. September 2012

Wenn das Wörtchen wenn nicht wär' ....


Wenn das Wörtchen wenn nicht wär',
wären wir alle Millionär ...

Moin moin!

So oder so ähnlich tönte es doch vor vielen jahren aus einem Lied, nicht wahr?

Ich hab einen anderen, sehr wahren Wenn-Spruch entdeckt, den ich euch für den heutigen Samstag mit auf den Weg geben möchte:

Wenn auf der Erde die Liebe herrschte,
wären alle Gesetze entbehrlich.

Aristoteles

Wäre das nicht toll??

Ein schönes WE wünscht,
Gudrun

Freitag, 14. September 2012

Profi oder Amateur?


Moin moin!
Fotolia 15436808 © Yancho Zapryanov

Über diesen Spruch musste ich doch gestern wirklich lachen:

Verzweifle nicht,
wenn du kein Profi bist...
Ein Amateur hat die Arche gebaut
- Profis die Titanic.
Karlheinz Henk

Ist das nicht irgendwie auch der Ausdruck unserer heutigen Gesellschaft? Mich stimmt es neben Lachen auch nachdenklich.

Einen tollen Freitag!
Gudrun

Mittwoch, 12. September 2012

Die Erkenntnisse der Medizin


Gestern saßen wir mit einigen Heilpraktikerinnen und ganzheitlichen Unternehmerinnen aus dem Ort zusammen. Jede hatte eine andere Fachrichtung und andere Vorlieben, ganz andere Erkenntnisse und Erfahrungen in ihrem Leben gesammelt.

Wir erfuhren jede im Gespräch insgesamt sehr viel über Wasser, ätherische Öle, Marketing, Lachen, Infusionstherapie, richtiges Essen und auch richtiges Gehen und viele, viele andere Dinge.


Fotolia 1144329 © Keith Frith
Ganzheitlich halt - von Kopf bis Fuß, immer zum Wohle und für das Wohlbefinden des Ganzen.

Am Ende schwirrte mir richtig der Kopf vor lauter Dingen, die man beim Essen, Kleiden, Denken und gesundbleiben so beachten sollte.

Abends lag ich noch lange auf der Couch und überlegte, ob sich die alternative Heilkunde nicht vielleicht auch bald in den Untiefen der unendlichen Möglichkeiten verliert.

Dabei ist mir ein Spruch von Mark Twain sehr sympathisch:


Man kann die Erkenntnisse der Medizin
auf eine knappe Formel bringen:

Wasser, mäßig genossen, ist unschädlich.

Vielleicht sollten wir alle innerlich wie äußerlich "abspecken", mit weniger zufrieden sein. Was meint ihr dazu?

Einen schönen Tag wünscht
Gudrun

Montag, 10. September 2012

Was macht euch lebendig?

Ihr wisst, dass ich gern aus meinem beruflichen Nähkästchen plaudere, daher würde ich euch heute gern eine kurze Geschichte einer Klientin näher bringen.Sie kam zu mir, weil ihre Heilpraktikerpraxis seit Jahren nicht gut läuft. Sie bat mich um Rat und Hilfe in Sachen Selbstvermarktung.

Als erstes schaute ich mir ihr trübsinniges Gesicht an, wenn Sie von ihrem Heilpraktiker-Dasein sprach. Nöte, Ängste und Traurigkeit drückten sich darin aus. Und so fragte ich sie, was Sie mit der Praxis bezwecken wollte.

"Die Menschen brauchen doch die Informationen, wie man sich mit Homöopathie und naturheilkundlichen Medikamenten selbst helfen und behandeln kann!", meinte sie ein wenig entrüstet.

Ich fragte sie, woran Sie am meisten Spaß hätte. "Im Cafe sitzen und lesen", antwortete Sie. Ihre Augen strahlten. "Ich wollte schon immer ein Café aufmachen und mich mit den Menschen unterhalten. Da könnte man auch Menschen Heilkunde-Tipps geben ..." Ihr Blick verlor sich in der Weite der Felder, die sich vor dem Fenster meines Beratungsraumes erstrecken.

Ich sagte ihr das und fragte nur noch: "Und warum machst du das nicht?"


Frage nicht, was die Welt braucht,
Frage, was dich lebendig macht,
Dann gehe hin und tue es,
Denn die Welt braucht Menschen,
die lebendig sind.

Juan Matus

Was macht euch lebendig?

Eine schöne Woche wünscht,
Gudrun
www.marketingberatung-aachen.de

Sonntag, 9. September 2012

Häftlinge tanzen für Michael Jackson

Das ist doch mal eine wirklich gute Idee gewesen. 1.200 Häftlinge studieren eine Choregrafie nach Michael Jacksons "They don't care about us" ein. Und auch richtig gut. 4 Minuten, die sich lohnen.


Samstag, 8. September 2012

Das Haar in der Suppe ...

Guten Morgen, guten Tag!

Ich hatte in dieser Woche ein nachdenklich stimmendes Ereignis.

Mit einer befreundeten Grafikerin betreute ich gemeinsam einen Kunden, der zur Rettung seines Betriebes Marketing und Öffentlichkeitsarbeit braucht. Wir wollten ihm helfen, einen Tag der offenen Tür zu veranstalten, der potentielle Kunden in den Laden bringen sollte. Wir machten Flyer und Plakate fertig, organisierten Mithelfer und planten Aktionen für den Tag.

Aber nichts schien dem Kunden gut genug zu sein. Selbst die 5te Version des professionellen Flyers wurde noch einmal überarbeitet, alle Schriftarten mussten erneut geändert werden. Ein paar Fähnchen und Luftballons mit minimalen Kosten wurden als Humbug abgetan, und am Ende sollte der Taga der offenen Tür nicht stattfinden, weil der Teppichboden im Laden schon etwas zu zerschlissen aussah.

Mann und Frau stritten sich und am Ende wurde der ganze Tag einfach abgesagt.Wir erhielten für unsere - kostenlose - Arbeit noch nicht einmal ein Dankeschön und waren entsprechend genervt.
Für mcih verhält es sich wie in diesem Spruch von Bert Hellinger:

Fotolia 372698 © MAria Iglesias

Wer nach dem Haar sucht,
dem entgeht die Suppe.


Dem kleinen Laden droht noch immer die Pleite und gestritten wird auch immer noch. Das ist die beständige Suche nach dem Haar, dass man, wenn man es entdecken sollte, doch relativ leicht wieder Ausspucken und dann die leckere Suppe genießen könnte.

Oder was meint ihr dazu?


Ich wünsche ein suppenreiches Wochenende!
Gudrun

Blog für Marketing: www.marketingberatung-aachen.de

Donnerstag, 6. September 2012

Magie !!!

Moin moin !!

Als Kind war ich von Zauberei und Magie fasziniert. Ihr bestimmt auch. Die einfachen Dinge wie "Nase weg" und einen Pfennig fallen lassen hatte ich natürlich schnell durchblickt. Aber wenn es im Fernsehen Zauberkünstler gab, dann lachte mein Herz.

Fotolia 6222140 © TekinT
Ganz magisch wurde es bei mir dann in den 90ern mit David Copperfield. Ich liebte seine Illussionen!

Dann aber verlagerte ich mein Interesse auf Spiritualität und die "magischen Momente" wenn es in meinem Kopf still wurde. Das war für mich dann Magie. Sri Aurobindo beschreibt das sehr treffend so:

Was für unsere begrenzte Vernunft Magie ist,
ist die Logik des Unendlichen.


Na, damit wird doch auch diese Magie logisch, nicht wahr?

Ich wünsche euch einen magischen Tag!
Gudrun


P.S. Das Bild zeigt übrigens ein magisches Amulett, das den bösen Blick fernhalten soll.


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Blog für Autoren: www.autoren-training.de
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Dienstag, 4. September 2012

Wer etwas erreichen will, der ...

Fotolia 40709132 © kos1976
Ich mach mich mal sehr schnell und hurtig auf den Weg zum Sport und lass nur kurz nen Tagesspruch als Gesprächs- und Nachdenkgrundlage hier ...

Wer etwas erreichen will,
sucht Wege,
wer etwas verhindern will, sucht Gründe.

Unbekannt

Ich habe ja nen Grund mich auf den Weg zu machen, oder? ;o)))
Und ihr?

Apropos ...
 
Jede Reise
beginnt mit dem ersten Schritt.

[Lao Tze]
 
Einen schönen Tag wünsche ich!
 
Gudrun Anders,

Montag, 3. September 2012

Eine neue Arbeitswoche beginnt ...


Als ich noch angestellt war, habe ich die Montagmorgende gehasst. Oh man, schon wieder arbeiten. Wieder das gleiche. Immer der gleiche Trott ... Die Langeweile war schon da, bevor ich überhaupt auf der Arbeitsstelle angelangt war!

Jetzt als Selbständige kann ich mir natürlich meine Tage einigermaßen frei gestalten und so Abwechslung in meinen Tag bringen, wenn ich möchte.Ich finde, das ist ein großer Vorteil, soweit man als Angestellter nicht auch einen sehr facettenreichen Arbeitstag genießen kann.

Aber neulich las ich einen Weisheitsspruch, der mich noch einmal darüber nachdenken ließ, wie ich damals als Angestellte gedacht hatte.

Niemand steigt zweimal in den gleichen Fluss,
denn es ist nicht der gleiche Fluss und
er ist nicht der gleiche Mensch.

Heraklit

Auch das stimmt doch irgendwie, oder? Man lebt keine Sekunde 2 x und man erlebt auch nichts 2 x - nur ähnlich, nicht identisch.

Und das ist doch ein Argument dafür, jede Sekunde zu genießen, oder? Das wünsch ich euch jedenfalls für heute.

LG
Gudrun

Sonntag, 2. September 2012

Einfach da sein.


Tipps für einen entspannenden Sonntag


Der heutige Sonntag lädt dafür doch wirklich zum üben ein:
;o))
................................................

Lasse dich fallen.
Lerne Schlangen zu beobachten.
Pflanze unmögliche Gärten.
Lade jemand Gefährlichen zum Tee ein.
Mache kleine Zeichen, die ja sagen und
verteile sie überall in deinem Haus.
Werde ein Freund von Freiheit und Unsicherheit.
Freue dich auf Träume.
Weine bei Kinofilmen.
Schaukel so hoch du kannst
mit einer Schaukel bei Mondlicht.
Pflege verschiedene Stimmungen.
Verweigere dich verantwortlich zu sein.
Tue es aus Liebe.
Mache eine Menge Nickerchen.
Gib weiter Geld aus. Mache es jetzt. Das Geld wird folgen.
Glaube an Zauberei.
Lache eine Menge.
Bade im Mondlicht.
Träume wilde, phantastische Träume.
Zeichne auf die Wände.
Lies jeden Tag.
Stell dir vor, du wärst verzaubert.
Kichere mit Kindern.
Höre alten Leuten zu. Öffne dich. Tauche ein.
Sei frei. Preise dich selbst.
Lass die Angst fallen.
Spiele mit allem.
Unterhalte das Kinde in dir.
Du bist unschuldig.
Baue eine Burg aus Decken.
Werde nass.
Umarme Bäume.
Schreibe Liebesbriefe.
… und ich sage: Tanze so viel wie möglich.

"How to be an artist" - Joseph Beuys
................

Ihr Lieben, ich wünsch euch einen schönen Sonntag!!
Gudrun


Fotolia 546598 © Denis Plaster
RESCUE REMEDY