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Samstag, 9. März 2013

Leben oder gelebt werden?

Hallo ihr LIeben,

zum Flug ins Wochenende ein wunderbares, wahres Zitat von Karl May.

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Fotolia.com © Keith Clarke

"Es gibt Menschen, die nicht leben, sondern gelebt werden, weil sie erst lernen müssen, was leben heißt.

Einst hatte auch ich zu ihnen gehört. Ich war gelebt worden und hatte dies mit schwerem, bitterem, viele Jahre langem Weh bezahlen müssen.

Dann hatte ich mich von denen, die mich lebten, freigemacht. Eine böse, mühe- und enttäuschungsvolle Lehr- und Gesellenzeit war gefolgt.

Und heute nun sah ich mich endlich, endlich vor die Notwendigkeit des Beweises gestellt, nicht mehr Knecht, sondern Herr meiner selbst zu sein.""

(Karl May)

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Als Jugendliche bis ins Twen-Altern hatte auch ich den Eindruck gelebt zu werden. Bis ich mich aufmachte, um Spiritualität für mich zu entdecken. Und wie ist das bei euch?

Ich wünsche euch ein lebendiges Wochenende!
Gudrun

Donnerstag, 7. März 2013

Die Geschichte vom Drachen Binnichgut



Die Geschichte
vom Drachen Binnichgut


ist eine phantastische Geschichte
für kleine und große Kinder.


 

Binnichgut möchte gern etwas Besonderes machen, traut sich aber nicht, seine Talente offen zu zeigen. Anonym schreibt er Geschichten, die auch von der Drachenzeitung veröffentlicht werden.

Die Anerkennung von Lesern bringt Binnichgut nach und nach dazu, mehr an sich zu glauben und seine Scheu vor der Öffentlichkeit abzulegen und weitere Geschichten zu schreiben. Binnichgut verändert sich und damit sein Leben.

Ob sein Traum vom eigenen Buch wohl Wirklichkeit wird?
 

Mit dieser kleinen Geschichte möchte ich Jungautoren den Mut machen, zu sich und ihren Werken zu stehen und die Veröffentlichung zu wagen.
Gudrun Anders

Softcover | 40 Seiten s/w | Printversion 6,50 € | E-Book 2,99 €




Dienstag, 5. März 2013

Weinen ist keine Schwäche !

(c) chocolat01 / pixelio.de_web

Es gibt ja viele Möglichkeiten in diesem Universum auf Dinge, Situationen und natürlich vor allem Menschen zu reagieren. Wir können erstaunt sein, lachen, uns erschreckt fühlen, irritiert sein oder plötzlich Angst bekommen.

Viele Menschen, so beobachte ich, können dabei mit offen zur Schau gestellter Angst, mit Jammern, Verbalattaken und auch mit Fröhlichkeit und Ausgelassenheit gut umgehen. Aber wehe jemand weint. Dann kommt oft sehr viel Unsicherheit ins Spiel.

Was heißt es denn, wenn jemand weint? Eine Idee habe ich hier:

Wenn ein Mensch weint,
bedeutet das nicht,
dass er schwach ist.
Nein, es bedeutet einfach,
dass er momentan mehr fühlt,
als sein Herz ertragen kann!
[unbekannt]

Was bedeutet es für euch?

LG
Gudrun

Sonntag, 3. März 2013

Gedicht: Spuren im Sand




Immer und immer wieder schön, finde ich.


+++++++++++

Spuren im Sand

Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.

Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,
Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.
Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigenen und die meines Herrn.

Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen
war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte,
daß an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur
zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir zu folgen, da hast du
mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich, dass in den schwersten Zeiten
meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am
meisten brauchte?"

Da antwortete er:
"Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie
allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."

Originalfassung des Gedichts Footprints (c) 1964 Margaret Fishback Powers;
deutsche Fassung des Gedichts Spuren im Sand (c) 1996 Brunnen Verlag, Gießen.
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