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Freitag, 30. Januar 2015

„The wind of change“ weht über das Land



„The wind of change“ weht über das Land – finden Sie nicht auch? 

Wenn ich mich in meinem Freundeskreis umhöre, dann höre ich viele Stimmen des Wandels. Ist nicht der Wandel das einzig stabile in dieser Welt? Gehört Wandel nicht zu Entwicklung wie der Fisch aufs Fahrrad? Ja, Sie haben richtig gelesen. Und ich meine auch das Fahrrad, denn der Wandel fühlt sich anfänglich ja doch immer ein wenig verkehrt an. 

Betrachtet man Zeiten des Wandels dann stellt man – unter Umständen Jahre – später fest, dass aus dem (kleinen) Fisch ein ausgewachsener, gereifter Mensch geworden ist. Der Wind der Veränderung hat dann vielleicht aus der Raupe einen Schmetterling gemacht. 

Nehmen Sie es also nicht so tragisch, wenn gerade die Winde mal wieder wehen. Fahrradfahren lernen war nicht so einfach – aber wenn wir es einmal können, verlernen wir es so schnell nicht mehr! Das zumindest behauptete meine Freundin gestern. Bei mir stimmt es. Bei Ihnen auch? 

Ich wünsche Ihnen einen wandlungsfähigen Februar!
Gudrun Anders

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