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Dienstag, 26. Februar 2013

Gegen Käfighaltung von Tieren.

Ich bin absolut gegen diese Tierquälerei in Fabriken! Jedes Lebewesen auf diesem Planeten hat ein lebenswertes Leben verdient!!


Montag, 25. Februar 2013

Nur Idioten widersprechen sich nicht

Fotolia.com  © szoszi

Zitat
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Ich bin ein Mann der Widersprüche. Und meines Wissens sind es nur die Idioten, die sich nie widersprechen. Je höher Deine Intelligenz, desto widersprüchlicher wird Dein Leben sein.

Denn Du wächst immer weiter, wirst immer weiter. Mit jedem Tag nimmt Dein Bewusstsein neue Tatsachen auf, und dann musst Du Dich entscheiden, ob Du mit der Realität einhergehen willst, die sich Dir heute eröffnet, oder bei Deinen alten, toten Feststellungen bleiben willst.

Ich bin nicht so feige wie eure Philosophen und Theologen. Was ich früher gesagt habe, schert mich nicht im Geringsten. Für mich zählt nur der jetzige Augenblick. Sollte er meinem ganzen Leben widersprechen, ist das völlig in Ordnung, es schadet nicht, es ist gut. Und damit sage ich nicht, dass dieselbe Feststellung auch morgen noch für mich gilt.

Das Morgen bringt sein eigenes Licht mit, das Morgen bringt seine eigene Erfahrung mit, und nur das Morgen entscheidet, wie ich mich äußern werde.

Osho

Samstag, 23. Februar 2013

Empfindungsfähigkeit der Menschen

Empfindungsfähigkeit ist für manche Menschen eine schwierige Angelegenheit, oder?


Gute Morgen, Mahlzeit, Hallo - ein wenig spät heute ...

Ich habe für euch gerade für dieses WE orakelt ... :-) Und habe diesen SPruch gefunden, der natürlich auch für mich eine große Wahrheit ist.

Menschen zu finden,
die mit uns fühlen und empfinden,
ist wohl das schönste Glück auf Erden.


(Carl Spitteler)

Und manchmal ist das gar nicht so einfach. Mir kommts oft so vor, als wenn viele Menschen ihre Empfindungsfähigkeit irgendwo auf dem Lebensweg verloren oder vergessen haben.

Also, ich mag Empfinden und ich spüre sie auch gern. Egal in welcher Weise oder Verkleidung sie daher kommen. Wie ist das bei euch?

Ich wünsche ein empfindungsreiches Wochenende!

Gudrun

Donnerstag, 14. Februar 2013

Wie lange gelingt es sich Sorgen zu machen ??

Fotolia.com © nancy artieres
Moin!

Das war cool heute nacht. Ich bin aufgewacht, weil ich etwas Verrücktes von meinem Ex-Mann geträumt habe. Und das ist nun schon fast 20 Jahre her. Manchmal holen einen die Schatten der Vergangenheit doch wieder ein ...

Unser Geist ist da sehr trickreich!! Aber ich machte mir keine Gedanken und Sorgen schon gar nicht - und schlief schnell wieder an.

Sich nicht so viel Sorgen machen, kann ich übrigens sehr empfehlen. Es ist sehr hilfreich im Alltag und entlastet unseren Kopf. Eckhart Tolle hat da ein prima Raezept:

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Sich sorgen zu machen, ist ja ein Stück weit normal, aber es ist zugleich auch ein Fehlverhalten. Sich Sorgen zu machen , heisst ebenso, jedem Gedanken vollkommen Glauben zu schenken. Man macht sich z.b. Sorgen ,wenn man im Bett liegt, es ist 3 Uhr morgens, ich wache auf und mache mir solche Sorgen ....Aber was bedeutet das überhaupt: Ich mache mir Sorgen?

Es bedeutet: Ein Gedanke nach dem anderen geht durch meinen Kopf, der nichts mit dem jetzigen Moment, welcher die einzige Wirklichkeit ist, zu tun hat.

Wenn ich aber erkenne, dass der ständige Gedankenfluss durch meinen Kopf überhaupt nichts zu tun hat mit dem Moment, indem ich mich befinde, wenn ich das plötzlich erkenne, dann glaube ich nicht mehr hundertprozentig an das, was jeder Gedanke sagt, sondern ,ich kann den Gedanken als Gedanken erkennen.

Es ist nur ein Gedanke, nicht die Wahrheit; und dann erkenne ich, dass die Sorge zum größten Teil eine Illusion ist. Solange man diesen Prozess in sich nicht erkannt hat, kann man noch so sehr versuchen, sich nicht zu sorgen, es wird einem nicht gelingen.

Eckhart Tolle

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Ich wünsche einen sorgenfreien VALENTINSTAG!!!
Gudrun

Samstag, 9. Februar 2013

Was bringt uns zum Erblühen?


Einfach nur da sein ...

Fotolia.com © aj singh
Manchmal ist es wirklich schwierig, einfach nur da zu sein.

Ich finde, in diesem Zustand des einfach nur Daseins gibt es keine Worte. Oder besser ausgedrückt: Ich finde, man braucht da auch keine Worte. Der Geist ist entspannt, keine quälenden Gedanken, nichts von Außen, das nerven könnte, die Welt ist okay wie sie ist.

Kennt ihr diesen Zustand? Beim entspannen zum Beispiel, im Urlaub am Strand beim dösen, morgens beim Aufwachen ... Okay, da nur solange man keine Katzen hat, die einen morgens wecken. Und auch nur so lange die lieben Mitbewohner still sind und nicht frühmorgens schon reden wollen (müssen).

Wie haltet ihr es denn damit? Ist das okay oder versucht ihr wieder in den Zustand des All-eins-Seins zurück zu kommen? Oder ist der immer da? Oder kennt ihr den womöglich gar nicht??

Am Anfang war nur das, was Ist, und nichts anderes.
Doch Alles-Was-Ist konnte sich nicht selbst erkennen
- weil Alles-Was-Ist alles war, was da war, und nichts sonst.
Und daher war Alles-Was-Ist ... nicht.
Denn in Abwesenheit von etwas anderem ist Alles-Was-Ist nicht.
GmG 1, Seite 47

Mein Alles-was-ist ist immer da. Nur jetzt nicht (mehr) - ich muss mal ein bißchen die Bude putzen. Oder wie oder was? Hab ich da womöglich im Jetzt irgendwas falsch verstanden??
...
Ich wünsch euch ein tolles Alles-was-ist.Wochenende!!
Gudrun
RESCUE REMEDY